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Scientific Universal Reality (SURe) - New Physics Vol. E (Energy+Basics)
Inhaltsverzeichnis
E1 Die Ermittlung der Grundlagen für physikalischen Realität 3
E1.1 Die Definition der physikalischen Realität 4
E1.2 Eindeutig irreale Phänomene 4
E1.3 Physik hat sich als Naturwissenschaft aufgegeben 5
E1.4 Der Weg zur Ermittlung der Realität des Universums: „ Scientific Method“ 6
E1.5 Physiker hätten die reale Physik in kurzer Zeit gefunden 7
E1.6 Der Hauptaufgabe der Physik konnte nicht nachgegangen werden 8
E1.7 Die irreale Physik wurde durch das Forschungssystem verursacht 8
E1.8 Einstein musste die Widerlegung seiner eigenen Theorie verheimlichen 9
E1.9 Die irreal Verifikation der ART mittels Atomuhren 10
E1.10 Das Atomuhren-Experiment ist ein Beispiel für irrtümliches Denken 11
E1.11 Der Irrtum, dass reale Physik sich aus Mathematik ergibt 13
E1.12 Trotz irrealer Physik wurden sehr nützliche Technologien entwickelt 14
E2 Alle Hauptaufgaben der Physik wurden jetzt mit Sicherheit erreicht 14
E2.1 Mein Glück alle Anforderungen zu erfüllen 14
E2.2 Die Ermittlung der physikalischen Realität ist nahezu komplett erreicht 15
E3 Die ermittelte Realität über Materie 15
E3.1 Die Definition von Materie 15
E3.2 Physiker glauben noch an magische Umwandlungen von Materie (Alchemie) 16
E3.3 Die letzte reale Teilchenforschung in der Physik fand 1933-1937 statt 16
E3.4 Die Widerlegung der Existenz von Ladungen und Antimaterie 17
E3.5 Der Elektronen-Spin ist ein wichtiger Parameter für Materie-Teilchen 18
E3.6 Physiker wissen, dass sie nichts über Materie wissen 18
E3.7 Die Ermittlung der Realität über Atomarer Materie 20
E3.7.1 Die Ermittlung der Atomstruktur 20
E3.7.2 Die Generierung des ersten atomaren Himmelskörpers (=Sterne) 21
E3.7.3 Die Reaktion der Energiegenerierung von Sternen 21
E3.7.4 Die Reaktion, bei der sämtliche Atome generiert werden: Supernova 22
E3.8 Das irreale Durchmesserverhältnis von Atomkern zu Atom 23
E3.9 Die Teilchen der Elektrizitätslehre sind keine Elektronen 24
E3.10 Die verzweifelte konstruierte Entdeckung des Higgs- Teilchens 25
E3.11 Materie besteht nicht aus Masse sondern ist reine Spin-Energie 26
E3.12 Teilchen sind niemals direkt beobachtbar 27
E3.13 Die Ermittlung der Realität von Masse 28
E4 Die Ermittlung der Realität von Energien 29
E4.1 Die ermittelten grundsätzlichen Erkenntnisse bezüglich Energie 29
E4.1.1 Derzeit gibt es keine reale Definition von Energie 29
E4.1.2 Die reale Definition von Energie 29
E4.1.3 Die bisher nicht erkannten einzigen Energien 29
E4.2 Irrtümer und Realität bezüglich der kinetischen Energie 30
E4.2.1 Die kinetische Energie ist die wichtigste Energie 30
E4.2.2 Kinetische Energie ist eine vektorielle relative Größe 30
E4.2.3 Die verschiedenen spezifischen kinetischen Energien 31
E4.2.4 Die irreale Formel für kinetische Energie 32
E4.3 Irrtümer und Realität von spezifischen kinetischen Energien 33
E4.3.1 Die Widerlegung der derzeitigen Definition für Wärmeenergie 33
E4.3.2 Weitere Realitäten über Wärme 34
E4.4 Irrtümer und Realität der Spinenergie 34
E4.4.1 Die derzeitige Spin- Theorie ist teilweise real 34
E4.4.2 Übersicht der verbliebenen Irrtümer der derzeitigen Spin- Theorie 35
E4.4.3 Die Realität der Spinenergie ist die Grundlage des Universums 35
E4.4.4 Die Quantentheorie macht die reale Spinenergie physikalisch unmöglich 36
E4.5 Die bisher unerklärte Schwingungsenergie 36
E4.5.1 Derzeit ist Schwingungsenergie eine Theorie ohne Begründung 36
E4.5.2 Die irreale Aussage der Temperaturabhängigkeit von Schwingungsenergie 37
E4.5.3 Jede Bewegungsänderung erfordert eine Kraft 38
E4.5.4 Die Quantenphysik verhindert auch hierbei das Auffinden der Realität 38
E4.5.5 Diskrete Energien verletzen das Energieerhaltungsprinzip 39
E4.6 Die fünf grundsätzlichen Interaktionen im Universum 40
E4.6.1 Die Interaktion der Aktivierung von weiteren Interaktionen 40
E4.6.2 Die vier möglichen Interaktionen nach Aktivierung 40
E4.6.3 Sämtliche Theorien über andere Interaktionen sind irreal 41
E4.6.4 Sämtliche Theorien über spontane Reaktionen sind eindeutig irreal 41
E4.6.5 Erklärung von Superposition 42
E4.7 Irrtümer und Realität des Naturgesetzes der Energieerhaltung 42
E4.7.1 Die Irrtümer der derzeitigen Behauptungen zur Energieerhaltung 42
E4.7.2 Der reale Wortlaut des Energieerhaltungsprinzips 43
E4.7.3 Das derzeitige Problem der Überprüfung der Energieerhaltung 44
E4.7.4 Erhaltung der Gesamtenergie bei Bildung einer Bindung 44
E4.7.5 Erhaltung der Gesamtenergie bei einem Bindungsbruch 45
E4.7.6 Erhaltung der Gesamtenergie bei vollständiger Durchdringung 45
E4.7.7 Erhaltung der Gesamtenergie bei Reflexion 46
E4.7.8 Erhaltung der Gesamtenergie bei kombinierten Interaktionen 46
E4.7.9 Die meiste kinetische Energie wird durch Bindungsbrüche erzeugt 47
E4.7.10 Bei Beschreibungen muss die Energieerhaltung nachgewiesen werden 48
E4.8 Spezielle Realitäten bezüglich Energieerhaltung 48
E4.8.1 Nachweis der Energieerhaltung bei der Generierung des Universums 48
E4.8.2 Die große Bedeutung der realen Energieerhaltung 48
E4.8.3 Theorien, die die Energieerhaltung eindeutig verletzen 49
E4.8.4 "Klimaneutrale" Energieerzeugung wäre seit 1940 möglich gewesen 49
E4.8.5 Die Energieerzeugung bei "chemischer Energie" 49
E4.8.6 Energieverbrauch bei chemischen Reaktionen 50
E4.8.7 Der fatale Irrtum der Energieerzeugung durch Kernfusion 50
E4.8.8 Die reale Energieerzeugung bei Kernfusionsreaktionen 50
E4.8.9 Die realen Kernfusionsreaktionen in der Sonne 51
E4.8.10 Die reale Energieerzeugung in Kernfusionstestanlagen 51
E4.9 Weitere Irrtümer der Reaktionskinetik 52
E4.9.1 Die physikalische Theorie ist unterschiedlich zur chemischen Realität 52
E4.9.2 Die inkorrekte physikalische Theorie der Aktivierungsenergie 52
E5 Die Irrtümer und Realität von Kräften 53
E5.1 Grundsätzliches bezüglich Kraft 53
E5.1.1 Die derzeitige unzureichende und unbeachtete Definition von Kraft 53
E5.1.2 Die wissenschaftliche Definition von Kraft 54
E5.1.4 Das zweite fundamentale Naturgesetz 54
E5.1.5 Die Erklärung von Zeit 55
E5.1.6 Die Beziehung zwischen Energie und Kraft 55
E5.1.7 Die Naturgesetze begründen den Determinismus aller Vorgänge 56
E5.1.3 Die Definition von Beschleunigung 6
E5.2 Die Kraft der allgegenwärtigen Materie 60
E5.2.1 Die Abschaffung des Äthers verursachte die Theorien von irrealen Kräften 60
E5.2.2 Das nicht erreiche Ziel der Erforschung der allgegenwärtige Materie 62
E5.2.3 Die gerichtete Kraft der allgegenwärtigen Photonen 63
E5.2.4 In 1964 wurde die Teilchen des Äthers gefunden aber nicht reportet 64
E5.3 Die fehlenden Kräfte von Bindungen 65
E5.3.6 Die Widerlegung der Bindungstheorie durch das Goldfolienexperiment 67
E5.4.2 Die Missachtung der Forschung von Max Planck 69
E5.4 Die Kraft der Beschleunigung bei Bindungsbrüchen 71
E5.5 Skandalös: Die nicht erforschten Kräfte von Bindungsschwingungen 72
E5.5.1 Auch der Google KI fällt nichts Sinnvolles dazu ein 72
E5.5.2 Fahrlässiger Betrug der gesamten Menschheit und der Natur 73
E5.6 Die erste Beschreibung und Erklärung von Kraftfelder 75
E5.4 Der ernorme Schaden durch den Glauben an irreale Theorien 77
E5.2 Die Abschaffung des Äthers verursachte die Theorien von irrealen Kräften 78
E5.3 Bindungsschwingungen werden nicht einmal irreal erklärt 79
E4.3.8 Die energetische Bivalenz von Bindungsbildungen 81
E5.3 Die einzige Kraft entspricht dem Zweiten Fundamentalem Naturgesetz 83
E5.3 Die einzige Kraft im Universum entspricht der Weltformel 83
E1 Die Ermittlung der Grundlagen für physikalischen Realität
Realität ist laut Google definiert als:
Gesamtheit dessen, was tatsächlich existiert.
Es umfasst alles, was unabhängig von unserem Bewusstsein und Vorstellungen Gültigkeit hat und nicht imaginär ist.
Die Anforderungen für physikalische Realität sind:
* ist eindeutig, d.h. darf nicht widersprüchlich sein
* ist konkret, d.h. darf nicht abstrakt sein
* ist mittels geeigneter Detektoren beobachtbar
* ist widerlegbar, kann aber nicht widerlegt werden
* ist determiniert
* muss eindeutig und detailliert konform zu Naturgesetzen beschrieben werden
* muss eindeutig und logisch konform zu Naturgesetzen erklärt werden
* besteht ausschließlich aus Objekten, die folgende Eigenschaften haben:
- sie nehmen einen konkreten dreidimensionalen Raum ein
- sie haben eine konkrete beschreibbare Struktur
- sie haben zu jeder Zeit eine konkrete relative Positionen (Lokalität) im Universum
- sie haben zu jeder Zeit konkrete relative Geschwindigkeiten
- sie haben zu jeder Zeit konkrete relative kinetische Energien
- auch sonstige Eigenschaften müssen mechanisch beschreibbar sind, wie z.B Spin
- sie interagieren mit anderen Objekten ausschließlich mit konkrete mechanisch beschreibbaren Wechselwirkungen, die mittels Kollisionen oder Kontakten aktiviert werden.
* alle Interaktionen im Universum müssen mit Naturgesetzen beschrieben und erklärt werden können.
* alle Interaktionen mit beschleunigten Bewegungen der Objekte müssen mit entsprechenden Kräften erklärt werden.
Eindeutig physikalisch irreal und damit nicht existent im Universum sind:
* Alles, was in der Physik nicht als konkrete 3-dimensionale Objekte wie Teilchen beschrieben wird und nicht eindeutig nachgewiesen wurde, z.B.: W- und Z-Bosonen, Quarks, Gluonen, Tauonen, Graviton, Higgs-Teilchen, Phononen, elektromagnetische Wellen, Graviationswellen, Ladungen,
* Alle Eigenschaften von Objekte, die nicht physikalisch beschrieben und erklärt werden können. Derzeit werden Eigenschaften abstrakt, d.h. irreal beschrieben, wie z.B mit Zahlen, plus und minus.
Dazu gehören z.B. Ladungen, Polarität, Spin, alle Quantenzahlen, .
* Alle Theorien, bei denen Bewegungsänderungen von Objekten mittels Fernkräften ausgeübt werden, d.h. ohne direkte Berührung von Objekten:
- Alle Anziehungen und Abstoßungen ohne Berührung wie magnetische Kräfte, elektrische Kräfte, Gravitation(Massenanziehung) schwache Kraft, starke Kraft,
- Ablenkungen von Teilchen wie z.B. in der Optik.
- Bindungen ohne Verbindung
- Schwingungen von Teilchen
* Nicht eindeutig und damit irreal sind Angaben von
- Geschwindigkeiten ohne Referenzobjekt oder Referenzposition
- Kinetische Energien ohne Referenzobjekt oder Referenzposition
- Kräfte ohne Referenzobjekt oder Referenzposition
* Umwandlungen von Teilchen und Energien, d.h.
- alles, was entsteht oder verschwindet, und dieses nicht detailliert mit chemischen Reaktionen von Teilchen (= Bildung und Bruch von Bindungen durch Stöße) beschrieben wird.
Schlussfolgerung:
* Derzeit sind über 90 % der derzeitigen theoretischen Physik irreal per Definition.
Aufgrund der eindeutigen Tatsache, dass kaum eine derzeitige physikalische Behauptung die Anforderung für physikalische Realität entspricht, hat die Physik völlig aufgegeben die physikalische Realität zu erforschen, sondern sich dafür entschieden bewusst alle irrealen Theorien und Behauptungen als Physik zu deklarieren mit der Begründung, dass es Realität nicht gibt. Diese Denkweise wird bewusst offensichtlich in der Quantenphysik demonstriert. Quantenphysik ist ein Affront gegen die Wissenschaftler, die hohen Aufwand betrieben haben, um die physikalische Realität zu erforschen. Sie machen die bisherige wissenschaftlich Forschung wertlos. Jeder Wissenschaftler darf sich Theorien ausdenken, die physikalisch unmöglich oder irreal sind. Jeweils die erste fiktive Theorie aus einem Forschungsgebiet hat große Chancen zur Physik deklariert zu werden. Wenn eine Theorie durch eindeutige Beobachtungen widerlegt wird, wird behauptet, dass die Realität nicht beobachtet werden kann.
Das bedeutet, Physik ist offiziell zu einer Geisteswissenschaft aus fiktiven irrealen Behauptungen geworden. Genaugenommen entspricht das Akzeptieren von physikalischen Behauptungen, die mittels eindeutigen Beobachtungen widerlegt worden sind, der allgemein anerkannten Definition von Anti- Wissenschaft.
Bereits die Philosophen des 17. Jahrhunderts wie René Descartes haben beschrieben, wie die physikalische Realität gefunden werden kann und dieses als „Scientific Method“ beschrieben:
1. Durchführung von mehreren Experimenten in einem spezifischen Forschungsbereich.
2. Ermittlung einer Gesetzmäßigkeit (=Theorie), die eindeutig zu diesen Experimenten konform ist.
3. Überprüfung, ob die ermittelte Gesetzmäßigkeit konform zu anderen ermittelten Gesetzmäßigkeiten ist und ob es eine Gesetzmäßigkeit mit weiterreichender Allgemeingültigkeit gibt.
4. Ausarbeitung und Durchführung weiterer Experimente im gleichen Physikbereich, die möglicherweise nicht konform zur der vorgeschlagenen Theorie sind.
5. Bei jeder Nicht-Konformität einer Beobachtung, wird die angenommen Theorie eliminiert und eine neue Theorie ausgearbeitet, die zu allen Beobachtungen konform ist.
5. Durchführung von 3. - 5. auf ähnliche physikalische Gebiete.
6. Fazit:
Eine ausgearbeitete Theorie darf erst dann zur physikalischen Realität ernannt werden, wenn so viele eindeutige experimentelle Beobachtungen durchgeführt worden sind, dass eine eindeutige Schlussfolgerung aus den Beobachtungen gezogen werden kann. Solange das nicht der Fall ist, müssen weitere experimentellen Beobachtungen durchgeführt werden. Dieses kann dann als wissenschaftliche Forschung bezeichnet werden.
Wenn man mit der Forschung bereits bei Theorien aufhört, ist die erfolgte Forschung nicht nur nutzlos, sondern kann als Antiforschung bezeichnet werden, weil dann die weitere Forschung auf irrealen Fiktionen aufbaut, sodass das Auffinden der Realität unmöglich wird.
Dieses ist der Zustand der derzeitigen Physik.
Das bekannteste Beispiel:
Früher wurden zwar ebenfalls Theorien zu früh als physikalische Realität anerkannt, allerdings gab es keine ausreichende technische Möglichkeiten zur experimentellen Überprüfung der Realität . Das bekannteste Beispiel ist die Theorie, dass die Sonne sich um die Erde dreht. Erst Galileo Galilei hat durch die Konstruktion besserer Fernrohre und zusätzlichen Beobachtung von anderen Planeten die eindeutige Schlussfolgerung gezogen, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Auch in diesem Fall wurde die eindeutige Realität mehrere Jahrhunderte nicht anerkannt, weil man eine irreale Theorie bereits als Realität anerkannt hat, und entsprechende verantwortliche Personen befürchteten, dass sie an Anerkennung einbüßen.
Die Korrektur des geozentrischen Weltbildes war nahezu die letzte Korrektur einer als Physik akzeptierten Theorie in der Physik.
Aus eigenen Erfahrung weiß ich, dass wenn nicht über 90 % der physikalischen Forschung aus der Überprüfung und Korrektur von Theorien besteht, dass man dann sicher sein kann, dass aus dieser Forschung keine reale Naturwissenschaft herauskommen kann. Auch meine Studien bestanden zu über 90% aus der Suche und der Eliminierung von Widersprüchen bei meinen eigenen bereits verbesserten Ausarbeitungen.
Kommentar:
Vor einigen Jahren ist die Scientific Method in Wikipedia so abgeändert worden, dass die Realität einer behaupteten physikalischen Gesetzmäßigkeit bereits mittels einer einzigen Verifikation als Physik anerkannt werden kann. Dadurch ist es nun offiziell möglich, dass auch irreale Theorien als reale Physik anerkannt werden.
Während ich für die Ermittlung der Realität des Universums 12 Jahre mit intensiver Forschung gebraucht habe, hätten dies Physikwissenschaftler in wesentlich kürzere Zeit geschafft, wenn sie die entsprechenden Aufgabe dafür erhalten hätten. Zur Überprüfung der Realität von Theorien, haben Physiker die Aufgabe bekommen, die Theorie zu verifizieren. Wissenschaftler wissen, dass mit einer Verifikation, die Realität einer physikalischen Gesetzmäßigkeit noch nicht nachgewiesen ist. Es müssen sämtliche Fälle, wie z.B unterschiedliche Ausgangsparameter und unterschiedliche Durchführungen eines Experimentes überprüft und verifiziert werden. Das ist bei vielen irrealen Gesetzmäßigkeiten nicht erfolgt.
Wissenschaftler wissen, dass man für die Verifikation einer Theorie extrem viele Überprüfungen machen muss und man danach immer noch nicht vollständig sicher sein kann, ob alle möglichen Fälle überprüft worden sind. Wissenschaftler wissen auch, dass eine einzige Widerlegung einer Theorie ausreicht, damit eindeutig feststeht, dass die Theorie irreal ist.
Außerdem ist bekannt, und ich habe oft bei mir selbst die Erfahrung gemacht, dass unser Gehirn einen Denkfehler oft nicht nicht als Denkfehler erkennt, wenn durch den Denkfehler ein gesetztes Ziel oder eine Aufgabe erreicht wird. Die meisten Verifikationen von irrealen Theorien beruhen auf derartige Denkfehler.
Man hätte daher die Widerlegung von Theorien als Methode zur Ermittlung der Realität der Physik als Hauptaufgabe stellen müssen. Außerdem hätten entdeckte Widerlegungen als herausragende Forschungsleistung gewürdigt werden müssen.
Dadurch hätte es keine zwei Jahre gedauert, bis die gesamte Physik widerlegt worden wäre und es wären kurzer Zeit danach die realen allgemeingültigen Gesetzmäßigkeiten des Universums gefunden worden. Damit wäre die wesentliche Aufgabe der Physik erfüllt.
Laut Google KI ist die Hauptaufgabe der Physik, die grundlegenden Gesetzmäßigkeiten der Natur zu erforschen und zu erklären, damit ein vollständiges Verständnis erlangt wird, wie das Universum – von den kleinsten Elementarteilchen bis zu den größten Galaxien aufgebaut ist und wie sich Materie und Energie miteinander verhalten. Kernaufgabe der Physik ist das Beobachten und das exakte Erfassen von Vorgängen in der Natur, um dadurch
* allgemeingültige Gesetzmäßigkeiten zu ermitteln,
* Vorhersagen zu treffen,
* der Aufbau der Materie zu entschlüsseln,
* ein logisches Verständnis über die Kräfte und Energien im Universum zu erlangen,
* die Basis von Erfindungen zu erschaffen.
Keine dieser Aufgaben wurde erreicht. Fehlendes Wissen ist allerdings nicht kritisch. Wesentlich fataler wirkt sich aus, dass in Schulen und Universitäten vermittelt wird, dass die bisher erfolgten Annahmen physikalische Realität sind. Alles was in Schulen, Universitäten und somit auch Medien vermittelt wird, wird in unseren Gehirnen automatisch als Realität abgespeichert, sodass Menschen quasi blind sind und die beobachtete Realität nicht ald real erkennen. Auch ich hatte dieses Problem, sodass ich über viele Jahre mein Gehirn trainieren musste, damit es die gespeicherten irrealen Annahmen durch reale Beobachtungen ersetzt.
Dass Problem in der physikalischen Forschung war und ist, dass sämtliche Forschung auf den irrealen Annahmen basierte, sodass die gesamte derzeitige Physik zu über 95 % aus irrealen und physikalischen unmöglichen Annahmen besteht. Die Erforschung der Realität des Universums war nicht möglich.
Um die allgemeingültige Gesetzmäßigkeiten des Universums zu ermitteln, waren zu Beginn der physikalischen Forschung viel zu wenig technische Möglichkeiten für experimentelle Beobachtungen vorhanden. Vom Prinzip her können allgemeingültige Gesetzmäßigkeiten nur dann als gesichert real bezeichnet werden, wenn überprüft worden ist, dass sie konform zu sämtlichen experimentellen Beobachtungen in dem entsprechenden physikalischen Gebiet sind. Bis dahin konnten nur vorläufige Annahmen ausgearbeitet werden, d.h. Theorien.
Aufgrund des Konkurrenzkampfes um öffentliche Fördermittel war es für die Forschungsinstitute existentiell, dass sie möglichst viel publizieren. Daher wurden bereits die ersten Theorien veröffentlicht, allerdings ohne darauf hinzuweisen, dass es sich um Annahmen handelt, die noch überprüft werden müssen. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass ich bei der Überprüfung meiner eigenen Theorien mittels weitere experimenteller Erkenntnisse der physikalischen Forschung jedes Mal auch weitere Fehler gefunden habe, sodass ich meine Theorie entsprechend revidieren musste. Dieses reichte aber nicht. Durch weitere sorgfältige Auswertungen der bisherigen eindeutigen Forschungserkenntnisse musste ich auch meine eigene korrigierte Version noch einmal korrigieren. Im Durchschnitt musste ich jede derzeitige Theorie fünfmal korrigieren, bevor aus anfänglichen Theorien eindeutige physikalische Realität wurde. Das heißt, über 90% meiner physikalischen Forschungsstudien bestand aus der Überprüfung und Korrektur irrealer Theorien. Dieses habe ich seit meiner Frühverrentung in 2014 als intensives Vollzeithobby durchgeführt.
Dies erklärt, warum es für professionelle Physiker unmöglich war und ist, die realen allgemein-gültigen Zusammenhänge im Universum zu finden.
Völlig verhindert wurde die physikalische Forschung dadurch, dass Forschungsinstitute keine wissenschaftliche Publikationen akzeptiert haben, die nicht konform zu den bisherigen als Physik anerkannten irrealen Theorien waren. Darunter fielen auch physikalische Arbeiten in denen eindeutig die Realität von irrealen Theorien dargelegt wurde. Auch hier war der eigentliche Grund, dass die Forschungsinstitute befürchteten, dass Korrekturen von Veröffentlichungen als schlechte vorherige Forschungsleistung angesehen wurden und somit das Renommee des Institutes dadurch sinkt mit der Folge, dass Forschungsgelder reduziert werden.
Albert Einstein war ein herausragender Forscher, weil er wenige Jahre nach der Veröffentlichung seine Relativitätstheorie erkannt hatte, dass diese falsch ist und eine Korrektur veröffentlicht hat. Es ist die Tatsache, dass die Lichtgeschwindigkeit in Vakuum von der Gravitation und damit von der Höhenlage des Messortes abhängt. Als der Institutsleiter dieses gewahr wurde, hat er auf Einstein energisch eingeredet, seine Publikation nicht mehr zu erwähnen oder weiter zu verfolgen. Dieses hat Einstein befolgt, sodass kaum jemand seine veröffentlichte in den Annalen der Chemie Widerlegung der Relativitätstheorie kennt.
Heutzutage kann die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum sehr genau gemessene werden, sodass die Abhängigkeit von der Gravitation durch Messungen in unterschiedliche Höhenlagen bestätigt werden kann.
Dieses ist auch bereits erfolgt. 1987 ist eine Studie durchgeführt worden, bei der in allen geeigneten Forschungsinstituten die Lichtgeschwindigkeit gemessen worden ist. Dabei wurde bestätigt, dass die Messvarianzen der jeweiligen Messinstitute sehr klein sind, jedoch zwischen verschiedenen Messinstituten jedoch signifikant groß. Eine genaue Auswertung ist nicht veröffentlicht worden. Man hätte dadurch erkannt, dass die Lichtgeschwindigkeit nicht nur von der Höhenlage sondern auch vom Breitengrad des Messortes abhängt. Die Abhängigkeit vom Breitengrad ergibt sich aus der Abhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit vom „Ätherwind“, d.h. von der gleichgerichteten Geschwindigkeit der ansonsten unregelmäßig sich bewegenden allgegenwärtigen IR-Photonen (Erklärung später). Diese werden mit der Oberfläche der Erde mitgeführt und entsprechen daher der Rotationsgeschwindigkeit am Messort. Diese Beeinflussung der Lichtgeschwindigkeit wurde eindeutig ab 1920 von Dayton Miller mittels wesentlich genaueren Messungen als von Michelson und Morley nachgewiesen.
Was in der Forschung niemals passieren darf, ist bei der Ermittlung der Lichtgeschwindigkeit in 1987 erfolgt: Die gefundenen signifikanten Abweichungen wurden ausgemittelt und der Mittelwert sehr genau ohne Varianz angegeben. Alle Wissenschaftler, die wie ich mit Messwerten geforscht haben, wissen, dass dies als ein äußerst schwerwiegender Fehler in der wissenschaftlichen Forschung gilt. Sogar bei der Messung einer realen Naturkonstanten kommt es zu Messwertabweichungen, die angegeben werden müssen. Korrekt ist, dass man für Maßeinheiten eine absolut konstante Referenz braucht. Gerade deshalb hätte man aufgrund der Messungen erkennen müssen, dass die Lichtgeschwindigkeit dafür nicht geeignet. Außerdem hätte man eindeutig aus folgenden Beobachtungen eindeutig schlussfolgern können, dass die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum Neine Baturkonstante sein kann:
1a. Die Lichtgeschwindigkeit hängt vom Medium inklusive der Dichte des Mediums ab.
1b. Die meiste Materie im Universum ist im Vakuum und hat unterschiedliche Dichten.
2a. Geschwindigkeit ist ein relativer Parameter, sodass man eine konstante Referenz angeben muss, um diese zu definieren, ansonsten ist keine Geschwindigkeit definiert.
2b. Dir Referenz für die Lichtgeschwindigkeit ist in der derzeitigen Physik noch nicht ermittelt worden. In SURe- New Physics ist sie bereits 2013 aus eindeutigen Beobachtungen von Physikern ermittelt worden.
3. Die Annahme einer konstante Lichtgeschwindigkeit von Albert Einstein beruht auf seinem Irrtum, dass das Relativitätsprinzip bei der Lichtgeschwindigkeit nicht gilt.
Einstein war wohl der einzige Wissenschaftler, der die Wiederlegung seiner eigene Theorie veröffentlicht hat. Der korrigierte Fehler war aber nicht der Hauptfehler. Bei allen anderen Widerlegungen der bisherigen Physik, wurde dies durch dieses durch fehlerhaftes experimentieren oder durch fehlerhafte anderen irrealen Behauptungen “entkräftet“. Alle anderen Widerlegungen wurden nicht veröffentlicht.
Ein wichtiges Beispiel dafür, dass keine Technologien und keine Vorgänge in der derzeitigen Physik real beschrieben und real erklärt werden sind Atomuhren und der entsprechende Vorgang, der dazu führt, dass Atomuhren falsch gehen, d.h. eine Fehlkonstruktion ist, da sie permanent korrigiert werden müssen. Die absurde Theorie ist, dass sich Zeitspannen ändern, und zwar durch eine Änderung der Bewegung und der Gravitationskraft. Wenn man die Messwerte der Lichtgeschwindigkeit wissenschaftlich ausgewertet hätte, wüßte man die Realität, warum dies der Fall laut Naturgesetzen ist: Durch die Änderung der Lichtgeschwindigkeit relativ zu einer konstanten Referenz. Da jedoch die Zeitnahme von Atomuhren auf die die irrtümlich als konstant angenommene Lichtgeschwindigkeit beruht, werden die Zeitnahmen automatisch verfälscht. Hafele und Keating haben also nachgewiesen, dass Atomuhren eine Fehlkonstruktion ist und gleichzeitig die irrealen Relativitätstheorien widerlegt.
Außerdem zeigt das Hafele-Keating-Experiment, dass Physiker entweder den Wortlaut von Einsteins Publikation nicht gelesen haben oder diesen falsch verstanden haben. man auch, dass Atomuhren deshalb falsch gehen, weil sie die variable Lichtgeschwindigkeit als konstante Referenz verwenden, sodass die angezeigten Zeitspannen von der Geschwindigkeit und von der Höhenlage der Atomuhr abhängen. Mit Atomuhren kann man daher die relativen Geschwindigkeiten zu den allgegenwärtigen Photonen und die relativen Dichten der allgegenwärtigen Photonen und damit den Abstand zur Erde bis zu einer spezifischen Grenze messen, aber keine genauen Zeitspannen. Diese Verfälschung der Zeitspannen werden durch die Zeitmessungen der GPS- Satelliten bestätigt.
Außerdem ist das Hafele-Keating Experiment ein Beispiel dafür, dass man irreale Theorien nicht verifizieren kann, sondern nur reale Aussagen:
* Zeitspannen sind absolut konstant.
* Die Lichtgeschwindigkeit hängt von der Zahl der Durchdringungen pro Sekunde von strahlenden Photonen durch allgegenwärtige Photonen ab.
* Die Dichte von allgegenwärtigen Photonen korreliert mit der Gravitation, bzw. die Dichteunterschiede verursachen die Gravitation.
* Geschwindigkeiten sind grundsätzlich relativ. Die Lichtgeschwindigkeit ist relativ zu allgegenwärtigen Photonen.
Sowohl die irreale Relativitätstheorie als auch die irreale Auswertung des Hafele-Keating Experiments sind Beispiele dafür, dass unser Gehirn grundsätzlich erfolgsorientiert denkt und dadurch die Realität nicht erkennt: Unsere Gehirne sind aufgrund des festen Willens etwas sehr Vorteilhaftes für sich zu Erreichen, so sehr auf das Ziel fixiert sind, dass sie quasi blind für die Realität sind, d.h. sie erkennnen nicht, wenn ihnen Irrtum unterläuft. Dieses habe ich auch bei meinen eigenen Studien sehr oft erfahren. Deshalb habe ich gelernt, auch die eigenen Theorien immer wieder neu zu überprüfen, wobei ich erfahren habe dass die ersten Ideen do git wie nie Realität sind, sondern immer wieder korrigiert werden müssen.
1. Ein Beispiel ist das Überlesen des korrekten Wortlauts von Einsteins publizierten Relativitätstheoroe. Es scheint keinem Wissenschaftler aufgefallen zu sein, dass seine Theorie gar nicht aussagt, dass Atomuhren aufgrund seiner Theorie eine Änderung der Zeitspanne erfahren. Einstein hat ausdrücklich darauf verwiesen, dass eine Person, die eine Uhr beobachtet, die sich in einem anderen Referenzsystem befindet, das eine konstante Bewegung gegenüber dem ruhenden Referenzsystem des Beobachters hat, das dann der Beobachter den Eindruck hat,“ dass bewegte Uhren langsamer gehen. Dieses hypothetisches Szenario trifft aber nicht bei den Atomuhren in den fliegenden Flugzeug vor, Die Atomuhren werden im gleichen Referenzsystem vom Beobachter abgelesen. Laut originaler Relativitätstheorie ändern sich dabei die Zeitangaben nicht. Das Hafele-Keating Experiment hat daher Einsteins Theorie widerlegt und nicht bestätigt. zu.
2. Einstein hat angenommen, dass seine Theorie dem Naturgesetz des Relativitätsprinzips entspricht. Da er jedoch nicht sicher war, hat er diese Ansicht mathematisch verifiziert. Dabei ist ihm der fatale Fehler unterlaufen, dass er dabei seine irrealen Vorstellungen mathematisch vorausgesetzt hat, sodass durch die mathematische Umformungen alle absurden Behauptungen der Relativitätstheorie herauskommen, So etwas bezeichnet man in der Wissenschaft als zyklischer Trugschluss, wovor in der Forschung ausdrücklich gewarnt wird. Mathematische Trugschlüsse werden sehr oft in der Physik verwendet, weil die Allgemeinheit aufgrund der korrekten Mathematik glaubt, dass die Resultate Realität sind. glauben, Die Realität ist, dass Wissenschaftler aus irrealen Vorstellungen durch korrekte Mathematik keine reale Physik machen können.
3. Einstein hat den Wortlaut des Relativitätsprinzips falsch verstanden. Das Relativitätsprinzip ist ein wichtiges Naturgesetz, dass nicht verletzt werden darf. Es besagt, das die physikalischen Gesetzte in jedem Referenzsystem gleich bleiben. Das bedeutet, dass physikalische Parameter, die relativ sind, wie Geschwindigkeiten, nur für das Referenzsystem gelten, in dem sie gemessen werden. Das bedeutet, dass die Geschwindigkeiten sich nicht ändern, wenn sie von einem Referenzsysteme aus betrachtet werden, die eine andere Geschwindigkeit haben. Die Geschwindigkeit von anderen Referenzsystemen kann und darf die gemessene Geschwindigkeit im Referenzsystemen nicht beeinflussen.
4. Aufgrund der extrem außergewöhnlichen Schlussfolgerungen von Einsteins Theorie und der überwältigenden Anerkennung seiner Leistung, etwas entdeckt zu haben, was man sich nicht vorstellen kann, haben unsere Gehirne dies sofort als wichtige Realität abgespeichert. Dieses ist so von der Natur vorgegeben, da etwas Außergewöhnliches immer Gefahr bedeuten kann im Gegensatz zu etwas Normalem. Auf der anderen Seite, speichert unser Gehirn auch etwas sehr Außergewöhnliches ohne Nachzudenken als Realität ab, was als ungefährlich und real erscheint, damit die faszinierende Neuigkeit mit anderen geteilt werden kann.
Im Endeffekt sind durch die Natur des menschlichen Gehirns die gravierende Verletzungen von Naturgesetzen in der gesamten Physik keinem Physikwissenschaftler erkannt worden, sondern zur Physik deklariert worden.
Eisteins Relativitätstheorie kann als Beginn der Konvertierung der Physik von einer Naturwissenschaft zur irrealen fiktiven Geisteswissenschaft gesehen werden.
Seit Einstein wird Mathematik nahezu ausschließlich verwendet um irrealen Vorstellungen scheinbar durch korrekte Mathematik zu verifizieren.
Sobald in einer physikalischen Publikation mathematische Umformungen verwendet werden, kann man davon ausgehen, dass versucht wird irreale Vorstellungen zu verifizieren. Das heißt, dass man nicht mehr weiterlesen muss. Dieses hat meine Ermittlung der Realität des Universums stark vereinfacht. Ich brauchte nur die genauen Beschreibungen aller relevanten Experimente zu studieren und dabei hoffen, dass alles eindeutig und korrekt beschrieben wurde.
Physikalische Realität ist, dass nahezu sämtliche Vorgänge im Universum ausschließlich durch folgende mathematische Rechenarten ausgedrückt werden:
* Multiplikationen, da Korrelationen von physikalischen Parametern fast immer linear sind.
* Vektoraddition, da die meisten physikalischen Parameter relative Vektoren von Objekten sind wie Geschwindigkeit und sämtliche Energien und Kräfte. Später wird gezeigt, dass es im Universum ausschließlich drei verschiedene Bewegungsenergien und zwei verschiedene Kräfte gibt.
* Differenzialrechnung, wie z.B bei der Gravitationkraft und gemessenen Leuchtdichte.
Folgende mathematischen Fehler sind aufgetreten:
* Differenzialrechnung bei Gravitation und Leuchtdichte:
Beides reduziert sich mit der Änderung des Abstands und nicht mit dem Abstand. Deshalb ist in der Physik für beide Parameter die falsche Korrelation ermittelt worden: die Gravitation und Leuchtdichte verringern sich nicht mit dem Faktor 1/r² sondern 1/r. Dadurch wurden z.B. die Entfernungen von Sternen und Galaxien sowie die Abstände von Himmelskörper falsch berechnet.
* Formel für kinetische Energie:
½ mv² ist physikalisch und mathematisch unmöglich. Relative Größen wie kinetische Energie und Geschwindigkeit dürfen nicht quadriert werden. Die korrekte Formel ist bekannt:
Ekin = m * delta v
Da die reale Formel bereits vielfach experimentell nachgewiesen wurde, ist das Festhalten an der irrealen Formel Antiwissenschaft.
* Falsche Vektorrechnung, Beispiel Gravitationskraft
a) Bei Himmelskörperm mit gleicher Gravitationskraft heben die entgegengesetzten Gravitationskräfte gegenseitig auf.
Die Proportionalität zum Produkt der Massen kann es nicht geben.
Binäre Gravitationssysteme sind mathematisch unmöglich.
b) Alle Orbitale werden ausschließlich durch zwei Kraftvektoren bestimmt: Die reale Gravitationskraft (= Beschleunigungskraft zur Position der geringsten Summe super-positionierter Soinenergien) und die Kraft der Inertheit der kinetischen Energie. Diese sind im Idealfall rechtwinklig zueinander gerichtet und ergeben somit ein Kreisorbital.
c) Viele kleine Objekte dürfen nicht zu einer Gravitationkraft addiert werden, da Vektoradditionen nur erfolgen, wenn Kräfte den gleichen Ursprung haben, d.h. Kräfte auf das gleiche Objekt ausgeübt werden.
Beispiel: Ein Gravitationskollaps von Molekülen ist mathematisch unmöglich.
Kommentar: Gravitationskraft ist keine Massenanziehungskraft, da eine Fernwirkung von Kräften physikalisch unmöglich ist. Gravitationskräfte werden durch allgegenwärtige Photonen ausgeübt, wenn diese räumlich unterschiedliche Dichten haben, was nur bei größeren Himmelskörper der Fall ist, indem diese allgegenwärtige Photonen emittieren.
Trotz der fehlender und falscher physikalischer Grundlagen konnten neue Technologien mittels experimentellem Ausprobieren („Try and Error“) ermittelt werden. Eine gezielte Entwicklung oder Optimierung von Technologien anhand der allgemeingültigen physikalischen Zusammenhängen (Naturgesetzen) war nicht möglich.
Außerdem konnten die neuen Technologien nicht wissenschaftlich erklärt und daher verstanden werden. Aufgrund-dessen wurde bei vielen Technologien wie z.B. der Erzeugung von elektrischer Energie nicht erkannt, dass das derzeitige Verfahren extrem ineffektiv ist, und dass mit sehr einfachen Modifikationen auf ein über 1000 fach effektiveres Verfahren umgestellte werden kann.
Da ich keine Probleme mit ständigen Korrekturen meiner eigene Ausarbeitungen hatte und weder finanzielle noch weiterreichende wissenschaftliche Unterstützung benötigte, ist es mir gelungen in 2018 nach 4 Jahren intensiver Vollzeitforschung die fundamentalen allgemeingültigen Gesetzmäßigkeiten (= Naturgesetze) , sowie die Realitäten über Materie, Masse, Energien, Kräfte und Bewegungen zu erforschen. Die Basis dafür waren:
* Kenntnisse der chemischen Reaktionskinetik (Promotions- und Post-doc Forschungsgebiet). Diese ist auch die reale Grundlage für physikalische Interaktionen.
* Langjärige internationale berufliche Erfahrungen in instrumenteller Analytik und industrieller Verfahrensoptimierung, beides auch in leitender Tätigkeit bei einem amerikanischen Großkonzern.
* Dabei bestand ein wesentlicher Einsatz auf beiden Gebieten beim Lösen von Problemen in allen Werken des Konzerns.
Das völlig unerwartete Ergebnis der Erforschung der physikalischen Realität war, dass die realen Grundlagen das Universum völlig andere sind als die von denen ich fest überzeugt war und alle Physikwissenschaftler noch sind. Ein anderes unerwartetes Ergebnis war , dass jeder, d.h. nicht nur Wissenschaftler alle Zusammenhänge im Universum verstehen und weitergeben können. d.h. in wenigen Sätzen beschrieben und erklärt werden können.
Bisher wurden seit 2014 sämtliche relevanten Vorgänge detailliert beschrieben und logisch erklärt. Bis auf die beantragten Patente wurden alle Beschreibungen und Erklärungen auf der Internetseite www.new-physics.org dokumentiert. Das entsprechende Kompendium wird als Scientific Universal Reality (SURe) – New Physics) bezeichnet.
Es ist zu beachten, dass SURe – New Physics auf der experimentellen Forschung seit Beginn der physikalischen Forschung basiert und somit als Gemeinschaftsleistung fast aller Physikwissenschaftler angesehen werden kann.
Laut Google KI und klassischer Physik ist Materie alles, was eine Masse besitzt und einen 3-dimemsionalen Raum einnimmt mit konkreter Struktur. Aus Materie bestehen alle physischen Dinge des Universums. Außerdem wird gesagt, dass „Materie und Energie zwei Formen des selben Phänomens sind“.
In der moderne Physik gibt es keine physikalisches mögliche Definition von Materie, sondern stattdessen die physikalisch unmögliche Theorie, dass Materie aus Teilchen besteht, die mit einer von Physikern ausgedachten Nummer für Spin versehen wurden, die ½ beträgt. Das heißt Materie ist nicht beobachtbar, wie z.B. Quarks und nicht real. Es wird also offiziell bestätigt, dass die moderne Physik keine Naturwissenschaft ist, sondern eine Geisteswissenschaft, die sich Wissenschaftler fiktiv ausgedacht haben und weiterhin fiktiv nach ihren Vorstellungen kreieren können ohne Naturgesetze zu beachten.
Die Kriterium der klassischen Physik sind dagegen physikalisch möglich aber im Fall der Masse wissentlich nicht korrekt. Es ist nämlich herausgefunden, worden, dass zwar die gesamte Materie eines Atoms einen konkreten dreidimensionalen Raum einnimmt, aber nahezu die gesamte Materie eines Atoms keine Masse besitzt sondern nur der Atomkern, der sehr klein gegenüber Atomen ist. Außerdem nehmen Kraftfelder einen 3-dimensionalen Raum ein haben aber keine Masse.
Während es bei der atomaren Materie in der Chemie gelungen ist, die Theorie von magischen Umwandlungen durch reale Interaktionen zu ersetzen, glaubt man in der Physik immer noch an die physikalische Unmöglichkeit, dass sich subatomare Teilchen durch Zauberkraft umwandeln können. Die erkannten realen Wechselwirkungen der Atome sind Bildungen und Brechen von Bindungen der kleinsten Teilchen der atomaren Materie, den Atomen. Der Wissenschaftsbereich der realen Wechselwirkungen von Materie wurde als Reaktionskinetik bezeichnet. Ich hatte das Glück, dass mein universitärer Forschungsschwerpunkt in der Reaktionskinetik lag, sodass ich die realen allgemeingültigen Regeln der Reaktionskinetik relativ schnell auf die subatomaren, bzw. sämtliche Materie im Universum anwenden konnte.
Die eindeutig irreale und physikalisch unmögliche Zauberkraft der derzeitigen Physik wird als schwache Wechselwirkung bezeichnet.
Aufgrund der vorgegebenen Forschungsregeln in der Physik, wurde an dieser irreale Theorie festgehalten, obwohl Physiker das kleinste subatomare Teilchen entdeckt haben. Es entsteht z.B. beim Zerfall, bzw. chemischen Reaktion von Neutronen zu Protonen: Es ist das Elektron.
Die bei weitem bedeutendsten realen physikalischen Beobachtungen sind Physikern in den 1930er Jahren gelungen. Es sind die sukzessiven Spaltprodukte von kosmischen Protonen , die bei Kollisionen gegen Luftmolekülen in unterschiedlichen Höhen der Erdatmosphäre generiert worden sind:
Protonen → Neutronen → verschiedene Kaonen → Pionen → Photonen → Myonen → Elektronen und Positronen
Aus dieser Zerfallsrehe konnte ich die Anzahl der gebundenen Elektronen ermitteln:
Protonen (13e) ↔ Neutronen (10e) → verschiedene Kaonen (10e, 7e)→ Pionen (5e)→ Photonen (4e) → Myonen (3e) → Neutrinos = Elektronenpaare (2e) → Elektronen (e)
Anmerkungen:
* Die realen Zerfallsreaktionen sind konform zu den von Physikern gemessenen Zerfallsreaktionen von subatomaren Teilchen bis Kaonen.
* Zur Identifizierung von Elektronenpaare (Neutrinos) fehlte damals die Messtechnik. Der Zerfall von Myonen (3 e) → Elektronenpaar (Elektron-Neutrino) (2e) + Elektron wurde später von Physiker erforscht.
* Von einigen Teilchen wie Neutron(10e) und Kaon(10e) gibt es Isomere. d.h. Teilchen mit gleicher Anzahl von Elektronen aber unterschiedlich gebundenen Elektronen ( Strukturen).
* Die Zerfallsreaktionen der Protonen sind konform zu den Bindungsreaktionen von Elektronen zu Protonen nach der Generierung des Universums.
* Mittels der obigen erforschten Zerfallsprodukte konnte ich die Grundlagen der physikalischen Realität des Universums eindeutig schlussfolgern, siehe From Nothing to Universe - new-physics :
- Die Entstehung des Universums aus Nichts (= keine Materie und keine Energie).
- Die mögliche Interaktionen im Universum.
- Die realen Kräfte und Energien im Universum.
- Die fundamentalen Naturgesetze des Universums.
- Die determinierten Elektronenstrukturen aller Materieteilchen
- Die determinierte Evolution des Universums bis zur vollständigen derzeitigen Erscheinung.
Im Prinzip konnte ich die gesamte reale Physik auf der Forschungsleistung von 1933-1937 schlussfolgern.
Die gesamten in Physik-Kompendien dargelegten Forschungsarbeiten der Jahre danach haben meine Ermittlung der Realität stark behindert. Nützlich, bzw. erforderlich waren die detaillierten realen Beschreibungen der experimentellen Forschungsarbeiten.
Die wichtigsten ermittelten Grundlagen werden hier angegeben. Weitere sind in Announcement of New Physics - new-physics aufgeführt.
2018 konnte ich anhand der von Physikern beobachteten Ablenkungen von Elektronen und Positronen in Magnetfeldern eindeutig schlussfolgern, dass Elektronen und Positronen identische Teilchen sind und dass die physikalische Realität von entgegengesetzten Ladungen (+,-) entgegengesetzte Eigenrotationen (= Spin) sind. Spin ist ein relativer und kein absoluter Unterschied ist. Das heißt, wenn man ein Positron umdreht ist es ein Elektron. Das Gleiche gilt für ein Teilchen und das entsprechende Antiteilchen. Damit werden eindeutig die irrealen Theorien der Existenz von Ladungen und der Existent von Antimaterie widerlegt. Das bedeutet, dass auch das angenommene Problem der Asymmetrie von Antimaterie nicht existiert.
An dieser Stelle wird zunächst eine grobe Übersicht über den Spin von Teilchen angegeben:
* Die relative Spinrichtungen von zwei sich stoßenden Teilchen entscheidet über die Interaktion der beiden Teilchen:
- Kollision von Teilchen mit gleichen Spinrichtungen führen zu Bindungen, d.h.zwei Elektronen binden sich zu einem Elektronenpaar und zwei „Positronen“ binden sich zu einem Elektronenpaar (=Neutrino).
- Kollision von Teilchen mit entgegengesetzten Spinrichtungen führen zu Wiederabspaltungen, d.h. Reflexionen oder Streungen von Teilchen, d.h. Kollisionen von Elektronen mit Positronen führen niemals zu einer Bindung. Anmerkumg: Dieses widerlegt eindeutig die derzeitige Ladungstheorie
.- Bei Kollisionen von .Teilchen mit ungleichen Spinrichtungen werden die Spinrichtungen etwas angepasst.
* Daraus folgt:
- Sämtliche Teilchen bestehen aus gebundenen Elektronen mit gleichen Spinrichtungen.
- Sämtliche Teilchen können einer Spinrichtung zugeordnet werden.
. Die Spinrichtungen aller Spaltteilchen eines Teilchens haben die gleiche Spinrichtung. Diese normale Eigenschaft von der Spaltprodukte eines Teilchens wird als Teilchenverschränkung bezeichnet, d.h., wenn man die Spinrichtung eines Spaltproduktes kennt, kennt man auch die Spinrichtungen der übrigen Spaltprodukte.
Die Spinrichtung wird umgangssprachlich auch als Polarität bezeichnet.
*Die Teilchen einer makroskopischen Gruppe von ungeordnet sich bewegenden Teilchen haben grundsätzlich alle möglichen Spinrichtungen.
* Laut Schlussfolgerungen aus Beobachtungen sind alle Spinenergien energetisch identisch, sowie unabhängig von der Spinrichtung.
* Da Spin eine Bewegung ist und jede Bewegung einer kinetischen Energie entspricht, Ist Spinenergie eine spezifische Energie eines Teilchens.
Physikwissenschaftler geben zu, dass sie nur 4,7% der Materie kennen. Der Rest besteht aus unbekannter sogenannter Dunkle Materie und Dunkler Energie.
Die Realität ist:
Dunkle Energie
Diese ist postuliert worden, damit die irreale beschleunigte Expansion des Universums erklärt werden kann.
Positiv anzumerken ist, dass erstmals die realen physikalischen Zusammenhänge zwischen Materie, Kraft und Energie erkannt wurden. Allerdings hätte dieses auch erklärt werden müssen:
Jede Beschleunigung von Materie erfordert die Ausübung einer Kraft, die nur durch Stöße von Materie- Objekten ausgeübt werden kann.
Die Kraftübertragung zwischen Materie-Objekte erfolgt immer durch Übertragung von kinetischen Energien der stoßenden Objekte.
Die angebliche beobachtete beschleunigte Entfernung von Galaxien ist jedoch nur eine irreale Erklärung dafür, dass das Licht von Galaxien um so weiter ins Rote verschoben wird, je weiter die Galaxie entfernt ist.
Die reale Erklärung der Rotverschiebung:
Das Licht von weiter entfernten Galaxien verschiebt sich zu niedrigeren kinetischen Energien aufgrund der Zunahme von Streuung der sichtbaren Photonen an Molekülen, die es bekanntlich in minimalen Konzentrationen im gesamten Weltall gibt. Dieses Farbänderungs- Phänomen können wir täglich bei der Sonne beobachten: Je weiter der Weg des Sonnenlichts durch die Luftmoleküle der Atmosphäre ist, je stärker ist die Rotverschiebung. Vom Weltraum oder Mond aus gesehen ist das Sonnenlicht rein weiß.
Dunkle Materie
Dunkle Materie wurde postuliert um an der eindeutig widerlegten Theorie der Massenanziehung festzuhalten.
Widerlegungen der Massenanziehung:
* Eine Formel für Gravitationskraft muss allgemeingültig sein. In Galaxien ist die beobachtete Gravitationskraft bei kurzen Abständen zum Schwarzen Loch wesentlich niedriger als berechnet, bei weiten Abständen höher als berechnet, bzw. erwartet.
* Auch eine zusätzliche Kraftausübung kann diese Unterschiede nicht beheben.
* Beschleunigungen können ausschließlich durch Kraftübertragungen und somit Energieübertagungen mittels Stößen der Teilchen der unbekannten Dunklen Materie erfolgen.
* Kräfte und Energien sind Vektoren. Laut Vektorrechnung können sich Kraftvektoren nur addieren, wenn sie am gleichen Objekt in der gleichen Richtung ausgeübt werden. Das heißt, dass, wenn es Fernübertragungen von Kräften geben würde, würden sich hohe Mengen von einzelnen Teilchen nicht zu einer einzigen Kraft addieren, sondern die Kraftvektoren würden sich gegenseitig aufheben.
Die Realität der Dunklen Materie:
Die einzigen Teilchen, die alle Anforderungen für eine allgegenwärtige Materie erfüllen sowie konform zu allen Beobachtungen sind, sind allgegenwärtige Photonen.
Diese binden sich „automatisch“ an Atomkernen zu einer spezifische Anzahl von Photonenketten, sodass Photonenketten sämtliche optischen Effekte an Objekte verursachen, wie z.B. magnetische Effekte und Ablenkungen von strahlenden sichtbaren Photonen wie z.B. beim Doppelspalt -Experiment, Lichtbrechung, Lichtbeugung und Dispersion.
Allgegenwärtige Photonen haben einen Anteil von ca. 99,5 % im Universum und sind nahezu bei allen Interaktionen im Universum beteiligt.
Die 7-8 vorgeschlagenen Atommodelle der bisherigen Physik sind eindeutig irreal . Das am häufigsten verwendete Atommodell ist das Orbitalmodell, bei dem Elektronen auf spezifische Bahnen um den Atomkern sich bewegen.
Diese Theorie beruht einzig und allein auf die Beobachtung, dass beim radioaktiven Beta-Zerfall Elektronen aus einem Atom emittiert werden. Die reale Schlussfolgerung daraus ist, dass Elektronen in Atomen gebunden vorliegen müssen. Orbitalbewegungen sind physikalisch unmöglich, da die erforderlichen Beschleunigungskräfte dazu fehlen. Außerdem haben Physiker noch andere Widerlegungen des Orbitalmodells gefunden. Trotzdem hat man sich nicht bemüht die Realität der Atomstruktur zu erforschen.
Millionenfach höhere Mengen als emittierte Elektronen gibt es aus Atomen emittierte Photonen. Dieses reale Phänomen wurde um 1900 ausgiebig von Max Planck untersucht. Photonen werden von allen Atomen emittiert, wobei deren kinetische Energien in einem breiten kontinuierlich Bereich liegen, der bei Temperaturerhöhung zur Emission von Photonen in einem Bereich mit höheren Energien verschoben wird.
Max Planck hat damit die Realität bestätigt, dass Atome hauptsächlich aus gebundenen Photonenketten bestehen, die die Bindungen von Astomen in atomarer Materie wie in Molekülen darstellen.
Ich habe die Atomstruktur aus folgenden Erkenntnissen der physikalischen Forschung eindeutig geschlussfolgert:
* Die gesamte Materie im Universum ist durch Bindungen von Elektronen entstanden.
* Die stabilsten subatomaren Teilchen sind Photonen und Protonen.
* Der einfachste Atomkern ist ein Proton, der sich durch sukzessive Bindungsreaktionen aus 13 Elektronen als erster Atomkern in frühen Universum gebildet hat.
* Ein Proton hat drei Bindungspositionen für Photonen.
* Durch Bindungen von allgegenwärtigen Photonen in Form einer hexagonalen Kettenstruktur ist Wasserstoff als erstes Atom entstanden dass aus einem Proton mit einer Photonenkette besteht.
* Alle anderen Atome sind durch Proton-Proton-Bindungen entstanden und bestehen aus Kernen aus gebundenen Protonen mit einem geringem Anteil an Neutronen, wobei an einem Atomkern bis zu vier Photonenkette in einer Ebene gebunden sind.
Sterne werden mittels Reaktionen von Wasserstoffatomen wie folgt generiert (Kommentar: Alle Reaktionen erfolgen aufgrund von Stößen von Teilchen) :
* Bindungen von zwei Wasserstoff-Atomen zu Wasserstoffmolekülen.
* Bindungen von Wasserstoffmolekülen zu einem Festkörper. Diese Reaktion wird als Gefrieren bezeichnet wird. Der entstandene Festkörper wird als Stern bezeichnet. (Es ist bekannt, dass Bindungen durch kalte Temperaturen begünstigt werden).
Um die reale Generierung aller Atome zu erklären, ist es erforderlich die Reaktionen in Sternen zu erklären.
* Bei den tiefen Temperaturen eines Sterns (nahe Weltall - Temperatur = 3K) werden weitere Proton-Proton- Bindungen gebildet, was als Kernfusion bezeichnet wird.
* Dabei werden die Photonenketten abgespalten, die aufgrund der nicht vorhandenen Gravitationskraft in einem Stern zur Oberfläche diffundieren.
* Die Photonenketten binden sich mit anderen Photonenketten zu sehr langen und breiten Photonenketten, die als Magnetfeldlinien bezeichnet werden.
* Die Magnetfeldlinien reichern sich unter einer Netzstruktur aus gebundenen Wasserstoffmolekülen an, die die Oberfläche von Sternen umhüllt. Die Netzstruktur ist nahezu identisch zu der Netzstruktur von gebundenen Wassermolekülen, die die Oberflächenspannung von Wasser verursacht.
* Der Druck der Magnetfeldlinien nimmt zu, sodass nach einiger Zeit die Netzstruktur aufreißt, sodass ein Gemisch aus Magnetfeldlinien und Protonen aus der Oberfläche ausgestoßen werden. Diese wird deutlich beobachtet und als Sonneneruptionen bezeichnet.
* Durch energiereiche Stöße der ausgestoßenen Protonen gegen zurückströmenden Magnetfeldlinien in der Sonnenatmosphäre werden die Photonenketten den Magnetfeldlinien zu Billionen von Photonen gespalten. Dieses Reaktion bezeichnet man beim ersten Mal als Zündung eines Sterns.
* Die Zündung eines Sterns ist eine selbstverstärkende Kettenreaktion, da dabei hochenergetische Photonen entstehen, die weitere Photonenketten zu Photonen spalten. Selbstverstärkende Kettenreaktionen werden als Explosionen bezeichnet. Alle Explosionen im Universum sind selbstverstärkende Zerfälle von Photonenketten, die meistens an Atomkerne gebunden sind.
* Im Kapitel 6 über Energie wird mittels Naturgesetzen erklärt, warum sämtliche Spaltungsreaktionen nutzbare kinetische Energie generieren und sämtliche Bindungsreaktionen inklusive Kernfusionen nutzbare kinetische Energie verbrauchen.
* Im Fall der erzeugten Sonnenenergie entspricht Wärmeenergie den kinetischen Energien der erzeugten Infrarot-Photonen und Lichtenergie den kinetischen Energien der erzeugten sichtbaren Photonen.
Die Wasserstoffkonzentration in einem Stern nimmt langsam ab, sodass weniger Magnetfelder generiert werden. Da die Sternoberfläche dadurch ruhiger wird kann sich die Oberflächenmembran verstärken. Dies verursacht, dass der Druck unter der Oberflächen - Membran zwar langsamer aufbaut aber dafür wesentlich stärker, sodass man sich dieses als Aufblähung eines Sterns bezeichnen kann. Der Druck wird dadurch so hoch, dass schließlich die gesamte Oberfläche eines Sterns aufreißt. Da sich dadurch der Druck über die gesamte Oberfläche der Sterns entspannt, werden die Magnetfeldlinien nicht mehr so hoch katapultiert sondern werden in der Nähe der Oberfläche gespalten, so dass sich die Oberfläche des Sterns erwärmt. Die Wärme verursacht, dass sehr viele Proton-Proton- Bindungen wieder gespalten. Außerem werden vom verbleibendem Wasserstoff auf der Oberfläche nach Abspaltung der Photonenketten auchsofort anschließen die Photonenketten gespalten, wodurch zusätzliche IR-Photonen und damit Wärme an der Oberfläche der Sterne entsteht. Im Endeffekt „brennt“ die gesamte Stern wie eine Wunderkerze ab, wobei er immer kleiner wird und anstatt von Magnetfeldlinien wird unterschiedlich stark zerfallene atomare Materie vom Stern abgespalten, d.h. alle mögliche Atome oder auch kleine Moleküle.
Es kann sein, dass vollständig protoniertes Material am Schluss des als Supernova bezeichneten Prozesses so stabil ist, dass dieses als extrem massereicher Protonenstern zurückbleibt.
Laut Google KI, d.h. laut neuster physikalische Forschung gilt folgendes:
„Das Verhältnis von Atomdurchmesser zu Atomkerndurchmesser beträgt 100.000 :1 und ist bei allen Atomen annähernd gleich. Atome bestehen zu 99,9999999999999 % aus leeren Raum.“
Das Größenverhältnis kann durch folgenden Vergleich veranschaulicht werden: Wenn ein Atomkern die Größe eines Stecknadelkopfes hat, dann hat das Atom die Größe eines Fußballstadions.
Dass Physiker so etwas eindeutig Irreales behaupten, zeigt eindeutig, dass Physiker entweder kein Verständnis darüber haben was physikalisch real, bzw. physikalisch möglich ist und was nicht möglich ist oder nicht wollen, dass die Allgemeinheit die Realität weiß, da diese nicht ihren Theorien entspricht.
Dieses ist ein typisches Beispiel dafür, dass man in der Physik ohne Skrupel völlig unrealistische Behauptungen macht anstatt darüber nachzudenken, wie diese physikalisch unmöglichen Größen zustande kommen.
Die Ursache ist wie so oft, dass eine angebliche Messung auf einer irrealen Theorie beruht. In diesem Fall beruht das atomare Verhältnis nicht auf Längenmesswerten, sondern auf der Annahme, dass Alpha- Teilchen (= Diprotonen), die gegen eine dünne Goldfolie emittiert werden, ausschließlich an Atomkernen reflektiert werden und nicht an der „Atomhülle“. Die nachweisbare Realität ist, dass Alpha-Teilchen von der gesamten atomaren Materie reflektiert wird und die gesamte atomare Materie die Größe des Durchmessers eines Atoms hat. Dieses geschieht allerdings nur selten, und zwar wenn ein Alpha- Teilchen mit nicht zu hoher kinetischer Energie mit genau entgegengesetztem Spin auf die Goldatome stoßen.
Insgesamt heißt dies, dass die Anzahl der reflektierten Alphapartikel sehr gering ist und nicht vom Duschmesserverhältnis von Atomkernen zu Atomen abhängt.
Auch die meisten anderen von der Google KI angegebenen Messungen geben nicht die gewünschten Duschmesserverhältnisse an. Bei einigen „Messmethoden“ wird mit eindeutig irrealen Wellenlängen argumentiert. Dass diese keine realen Messwerte ergeben, zeigt allein die Tatsache, dass sie zu den gleichen physikalisch unmöglichen Ergebnisse führen wie die Goldfolien- Methode.
Die einzige Methode, mit der es derzeit möglich ist Atomstrukturen zu ermitteln, ist die Elektronenmikroskopie mittels Streuung oder Transmission. Warum wird nicht offen über die Realität über Atome berichtet, die Physiker erforscht haben, z.B. bei Graphen und Siliziumoxid?:
* Die hexagonalen Kohlenstoffbindungen zeigen Signale an den Ecken (Kohlenstoffatome) etwas stärker als zwischen den C- Atomen.
* Weder die genaue Ausdehnung des Atomkerns noch des Atoms kann anhand des Signals ermittelt werden.
* In der Mitte des hexagonalen Struktur sind keine Signale.
Schlussfolgerungen:
* Auch die Bindungen zwischen den Kohlenstoff- Atomkernen nehmen einen dreidimensionalen Raum ein und sind Materie.
* Physiker haben mittels realer experimentellen Forschung die irrealen Atomtheorien eindeutig widerlegt.
* Atome bestehen aus durchgehend verbundener Materie.
* Eine realistische Schätzung des Durchmesserverhältnisses zwischen Atomkern und Atom ist 1: 20 bis 1:40 je nach Element.
Besonders verlässlich ist die TEM- Messung von Siliziumoxid, da diese noch eine andere Theorie widerlegt und zwar dass Siliziumoxid als SiO2 vorkommt.In Siliziumoxid ist Si auf jeden Fall dreiwertig, d.h. ein Silizium-Atom ist über 3 Photonenketten in 120-Grad-Winkeln mit Sauerstoffatomen verbunden. Es bilden sich daher ebenfalls hexagonale Strukturen wobei die Silizium-Atome die 6 Ecken besetzen und die Sauerstoffatome jeweils zwischen den Ecken liegen. Damit gibt es nahezu die gleiche Anzahl von Silizium- und Sauerstoff- Atome.
Elektronen entstehen nahezu ausschließlich bei den sogenannten radioaktiven Beta- Zerfällen. Die physikalischen Forschungen an diesen Elektronen widerlegen eindeutig, dass Elektronen identisch sind mit den Teilchen der Elektrizität. Während die Teilchen der Elektrizitätslehre eine sehr lange Lebensdauer haben, die fast so hoch ist wie bei Photonen, reagieren die realen Elektronen, d.h. die Teilchen der beiden Beta-Strahlungen nahezu bei jeder Kollision mit Materie, da sie an jede Postion von Materie binden können, die nicht besetzt ist, d.h. Elektronen haben nur nur eine kurze Lebenszeit von wenigen Sekunden haben Aufgrund der Bindung an jeder atomaren Materie sind Elektronen in einigen Energiebereichen hochgradig karzinogen.
Die realen Stromteilchen konnten inzwischen als zwei gebunderne Elektronen in Stromleitungen identifiziert werden Diese wurden als Cooper-Paare bezeichnet, weil man nicht zugeben durfte, dass zwei Elektronen sich binden können.
Ich selbst habe bis Ende 2024 geglaubt, dass Stromteilchen Elektronen sind. Erst als ich nach einigen Monaten merkte, dass ich nahezu nichts in der Elektrizitätslehre mit Elektronen erklären konnte, habe ich meine Erforschung der Grundlagen der Elektrizitätslehre mit Elektronenpaare umgestellt, wobei ich wieder von vorne anfangen musste, wobei ich auch erfolgreich war.
Bereits 2016 konnte ich eindeutig nachweisen, dass außer Stromteilchen noch folgende Teilchen und Phänomene aus zwei gebundenen Elektronen bestehen:
Neutrinos, Elektron-Neutrinos, Funkstrahlung, Mikrowellenstrahlung, Radiostrahlung, Radar, kosmische Hintergrundstrahlung, Nervenimpulse, Nervensignale, Reize, 2024 kam dann noch dazu: Teilchen der Datenübertragung, Datenspeicherung, Informationseinheit, Bit, elektrische Strahlung usw.
Dagegen gibt es weder freie Elektronen noch Elektronenpaare um Atomkerne.
Damit wird gleichzeitig die Theorie der Anziehung und Abstoßung von unterschiedlichen Ladungen als eindeutig widerlegt dargestellt.
Am CERN gibt es das ernsthafte Problem, dass man nicht publizieren konnte, dass alle Teilchen, die im Analysator nachgewiesen werden gewöhnliche hochenergetische Photonen sind, sowie einige bekannte Zerfallsprodukte von Photonen, den Myonen und Neutrinos. Dieses entspricht nicht dem, wofür man die vielen Fördermittel für den LHC beantragt und erhalten hat. Beim Antrag hatte man angegeben, dass der LHC hervorragend dafür geeignet ist, um neue Teilchen zu entdecken. Sämtliche realen Teilchen beim Zerfall von Protonen hatte man allerdings bereits in den 1930er Jahre entdeckt, wie z.B. auch Photonen und Myonen. Dazu kommt, dass nahezu bei sämtlichen vorherigen Collider-Anlagen trotz geringere Energien die gleichen Teilchen gefunden wurden, und dass dieses unabhängig von den beschleunigten Teilchen war. Man konnte daher nichts Neues publizieren. Das hat nun beim LHC zur dringend erforderlichen Verzweiflungstat geführt, dass man behauptet hat, dass man das Higgs - Teilchen entdeckt hat. Der Physiker Higgs hat eine sehr "gewagte" Theorie sich ausgedacht, dass Teilchen gibt, die anderen Teilchen ihre Masse verleihen. Jeder ernsthafte Wissenschaftler weiß aber, dass dies extrem irreale Fiktionen sind, die nichts mit Naturwissenschaft zu tun haben.
Wenn Wissenschaftler sich informiert hätten, wie der Analysator am CERN funktioniert und ie dort die Millionen von Daten produziert werden, hätten sie die Entdeckung eines Teilchens als extrem offensichtliche Fake- Entdeckung erkannt. Jedes Ereignis im Analysator entspricht einer Explosion von Magnetfeldern, gezündet durch Kollisionen von hochenergetischen Stößen der beschleunigten Teilchen gegen die im Analysator generierten Magnetfelder. Ein Computer misst die dabei in etwa die Summe der abgespaltenen Photonen sowie deren Energie. Da dieses eine selbstverstärkende Kettenreaktion is und damit Zufallsreaktion ist, gibt es wie üblich bei beiden Messparametern sehr unterschiedliche Zufallsdaten pro Ereignis, aber bei der hohen Menge der Ereignisse eine statistische Normalverteilung. . Der Auswertungscomputer wird so programmiert, dass er nur ungewöhnliche Zufallsereignisse speichert. Jetzt muss der Computer nur noch auf das Kriterium programmiert werden, was als entdecktes Teilchen gewertet wird. Z.B., wenn innerhalb einer Sunde 3 Ereignisse stattfinden, die der Energie, bzw der entsprechenden Masse, die der theoretischen Masse des Higgs-Teilchens entsprichen, gemessen werden. Jedenfalls hätte ich das wahrscheinlich so gemacht. Man kann dann immer behaupten, dass ein objektiver Computer das Teilchen gefunden hat. Man kann natürlich etwas nachhelfen, indem man eine geeignete Menge an Teilchen kollidieren lässt.
Prinzipiell sind auf diese >Weise das Z- und W- Boson "entdeckt" worden. Auch große quarks hat man so "entdeckt, obwohl laut Theorie separate quarks nicht vorkommen.
Alle existierenden subatomaren Teilchen , die relevant sind, sind seit den 1930er Jahren bekannt.
Abschlusskommentar: Es ist verständlich, dass man am CERN nicht berichtet hat, dass bei 1-Strahl-Betrieb des LHS auch Photonen im Analysator erzeugt werden.
Es gibt wohl kaum jemand, der mit Materieteilchen nicht mit einer stofflichen Masse verbindet und auch diese Vorstellung hat. Inzwischen ist man in der Physik davon abgegangen. Zum einen hat man gemessen, dass Atome zu einem verschwindend geringen Anteil aus einer stofflichen Materie bzw. Masse bestehen. Auf der anderen Seite wird die prognostizierte "Dunkle Energie" als Materie anerkannt.
Das wesentliche Argument, dass Materie nicht aus einem physikalischen Stoff besteht sondern aus Energie ist, dass bisher kein Stoff gefunden worden ist.
Jetzt braucht man nur darüber nachzudenken, welche Energie es gibt, die einen konkreten Raum einnimmt, sodass die einzige Anforderung erfüllt wird, die es für Materieteilchen gibt. Dieses sollte für einen Wissenschaftler eine einfache Aufgabe sein, da es nur eine Energie gibt, die dieses Kriterium erfüllt: Es ist die Bewegungsenergie der Selbstrotation eines rotationssymmetrischen Volumens. Das einzige Teilchen, dass ein rotationssymmetrisches Volumen hat, ist ein Elektron. Ausschließlich Teilchen, die ein rotationssymmetrisches Volumen haben, können ohne Energieverlust Eigenrotationen durchführen, da es bei der Selbstrotation zu keinen bremsenden Kollisionen kommen kann. Das heißt alle anderen Teilchen führen keine Selbstrotationen durch und haben daher keinen Spin. Größere Objekte können eine begrenzte Zeit eine Selbstrotation durchführen, wenn eine entsprechend winklige Kollision erfolgt. Eine nahezu unbegrenzte Rotationsstabilität haben Himmelskörper, solange keine Kollision mit einem anderen Himmelskörper erfolgt. Die allgegenwärtige Photonen haben dabei aufgrund von Durchdringungen keinen Bremseffekt und eine Atmosphäre rotiert mit der Oberfläche eines Himmelskörpers mit. Einen geringen Bremseffekt gibt es allerdings durch eine sogenannte gebundene Rotation über Magnetfelder wie beim Mond.
Um den beobachteten Determinismus der physikalischen Interaktion zu erklären, müssen alle Spinenergien im Universum die gleiche Größe, Form und Drehgeschwindigkeit haben. Aufgrund der beobachteten Interaktionen kann als rotationssymmetrische Form mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit angenommen werden.
Es ist demnach eindeutige Realität, dass alles, was im Universum ist aus einheitlichen fugelförmigen Spinenergien besteht, die als Elektronen bezeichnet werden.
In der Physik ist bereits herausgefunden worden, dass Bewegungsenergien von Objekten eine Kraft auf andere Objekte ausüben können und somit kinetische Energie und Kraft prinzipiell gleiche Eigenschaften von Objekte sind. Bereits Isaak Newton hat erkannt, dass mehreren Kräften sich überlagern können, wobei sich ihre Wirkung durch Vektoraddition ergibt. Das Prinzip der Überlagerung von Kräften wird als Superpositionsprinzip bezeichnet. Da dieses auch für Energien gilt, gilt dies auch für Spinenergien (= Elektronen) und andere Energien.
Später wird gezeigt, dass dadurch Spinenergien einen Widerstand gegen Verformung ausüben.
Die derzeitige Theorie, dass atomare Materie ein nahezu materiefreies Volumen hat, kann diese Widerstandskraft nicht erklären.
In der derzeitigen Physik wird ein "Sammelsurium" von eindeutigen und offensichtlich irrealen Theorien angegeben, um zu erklären, warum sich die als leer angenommene atomare Materie nicht durchdringt. Wissenschaftlicher wäre es gewesen, wenn man zugegeben hätte, dass man dieses nicht weiß, weil man es bisher nicht erforscht hat. die Erklärung gewesen, dass sich atomare Materie nicht durchdringt, weil es Physiker verboten haben.
Oft wird als Widerlegung der Neuen Physik angegeben, dass Spin-Energien nicht real sein können, weil sie nicht beobachtet werden können. Die Realität ist, dass Teilchen niemals direkt beobachtet werden können, sondern nur indirekt über ihre durch Energie erzielten Wirkungen.
Zum Beispiel beobachtet wir keinen roten Apfel sondern die kinetische Energie der von der Oberfläche des Apfels emittierten roten Photonen. pfelWas beobachten wir, wenn wir einen roten Apfel sehen? Wir beobachten nicht den roten Apfel sondern unsere Augen detektieren den Ort und die kinetische Energie der emittierten Photonen. Mittels ca. 1 Millionen örtlich auf der Netzhaut verteilten Sehzellen finden Reaktionen statt, die die Photonen je nach kinetischer Energie in Elektronenpaare mit entsprechenden kinetischen Energien spalten. Danach werden die Sequenzen der generierten Elektronenpaare mittels einer Millionen Sehnervenstränge in unser Gehirn geleitet, ohne dass eine Sequenz verändert wird. Die Elektronenpaare werden genauso wie in Speicherchips am Ende von Nervenzellen gespeichert. Vorher und nachher können sie "ausgelesen" werden, was auch dem technischen Vorgang entspricht.
Im Endeffekt beobachten wir Spinenergien mit unterschiedlichen kinetischen Energien, die als unterschiedlichem Bindungsenergien in unzähligen Nervensträngen gespeichert werden.
Übrigens werden auch Schallwellen, d.h. Sequenzen von unterschiedlichen Dichten von Luftmolekülen durch eine druckabhängige ( piezoelektrische) Reaktion in den Gehörschnecken in Elektronenpaaren mit eine spezifischen Sequenz von kinetischen Energien überführt.
Dieses zeigt, dass alle Beobachtungen aus energetischen chemischen Reaktionen bestehen.
Wichtig ist die Erkenntnis, dass Masse kein Kriterium für Materie ist, da die an Atomkernen gebundenen Photonenketten sowie die frei beweglichen Photonenketten wie Magnetfeldlinien keine Masse haben, aber eindeutig ein dreidimensionales Volumen besetzen. Um zu erkennen, wie Masse die Interaktionen im Universum beeinflusst, muss man folgende Realität über Masse wissen.
Masse ist ein Korrelationsfaktor für die Beschleunigung und für die kinetische Energie eines Objektes. Er gibt an, wie stark ein Objekt bei gleicher Kraft beschleunigt wird.
Der Korrelationsfaktor Masse kann dadurch erklärt werden, dass die Schwingungen der Bindungen nach einer Kollision, nicht mehr synchron ablaufen, sodass sie zunächst durch Einstellung auf eine gemittelte gemeinsame Amplitude sowie auf die gemitelte Schwingungsrichtung eingestellt werden müssen, damit eine gemeinsame harmonische Schwingung erfolgen kann. Der Korrelationsfaktor Masse hängt daher davon ab wie viele Bindungen nach einem Teilchenstoß synchronisiert werden müssen. Meistens sind dies alle, wobei eventuell noch eine Wichtung erfolgen muss je nachdem in welcher Schwingrichtung die Schwingung liegt.
Diese Erklärung erklärt nun auch, warum Strukturen mit hexagonalen Ringen keine Masse haben. Dort schwingen die Elektronen so, dass die Durchmesser der Ringe größer und kleiner werden, d.h. sie haben keine spezifische Schwingungsrichtung sondern sie schwingen in alle Richtungen und brauchen daher nicht synchronisiert werden.
Laut Google KI lautet die Definition von Energie:
„In der Physik ist Energie die grundlegende Fähigkeit, Arbeit zu verrichten, Wärme abzugeben oder Licht auszustrahlen.
Sie ist der Antrieb dafür, dass Vorgänge im Universum ablaufen“.
Eine Definition ist eine einfach verständliche, eindeutige und grundlegende, d.h. allgemeingültige Erklärung eines Begriffes. Dieses wird mit der obigen Definition nicht erreicht. Es werden drei Beispiele aufgeführt, die in der derzeitigen Physik falsch definiert sind. Der Antrieb für Vorgänge ist zwar korrekt aber keine Erklärung.
Im Prinzip zeigt die Definition, dass die Realität des Universums nicht verstanden worden ist.
Die reale allgemeingültige Definition von Energie ist:
Energie ist das Potenzial eines Objektes seine Bewegungsenergien teilweise auf ein anderes Objekt zu übertragen, welches ausschließlich durch einen Kontakt (meistens Stoß) erfolgt.
Energien sind wie Kräfte relative vektorielle Eigenschaften von Objekte.
Die einzige Energie im Universum ist laut realer Definition Bewegungsenergie. Allerdings haben Objekte drei unterschiedliche Möglichkeiten sich zu bewegen. Die entsprechenden Bewegungsenergien sind:
* Ungebundene Bewegungsenergie = Kinetische Energie
Kinetische Energie ist die einzige spezifisch nutzbare Energie. Wenn derzeit von Energieerzeugung oder Energieverbrauch gesprochen wird, ist die kinetische Energie damit gemeint.
* Gebundene Bewegungsenergie = Schwingungsenergie
Schwingungsenergie entspricht der symmetrischen Streckschwingung von teilweise superpositionierten Elektronen, was als materielle Bindung bezeichnet wird.
Sämtliche Objekte im Universum sind ausschließlich auf diese Weise gebunden.
* Bewegungsenergie der Selbstrotation = Spinenergie
Auf einen kugelförmigen Raum begrenzte Energie einer Rotationsbewegung. Diese Energie hat einen einzigen gleichbleibenden Zustand.
Eine Spinenergie ist äquivalent mit einem Elektron.
Kinetische Energie ist die wichtigste Energie, weil ausschließlich die erzielten Effekte von kinetischer Energie beobachtet werden können und weil die meisten Energien kinetische Energien sind.
Außerdem entspricht kinetische Energie der Energie, die gemeint ist, wenn man von Energieerzeugung spricht, da es die einzige Energie ist, die wir Menschen gezielt dazu nutzen, um Effekte zu nutzen.
Ein derzeitiger fataler Irrtum ist der irreale Annahme, dass kinetische Energie ausschließlich dann erzeugt werden kann, wenn eine andere kinetische Energie verbraucht wird. Die Realität ist, dass kinetische Energie permanent erzeugen werden kann, ohne dass eine andere kinetische Energie verbraucht wird und umgekehrt.
Eine zeit lang ist kinetische Energie nicht als relative Größe anerkannt worden, obwohl Bewegung eine relative vektorielle Größe ist.
Inkonsistent ist, dass man trotzdem nicht die sehr offensichtlich irreale Relativitätstheorie nicht eliminiert, in der behauptet wird, dass die Lichtgeschwindigkeit keine relative Größe ist.
Die Relativitätstheorie und die sich daraus ergebenden Behauptungen basieren auf eindeutige Verletzung des Relativitätsprinzips.
Spezifische ungebundene kinetische Energien sind:
Mechanische Energie: Dieses ist keine spezifische Energie. Da alles im Universum aus Objekten besteht, sind sämtliche Energien mechanische Energien.
Wärmeenergie oder Wärme ist durchschnittliche kinetische Energie von allgegenwärtigen IR-Photonen, die sich in einem makroskopischem Volumen unregelmäßig bewegen.
Thermische Energie ist Wärmeenergie pro mol Photonen
Chemische Energie ist die thermische Energie, die bei einer chemischen Reaktion erzeugt oder verbraucht wird, d.h. bei Bruch und Bildung einer Teilchen-Bindung.
Enthalpie ist chemische Energie pro mol reagierender Teilchen.
Strahlungsenergie ist kinetische Energie von kleinen Teilchen, die bei ihrer Bewegung allgegenwärtige Photonen durchdringen.
Licht ist kinetische Energie von sichtbaren strahlenden Photonen.
Elektrische Energie ist die kinetische Energie von Elektronenpaaren.
Kernenergie ist kinetische Energie, die durch Stöße von aus Atomkernen emittierten Neutronen auf andere Teilchen übertragen wird.
Kernfusionsenergie ist die verbrauchte kinetische Energie aufgrund von Bindungsreaktionen von Atomkernen.
Innere Energie = Spinenergie = Bewegungsenergie der Eigenrotation von Elektronen
Potentielle Energie ist keine existierende Energie, kann jedoch in Form von kinetischer Energie erzeugt werden.
Lageenergie ist keine existierende Energie, kann jedoch aufgrund der sogenannten Gravitationskraft in Form von kinetischer Energie erzeugt werden.
Masse ist keine Energie, sondern ein reiner Korrelationsfaktor für die Beschleunigung eines Objektes.
Die kinetische Energie ist die wichtigste Bewegungsenergie und die wichtigste Eigenschaft von Objekten, da sie teilweise auf andere Objekte überführt werden kann.
Daher ist es wichtig zu wissen, wie die kinetische Energie eines Objektes mit einer Formel beschrieben werden kann.
Im frühen 18. Jahrhundert wurden zur Ermittlung eine Formel die ersten experimentellen Bestimmungen durchgeführt, bei denen die Eindringtiefen von Metallkugeln in eine weiche Tonmasse gemessen wurde und die Korrelation der Eindringtiefen bei verschiedenen Fallhöhen der Kugeln bestimmt wurde.
Es wurde herausgefunden, dass die Eindringtiefen quadratisch zur Höhe des freien Falls korrelieren
Es wurde angenommen, dass die Aufprallenergie proportional zur Aufprallgeschwindigkeit ist und dass die Aufprallgeschwindigkeit proportional zur Fallhöhe ist. Daraus wurde geschlussfolgert, dass die Energie (= Eindringtiefe) der fallenden Kugeln zum Quadrat der Aufprallgeschwindigkeit v der Kugeln korreliert.
Erst später wurde erkannt, dass die Schlussfolgerung falsch ist, da die Aufprallgeschwindigkeit der Kugeln nicht proportional sondern quadratisch zur Fallhöhe korreliert.
Das bedeutet, dass die kinetische Energie nicht proportional zu v² ist sondern zu direkt proportional zu v.
Die experimentell vielfach bestätigte Formel für kinetische Energie ist daher Ekin = mv und nicht ½ mv².
Da Geschwindigkeit ein relativer Parameter ist, ist die wissenschaftliche Formel für kinetische Energie eines Objektes: Ekin = m * delta v.
Physikwissenschaftler mit einem mathematischen Verständnis wissen, dass das Quadrieren der Geschwindigkeit nicht mit einer relativen Größe vereinbar ist. Physikwissenschaftler mit einem physikalische Verständnis wisse, dass es keine Quadratgeschwindigkeit gibt.
Bereits damals hat man befürchtet, dass die Korrektur der Formel das Ansehen der physikalischen Forschung schadet, sodass der eklatante Fehler bis heute nicht korrigiert wurde.
Typisch für Physik ist, dass man versucht hat, die irreale Formel herzuleiten und so die irreale Formel als real hinzustellen. Dieses ist auch scheinbar gelungen, indem sie die physikalische Arbeit Arbeit A als überführte Energie bezeichnet haben und die Formel A = F * s verwendet haben mit der Definition: Arbeit wird verrichtet, wenn eine Kraft F einen Körper über eine Strecke s bewegt. Auch hier haben Wissenschaftler nicht bzw. zu spät erkannt, dass die Formel für Arbeit physikalisch keinen Sinn macht und mathematisch unlösbar ist, weil die Strecke nicht definierbar ist. Die zurückgelegte Strecke nimmt bei Krafteinwirkung ständig ab. Die Formel ist ausschließlich lösbar bei F = 0. Dadurch erkennt man die Realität, dass man keine Arbeit verrichtet und keine Energie braucht um eine beliebig weite Strecke zurückzulegen. Dieses wird ständig bei emittierten Photonen von Himmelskörpern beobachtet.
Anmerkung: Auch die physikalisch unmögliche Formel für elektrische Leistung wurde mit der physikalisch und mathematisch unmöglichen Formel für Arbeit abgeleitet und verifiziert.
Für wichtige Berechnungen verwenden Physiker die korrekte Formel für kinetische Energie, wobei sie allerdings anstatt der physikalisch realen Bezeichnung „kinetische Energie“ die fragwürdige Bezeichnung „Impuls“ verwenden. Die neue Bezeichnung haben Physiker ausgenutzt um gleichzeitig den früheren Fehler zu korrigieren, dass kinetische Energie als skalare absolute Größe definiert wurde.
Aufgrund dieses Irrtums ist auch das elastische Stoßgesetz eindeutig inkorrekt, da es mit der irrealen Formel für kinetische Energie hergeleitet wurde. Die Irrealität ist sehr einfach experimentell nachweisbar. Es werden allerdings immer die wenigen Fälle aufgeführt, bei denen das elastische Stoßgesetz die korrekten Werte ergibt. So etwas ist das Gegenteil von Wissenschaft.
Aufgrund der Aufrechterhaltung der irrealen Formel für kinetische Energie sind auch die Einheiten für Energie und Kraft irreal und machen keinen Sinn.
Für wichtigen Anwendungen der kinetischen Energie eines Objektes wird derzeit die korrekte Formel verwendet, allerdings dabei als „Impuls“ bezeichnet anstatt „kinetische Energie“. Dies bestätigt die grundlegende Eigenart von Menschen, lieber etwas Unsinniges sich auszudenken als einen Fehler offiziell zuzugeben. Da in einigen Anwendungen wie z:B. Im Kosmos immer noch die falsche Formel verwendet wird, hat die menschliche Natur verhindert, dass Physik zu einer Naturwissenschaft geworden ist. Vom Ziel der Physik, d.h. der Erforschung, wie das Universum funktioniert, hat man sich dadurch immer weiter entfernt anstatt diesem näher zu kommen.
Eindeutig irreal ist die derzeitige Behauptung, dass Wärmeenergie die Energie ist, "die in der ungeordneten Bewegung der Atome oder Molekülen eines Stoffes gespeichert ist". Außerdem wird nicht erklärt, warum nur die gespeicherte Bewegung Wärme ist, und wie man Wärme aus dem Speicher herausholt. Die Behauptung kann sehr einfach widerlegt werden:
a) Wenn Luftmoleküle in einem nahezu geschlossenen Gefäß mit einem entsprechendem Quirl in unregelmäßige Richtungen bewegt werden, dann wird die Luft nicht signifikant warm.
b) Es ist bekannt, dass sich Gasmoleküle unter hohem Druck in eine Gasflasche viel schneller bewegen als bei niedrigem Druck. Die Temperatur des Gases ist dabei unabhängig vom Druckzustand.
Wärmeenergie, d.h. die unregelmäßigen Bewegungen der allgegenwärtigen Photonen sind nahezu unabhängig von den unregelmäßig sich bewegenden atomaren Teilchen in der gleichen Umgebung.
Wärme ist proportional zur Temperatur. Reale Temperaturen können nur über Kontakthermometer gemessen werden.
Da allgegenwärtige Photonen im gesamten Weltraum vorliegen, können reale Temperaturen im gesamtem Weltraum gemessen werden, es sind ca. 3K.
Da die Wärmeenergie von allgegenwärtige Photonen auch von strahlenden IR-Photonen nicht direkt beeinflusst wird, ist die Temperatur auch um der Sonne 3 K, sodass die Temperatur der Sonne ständig unter ihrem Schmelzpunkt von 14 K bleibt und die für die Kernfusion erforderlich tiefe Temperatur von deutlich unter 14K gewährleistet ist.
Die Temperatur in der Erdatmosphäre nimmt kontinuierlich von der Oberfläche bis zum Weltraum ab, d.h. von ca. 15°C auf ca -270°C, welches konform zu den Naturgesetzen ist.
Physikwissenschaftler wissen, dass die seit einigen Jahrzehnten reportete Temperatur von bis zu 10.000 °C in der oberen Atmosphäre nicht die reale Temperatur ist, sondern nur reportet wird, da sie konform zu Theorien ist. Dieses ist Antiwissenschaft, da die Allgemeinheit denken könnte, dass die hohe Temperatur etwas mit der physikalisch unmöglichen und absurden Treibhauseffekt von CO2 zu tun hat. Diese war die verzweifelte einzige Möglichkeit die irreale Treibhaus-Theorie aufrecht zu erhalten. In meiner Schulzeit wurde noch die beobachtete Realität gelehrt und gelernt, dass CO2 in der Atmosphäre das Klima kühlt.
Dies konnte ich z.B. durch meine langjährige Erfahrung in der instrumentalen Analytik (Absorptionsspektroskopie) eindeutig nachweisen.
Infolge der Irrtümer bezüglich Wärme musste ich die gesamte Thermodynamik korrigieren: siehe www.new-physics.org "Thermodynamics".
Für die Korrektur der irrealen Theorien der Elektrizitätslehre habe ich vom November 2024 bis Juli 2026 benötigt, bis ich über sehr viele eigene Theorien, die sich bei meinen Überprüfungen als irreal herausgestellt haben und ebenfalls korrigiert werden mussten, aktuell eine Quote der realen Beschreibungen und Erklärungen von ca. 97% erreicht habe. Dabei konnte keine reale derzeitige Beschreibung oder Erklärung gefunden werden.
Daraus haben sich mehrere technische Neuerungen ergeben, die ich demnächst als Patent anmelden werde. Erst danach werde ich die letzte Version veröffentlichen. Aus der bisherigen Version in www.new-physics.org "Electricity" können noch keine Rückschlüsse auf die Patente gezogen werden.
Physiker haben die korrekte Schlussfolgerung aus den beobachten Interaktionen von Teilchen mit Magneten gezogen, dass die magnetische Kräfte dadurch verursacht werden, dass Teilchen ständig rotieren, d.h. eine Spinenergie haben. Teilchen werden daher als kleine Dipol- Magnete beschrieben.
Auf die eindeutigen weiteren Schlussfolgerung sind die Wissenschaftler nicht gekommen, obwohl diese sehr offensichtlich sind. Die wichtigste Schlussfolgerung ist, dass damit die abstrakten (=irrealen) Beschreibung von Anziehung und Abstoßung mittels Plus- und Minus- Ladungen durch eine physikalisch mögliche Beschreibung ersetzt wird, d.h. durch Spinrotationen von Teilchen in entgegengesetzte Richtungen. Damit hätten Physiker zum ersten Mal herausgefunden, warum sich sämtliche Teilchen binden können. Man weiß, dass Bindungen die Konsistenz von Teilchen festigt und sämtliche Teilchen können bei Abkühlung eine festere Konsistenz (=Aggregatzustand) einnehmen, d.h. mehr Bindungen eingehen. Durch die geringeren gegenseitigen Stöße bleiben die magnetischen Bindungen länger stabil.
Eine andere Schlussfolgerung ist, dass Teilchen immer in der gleichen Rotationsrichtung liegen müssen, um sich zu binden. Mit den abstrakten +- Eigenschaften bedeutet dies, dass sich Elektronen ausschließlich mit Elektronen verbinden können und Positronen ausschließlich mit Positronen, aber niemals elektronen mit Positronen.
Außerdem ergibt die Erkenntnis, dass Teilchen magnetische "Dipole" sind, dass "negativ geladene" und "positiv geladene" Teilchen identische Teilchen sind, da man bei zwei Teilchen nur eins davon nur um 180 Grad drehen muss, damit aus sich abstoßenden Teilchen sich anziehende Teilchen werden sowie umgekehrt.
Damit entfällt das Asymmetrie- Problem der Antimaterie! Insgesamt muss es im Universum "automatisch" genau soviel Antimaterie geben wie Materie.
Allerdings müssen sich zum Binden alle Teilchen in die gleiche Richtung drehen.
Fazit:
Es ist essentiell die Realität von Spinenergie zu verstehen, um das Universum zu verstehen und um die Vorgänge im Universum erklären zu können. Das Ziehen von eindeutigen Schlussfolgerungen aus der bereits herausgefundenen Erkenntnis, dass alle Teilchen einen Spin mit magnetischen haben hätte ausgereicht, um viele irreale Theorien zu eliminieren.
Aufgrund der vielen irrealen Theorien ist es nicht gelungen folgende Realitäten zu erforschen:
* Spin existiert ausschließlich für das einzige Elementarteilchen, dem Elektron.
* Andere Rotationsbewegungen erzeugen keine magnetischen oder andere Kräfte.
* Eine Spinenergie ist äquivalent mit einem Elektron.
* Alle Spinenergien haben den gleichen Energiebetrag unabhängig von der Spinrichtung.
Im Kapitel E3 über Materie wurde bereits erwähnt, das Spinenergie eine ganz besondere Eigenschaft hat, die sie äquivalent zu dem einzigen Elementarteilchen im Universum macht, dem Elektron: Sie übt in einem begrenzten dreidimensionalen Raum Interaktionen mit anderen gleichartigen Spinenergien (Elektronen) aus: Seit Entstehung von sich unregelmäßig bewegenden der Spinenergien als erste Teilchen im Universum Sie überlagert sich teilweise mit anderen Spinenergien, wobei eine zwanghafte Beschleunigung zur Position mit der geringsten Summe von Spinenergien erfolgt. Diese einzige Beschleunigungskraft treibt sämtliche Vorgänge im Universum an, d.h. ohne Spinenergien gäbe es das Universum nicht.
Ich habe bereits in 2010 die qualitative Weltformel schriftlich definiert und mit Datum und Unterschrift versehen:
"Der Grundzustand des Universums ist Nichts. Alles, was sich im Universum ereignet, geschieht deshalb, weil das Universum seinen Grundzustand anstrebt."
Erst 2018 habe ich erkannt, dass mit dem Streben nach Nichts der Zwang ides Universums ist, die Spinenergien durch Superposition entgegen gerichteter Spinenergien auszulöschen.
Um irgendetwas im Universum verstehen zu können hätten Physikwissenschaftler die Realität von Spinenergie näher erforschen müssen, anstatt den Spinenergien ihre reale Existenz abzusprechen.
Da die Quantentheorie ausschließlich etwas als Physik anerkennt, was irreal ist, hat sie auch die Selbstrotation nicht anerkannt sondern behauptet, dass in der Physik die Selbstrotation keine Selbstrotation ist, sondern ein unerklärbarer und unbeschreibbarer Quantenzustand mit diskreten Energien.
E
Laut Google KI gibt es Schwingungen ausschließlich bei Atomen von Molekülen:
"Die Schwingungsenergie ist die Energie, die in der periodischen Bewegung von Atomen und Molekülen um ihre Ruhelage gespeichert ist. Sie ist ein grundlegender Bestandteil der sogenannten inneren Energie von Stoffen."
"In Molekülen sind die Atome durch chemische Bindungen miteinander verbunden , die wie winzige Federn wirken. Die Atome stehen niemals still, sondern führen ständige, periodische Bewegungen aus - sie dehnen sich aus, ziehen sich zusammen oder beugen sich."
"Die Schwingungsenergie ist ein direktes Maß für die Temperatur"
Positiv bei dieser Definition ist:
* Real und sehr wichtige ist die Aussage, dass Schwingungsenergie eine gespeicherte Energie ist.
* Real ist, die Aussage, dass Schwingungen auch am absoluten Nullpunkt erfolgen.
Negativ bei dieser Definition ist:
* Die Definition erfüllt nicht die wesentlichen Anforderungen an eine Definition.
* Sie ist nicht allgemeingültig d.h. gilt nicht für sämtliche Teilchen (z.B. fehlen Bindungen der Teilchen in Atomen und Atomkernen, die Bindungen zwischen Molekülen).
* Sämtliche Aussagen werden nicht begründet und nicht erklärt.
* Es wird nicht gesagt, dass Schwingungen beschleunigte Bewegungen sind und man nicht weiß, welche Kräfte diese Schwingungen verursachen.
* Es wird ein Vergleich mit einer Feder angegeben, obwohl die entsprechende Atomtheorie aussagt, dass zwischen gebundenen Atomkernen nahezu 100 % leerer Raum und ein Elektronenpaar die Bindung verursacht.
Fazit:
Es wird mit dieser Definition demonstriert, dass Physik keine Naturwissenschaft ist.
Die Behauptung , dass die Schwingungsenergie direkt mit der Temperatur korreliert, ist nicht korrekt.
Korrekt ist, dass Schwingungsenergie von der kinetischen Energie von Teilchen abhängt, die bei Stößen in Schwingungsenergie der Bindung überführt wird. Dieses erklärt die Realität, dass Schwingungsenergie einer Bindung gespeicherte Energie ist.
Da die kinetische Energie von Teilchen nicht von der Temperatur abhängt, hängt auch die Schwingungsenergie nicht von der Temperatur ab.
Die Temperaturabhängigkeit der kinetischen Energie ist bereits eine irreale Behauptung, die durch tägliche Beobachtungen widerlegt wird, wie z.B.: Wind wird nicht wärmer wenn er stärker wird.
Eine reale und real beobachtete Korrelation ist, dass bei Temperaturerhöhung mehr Bindungen durch Stöße mit höherer kinetischer Energie gebrochen werden. Diese erklärt die Aggregatzustände, d.h. das Schmelzen und Verdampfen von Materie. Bei sehr hoher Temperatur gibt es keine Bindungen zwischen Atomen mehr. Dieser Zustand wird als vollständiges Plasma bezeichnet. Da nutzbare kinetische Energie ausschließlich beim Brechen von Bindungen generiert wird kann Plasma als ausgebrannter Brennstoff bezeichnet werden. Deshalb macht es keinen Sinn. Plasma in teuren Anlagen magnetisch "einzuschließen". Plasma kann nur Energie durch Bindungen verbrauchen.
Fazit ist, dass eine Temperaturerhöhung dazu führt , dass zumindest die Summe der Schwingungsenergie pro Volumen oder Mol Teilchen deutlich abnimmt.
Dieses erklärt, warum es auch am absoluten Nullpunkt noch eine hohe Schwingungsenergie gibt.
Symmetrische Streckschwingungen erfordern mindestens zwei Kräfte. Angeblich gibt es bei dreiatomigen Molekülen noch eine unsymmetrische Streckschwingung und minestens 2 Biegeschwingungen, sodass diese eine entsprechend höhere Anzahl von Kräften erforderlich ist. Angegeben wird gar keine Kraft.
Physiker wissen nicht wie Schwingungen verursacht werden, behaupten aber, dass es ein Atommodell gibt, bei dem Schwingungen gar nicht mölich sind.
Besonders fahrlässig ist, dass sie trotzdem behaupten, dass CO2 aufgrund der hohen Anzahl von möglichen schwingungen ein hohes Absorptionspotenzial von Wärme hat, und begründen damit die derzeitigen eindeutigen Erhöhung der Durchschnittstemperatur. Die völlig irreale Theorie haben sie als Treibhauseffekt bezeichnet. Sie kann durch mindestens 30 eindeutigen Beobachtungen widerlegt werden. Aber keine dieser Widerlegungen wird in der Physik publiziert. Die reale Ursache aller Klimawandel kann aus Messungen de NASA sowie aus anderen realen Beobachtungen eindeutig geschlussfolgert werden, sodass ich diese seit 2019 auf der Homepage von www.new-physics.org veröffentlicht haben (nachdem ich mehrere Jahrzehnte aktiv gegen CO2 gekämpft habe.)
In der Quantenphysik wird behauptet, dass Infrarot - Absorptionsspektren durch Übergänge von Schwingungszuständen verursacht werden.
Die quantenmechanische Erklärung von atomaren Schwingungen ist laut der Google KI:
"Auf atomare Ebene verhalten sich Teilchen nicht wie klassische Pendel.
Die Schwingungsenergie kann nicht jeden beliebigen Wert annehmen sondern ist gequantelt. Das bedeutet, dass die Teilchen nur bestimmte, feste Energieniveaus besitzen dürfen."
Dieses haben Quantenphysiker daraus geschlussfolgert, dass bei Infrarot - Absorptionsspektren größere Bereiche fehlen.
Anscheinend wissen Quantenphysiker nicht, was bei Absorptionsspektren gemessen werden.
Ich habe zwar sehr viele Infrarot-Absorptionsspektren selbst aufgenommen und ausgewertet, sodass ich weiß, dass die Behauptung von gequantelten Energien physikalisch unmöglich und irreal ist, aber eigentlich sollte dieses jeder Physiker wissen.
Bei Absorptionsspektren werden die kinetischen Energien von Photonen gemessen, die durch eine stark verdünnten Lösung oder ein Gas eines beliebigen atomaren Stoffes hindurchgehen, ohne dass sie von dem zu analysierten Stoff absorbiert, d.h. gebunden und so eliminiert werden. Gebundene Teilchen existieren nicht mehr. Die Strahlungsquelle generiert und emittiert viele Billionen Infrarot-Photonen pro Sekunde mit unterschiedlichen kinetischen Energien, sodass fast sämtliche Energiewerte abgedeckt werden. Jedes einzelne emittierte Photon kann dabei nur eine einzige spezifische Energie haben. Aber es ist nicht möglich einen Energiebetrag bei der Emission auszuschließen. Das gleiche gilt für die Absorption (Bindung) der Photonenenergien aus den emittierten Strahlung. Die durchgehende Strahlung wird in verschiedene kinetische Energien durch Dispersion aufgespalten und pro einem kleinen Energiebereich aufsummiert und registriert.
Bereits daran wird nachgewiesen, dass sämtliche absorbierte Energiewerte möglich sind. Das wird auch dadurch bestätigt, dass sich der gesamte Absorptionsbereich je nach Temperatur der Messprobe minimal verschiebt und jede minimale Temperaturänderung erlaubt ist.
Wenn man nun ein Absorptionsspektrum von CO2 und ein zweites von O2 oder N2 aufnimmt, erkennt man, dass es keinen sichtbaren Unterschied zwischen CO2, O2, N2 gibt. Dass bsorptionspotenzial ist denach bei allen Hauptgasen der Atmosphäre gleich hoch. Es gibt keinen "Superabsorber".
(siehe www.new-physics. "Thermodynamics" oder "Climate Change".
Normalerweise werden Absorptionsmessungen im direkten Vergleich gemessen und die Unterschiede extrem verstärkt. Diese Unterschiede sind allerdings nicht relevant für das Gesamtabsorptionspotenzial.
Alle Energie werden kontinuierlich von einer Bewegungsenergie in die andere Bewegungsenergie überführt. Allein deshalb können diskrete Energiewerte bei Schwingungen und bei kinetischer Energie möglich sein. Bei Spinenergien wird die kontinuierliche Energieänderung dadurch erreicht, dass die Summe der superpositionierten Energien maßgeblich ist. (siehe Abschnitt E7 Energieerhaltungsprinzip)
Bevor weitere Interaktionen von Objekten erfolgen können, müssen diese durch Stöße aktiviert werden. Zu Stößen gehören alle Vorgänge bei denen die Anzahl der superpositionierten Elektronen (=Spinenergien) geändert werden. Damit besteht auch die Möglichkeit, dass die Objekte bereits stabil in Kontakt zueinander sind. Das bedeutet, dass jede Änderung eines Zustands eines Objektes durch eine Änderung der superpositionierten Elektronen verursacht wird. Erst durch die neue Superposition erfolgen die Interaktionen, bei denen sich die energetischen Eigenschaften der Objekte ändern, wobei diese durch die Kollisionsenergien und der Kollisionsposition determiniert sind. Grundsätzlich erfolgt der Aktivierungsstoß mittels einer konstanten kinetischen Energie.
Bei einer neue Superposition von Teilchen determinieren die Bewegungsenergien der stoßenden Objekte und die Stoßpositionen der Strukturen der Teilchen, welche Interaktionen erfolgen.
A) Vorgänge, bei denen neue Teilchen oder Objekte mit geänderten Bewegungsenergien gebildet werden.
1. Bildung von Bindungen von Spinenergien (= Elektronen).
2. Brechen von Bindungen von Spinenergien.
Kommentare:
* 1. wird durch niedrige kinetische Energien und niedriger Temperaturen bevorzugt,
* 2. wird durch mittlere kinetische Energien und hohe Temperaturen bevorzugt.
* Oft werden 1. und 2. gleichzeitig durchgeführt.
* Insbesondere bei Kraftfeldern werden meistens 1. und 2. direkt hintereinander durchgeführt.
* Nach diesen Interaktion werden Bindungsschwingungen so weit wie möglich synchronisiert, harmonisiert und gemittelt.
* In der Chemie (Reaktionskinetik) sind reale Regeln für diese Interaktionen aufgestellt worden.
B) Vorgänge, bei denen Teilchen oder Objekte die Beträge der Bewegungsenergien beibehalten aber die Bewegungsrichtung der kinetischen Energie geändert wird.
3. Penetration = vollständige Durchdringung
* Penetration kommt bei ausreichend unterschiedlichen kinetischen Energien der stoßenden Teilchen bzw. Objekte vor.
4. Reflexion
* Reflexion kommt vor, wenn die stoßenden Teilchen bzw. Objekte an Positionen zusammenstoßen in denen es mehrheitlich gleichgerichtete Spinenergien gibt und die Kollisionsenergien nicht zur vollständigen Durchdringung ausreichen.
(nur als wichtige Bemerkung)
Es gab im Universum nur eine einzige Interaktion die physikalisch möglich war und keine Aktivierungsenergie erforderte. Das war die Generierung der Materie, bzw der Energie im Universum durch Separierung entgegengesetzt rotierender Spinenergien. Danach war dieses nicht mehr möglich.
Als spontane Reaktion hat man insbesondere die radioaktiven Zerfälle bezeichnet. Später haben Physiker eindeutig nachgewiesen, dass die Emission von Elektronen durch Gamma-Photonen aktiviert werden, Einige Wissenschaftler haben auch erkannt, dass die Gamma-Photonen von der Sonne emittiert werden. Beim Neutronenzerfall hat man sogar eindeutig nachgewiesen, dass die Zerfallsrate sich in der Zeit erhöht, in der die Sonne die geringste Entfernung zur Erde hat. In einem weiteren Experiment konnte angebliche eine Symmetrieverletzung einer Zerfallsreaktion nachgewiesen werden. Auch diese wurde nicht erkannt, dass die angebliche Symmetrieverletzung dadurch verursacht wurde, dass die aktivierenden Gammaphotonen immer aus der gleichen Richtung, d.h. der Richtung der Sonne kamen.
Typisch für das "Forschungsverbot" und für die "Antiwissenschaft" der derzeitigen Physik ist, dass man physikalisch unmögliche und gegen das Energieerhaltungsprinzip verstoßende spontane Reaktion auch nachdem deren Realität entdeckt wurde, nicht korrigiert wurden, sondern dass an der eindeutig physikalisch unmöglichen Theorie festgehalten wurde.
Da Objekte (Teilchen) nicht aus einer stofflichen Materie bestehen sondern spezifische 3-dimensionale Strukturen aus Spinenergien, findet nach einer Kollision immer eine Überlagerung der Bewegungsenergien vom Teilchen statt. diese Überlagerung wird als Superposition bezeichnet. Bereits Isaak Newton hat zur Erklärung der Wirkung von mehreren Kräften den Begriff Superposition verwendet. Superpositionen machen verständlich, dass auf dasselbe Objekt bzw. Teilchen Kraft eine Kraft oder Energie wirkt, die sich durch Vektoradditionen aller superpositionierten Volumeninkrementen ergibt.
Die reale mechanische Superposition von Energien und Kräften ist zu unterscheiden zur irrealen Superposition der Quantenmechanik. Diese ist sehr offensichtlich physikalisch unmöglich. Es wird behauptet, dass ein Objekt im Normalzustand verschiedene energetische Zustände gleichzeitig hat. Der physikalisch mögliche Zustand ergibt sich erst, wenn eine Messung durchgeführt worden ist. Dass heißt es wird behauptet das Teilchen ein Bewusstsein haben und denken können. Sie erkennen, welche Eigenschaft bei ihnen gemessen wird und stellen dann ihre Mischung aus zwei verschiedenen Eigenschaften auf die Eigenschaft ein, die ein Mensch gemessen hat.
Dieses zeigt, dass die Quantenphysiker anscheined unbedingt zum Ausdruck bringen wollen, dass sie keine Naturwissenschaftler mehr sind und Physik keine Naturwissenschaft mehr ist.
Das Energieerhaltungsprinzip lautet gemäß Google:
„Das Energieerhaltungsprinzip besagt, dass Energie in einem abgeschlossenen System weder erzeugt noch vernichtet, sondern nur von einer Energieform in eine andere umgewandelt werden kann. Die Gesamtenergie eines Systems bleibt somit konstant.“
Aufgrund der Behauptung, dass Energie in andere Formen umgewandelt werden kann, wird eines der wichtigsten physikalischen Naturgesetze zu einer Farce. Umwandlung ist ein Ausdruck der Magie und der Alchemie und so wird er auch in der derzeitigen Physik verwendet. Man weiß überhaupt nicht wie diese Zaubertricks funktionieren, und dieses will anscheinend auch kein Wissenschaftler wissen, sodass danach nicht geforscht wird. Dieses kann als Kapitulationserklärung der physikalischen Forschung gewertet werden. Man muss bedenken, dass das Energieerhaltungsprinzip ein essentielles Instrument ist, mit dem bei strikter quantitativen Einhaltung die gesamte physikalische Realität des Universums ermittelt werden kann. Das Gegenteil erfolgt in der derzeitigen Physik. Man erhält hohe Anerkennungen bis zum Nobelpreis, wenn man angeblich etwas herausgefunden hat, was dem Energieerhaltungssatz widerspricht.
Derzeit wird der Ausdruck Energie oft so verwendet, als wenn Energie ein eigenständiger Begriff ist. Energie ist eine Eigenschaft eines Objektes und muss sollte daher immer zusammen mit Objekten verwendet werden.
Außerdem wird oft bei der Definition dder Energieerhaltung eine wesentliche Anforderung weggelassen, und zwar, dass die Energieerhaltung permanent und damit auch während eines physikalischen Vorgangs gilt. Auch dieses muss bei Beschreibungen und Erklärungen nachgewiesen werden. Dies zeigt, dass der Ausdruck Umwandlung bei weitem nicht ausreicht um die Realität zu beschreiben. Es muss gezeigt werden, dass die Energie innerhalb eines Objektes oder bei Kontakt mit anderen Objekten überführt wird. Man kann sich vorstellen, dass es demnach nicht viele verschiedene Vorgänge gibt, die dieses erfüllen.
Fazit:
Das Naturgesetz, mit dem ansonsten nahezu jeder Vorgang erklärt werden kann, wird in der derzeitigen Physik so definiert, dass es völlig wertlos und unsinnig ist. Es darf so nicht angewendet werden, um physikalische Behauptungen zu verifizieren oder zu erklären.
Der reale Wortlaut des Energieerhaltungsprinzip ist:
Bei allen Vorgängen bleibt die Gesamtenergie permanent konstant.
Alle Vorgänge im Universum müssen so beschrieben werden, dass eindeutig daraus hervorgeht, dass die Gesamtenergie dabei permanent und quantitativ konstant ist.
Die wichtigste und erste Schlussfolgerung aus dem Energieerhaltungsprinzip ist, dass es nur eine grundlegende Energie gibt, die folgendes erfüllt:
* eine konkrete einheitliche Definition,
* eine einheitliche Beziehung zu anderen physikalischen Größen (=Formel)
* eine einheitliche Einheit.
Dadurch kann bereits überprüft werden, ob eine deklarierte Energie real ist oder nicht. Zum Beispiel sind Lageenergie und Masse eindeutig keine Energien.
In der derzeitigen Physik sind viele verschiedene Energieformen. Somit können Umwandlungen nicht überprüft werden, ob die Gesamtenergie dabei gleich bleibt. Das Energieerhaltungsgesetz ist damit wertlos. Es ist sogar extrem schädlich für das Auffinden der physikalischen Realität, da man damit behaupten kann, dass es bereits eingehalten wird Der Vorteil für Physikwissenschaftler ist, dass sie sich quasi grenzenlos Theorien ausdenken können. Es wird akzeptiert, dass man die derzeitigen Energieformen nicht quantitativ vergleichen kann.
Außerdem wird Folgendes derzeit oft nicht berücksichtigt:
* Das Energieerhaltungsprinzip gilt ausschließlich für die Gesamtenergie.
* Das Energieerhaltungsprinzip gilt nicht für die kinetische Energie.
* Nahezu sämtliche energetische Prozesse werden irreal beschrieben und erklärt.
* Durch obigen Irrtum haben sich folgende andere Irrtümer ergeben (Beispiele):
- Die irreale Behauptung, dass kinetische Energie nicht dauerhaft generiert werden kann.
- Die irreale Behauptung, dass kinetische Energie nicht dauerhaft verbraucht werden kann.
- Die irreale Formel des elastischen Stoßgesetzes.
- Die irreale Formel der Abhängigkeit der Stromstärke von der Windungszahl eines Transformators.
In den folgenden Abschnitten wird gezeigt, dass bei allen Vorgängen im Universum die Energie permanent erhalten bleibt. In der derzeitigen Physik wird dieses mathematisch nicht erkannt, da die Formel für kinetische Energie wie bereits gezeigt falsch und physikalisch und mathematisch unmöglich ist.
Auf der anderen Seite hätte die falsche Formel Wissenschaftler erkennen müssen, da die Energieerhaltung damit bei keinem Vorgang erfüllt ist.
Einige Wissenschaftler erkennen diese aber auch und gehen ohne Kommentar auf Impuls über, d.h. auf die korrekte Formel Ekin = m * delta v.
Es treten folgende energetische Interaktionen bei der Bildung einer Bindung auf:
Vorraussetzung: Zwei Teilchen kollidieren mit gleichgerichteten Spinenergien.
1. In diesem Fall superpositionieren die Teilchen zunächst zunehmend mit entgegengesetzten Spinenergien, wobei durch Vektoraddition die Summe der Spinenergien zunehmend reduziert wird.
2. Die Vektoraddition der Summe der Spinenergien mit den kinetischen Energie der Durchdringung verursacht, dass die kinetische Energie des Stoßvorgangs im gleichen Maß erhöht , d.h. beschleunigt wird wie die Summe der spinenergien reduziert wird.
3. Kurz nach überschreiten der Spinachse kommt es zu einer Situation, bei der die Spinenergien minimal sind und die Durchdringungsenergie maximal.
4. Danach wird die Durchdringungsenergie reduziert und in gleiche Maß die Spinenergien erhöht,
5.Es kommt zu einem Zustand, bei dem die Durchdringungsenergie Null ist und die Summe der Spinenergien ein Maximum haben.
6. Die kinetische Energie der Durchdringung wird danach in die entgegengesetzte Richtung beschleunigt wobei die Summe der Spinenergien zunächst reduziert werden und nach dem Minimum wieder erhöht werden.
7. Im Endeffekt kommt es zu einer symmetrischen Streckschwingung um die Position der minimalen Spinenergie und maximalen kinetischen Energie, wobei sich die Summe aus der kinetischen Energie und den Spinenergien zu einer permanent konstanten Gesamtenergie addieren.
Dieser stabile Schwingungszustand wird als Bindung bezeichnet.
Vereinfacht ausgedrückt wird bei einer Bindungsbildung die kinetische Energie der Kollision in Schwingungsenergie der neuen Bindung überführt.
Dabei wird die Schwingungsenergie einer neuen Bindung mit bestehenden Bindungen synchronisiert, d.h. auf eine mittlere gemeinsame Schwingungsamplitude und Schwingungsrichtung gebracht.
Fazit:
Es wird bei jeder Bindungsbildung im Universum kinetische Energie, d.h. nutzbare Energie verbraucht ohne dass das Energieerhaltungsprinzip dabei verletzt wird.
Die Kenntnis der Erhaltung der Gesamtenergie bei einem Bindungsbruch ist essentiell, um zu erkennen, dass die Gesamtenergie erhalten bleibt, wenn nutzbare kinetische Energie generiert wird.
Wenn bei einem stabilem Schwingungszustand eines Teilchens durch eine weitere Kollision die Schwingungsenergie einer Bindung soweit erhöht wird, dass die Schwingung über die maximal mögliche Amplitude hinausgeht, bedeutet dies, dass diese Bindung bricht und die Schwingungsenergie in gleichen Anteilen als kinetische Energie auf die abgespaltenen Teilchen überführt wird. Die Gesamtenergie bleibt daher auch bei einer Bindungsspaltung permanent konstant.
Fazit:
Die Generierung von nutzbarer Energie wie Wärme, Licht oder mechanische Bewegung ist möglich, ohne dabei einen Ausgleich durch Verbrauch vorzuweisen. Es wird bei jedem Bindungsbruch im Universum kinetische Energie, d.h. nutzbare Energie erzeugt, wobei bereits bei der Erzeugung der Ausgleich stattfindet.
Die vollständige Durchdringung von Teilchen ist ein Vorgang, der bisher nur im wenigen Fällen als bedeutender Vorgang erkannt wurde und in sehr vielen Fällen unbeachtet blieb. Dieses hat zu fatalen Irrtümern in der Physik geführt, wie z.B. dass seit Beginn der hochenergetischen Kollisionsforschung keine einzige hochenergetische Teilchen-Teilchen - Kollision stattgefunden hat.
Das Nicht-Erkennen wurde dadurch erschwert, dass die Teilchen zwar während der Durchdringung wesentlich langsamer sind, da die Energieüberführungen Zeit kosten. Nach der Durchdringung wird allerdins wieder die kinetische Energie sowie die Geschwindigkeit wie vor der Durchdringung erreicht. Dieses bewirkt gie energetischen Effekte der Durchdringung von allgegenwärtigen Photonen durch strahlenden Photonen, dass sich die messbare Geschwindigkeit von Photonen nicht erhöht, obwohl deren kinetische Energie erhöht wird.
Eine vollständige Durchdringung ereignet sich immer dann, wenn die kinetische Energie während der Durchdringung nicht auf Null reduziert wird.
Reflexionen erfolgen ausschließlich, wenn im superpositionierten Volumen nach dem Stoß ein Überschuss an gleichgerichteten Spinrotationen vorhanden ist. Dadurch verringert sich die kinetische Energie der Durchdringung zunehmend, bis die Teilchen keine kinetische Energie mehr haben und die Summe der Spinenergien maximal ist. Danach findet die Gegenbeschleunigung statt, bis die Teilchen wieder aus ihrer Superpostion austreten. Dabei haben die Teilchen die gleiche kinetischen Energie wie vor dem Stoß, allerdings entgegengesetzte Richtungungen wie vorher.
Bei Interaktionen, die direkt nacheinander ablaufen, wird die Energieerhaltung erfüllt weil dies bei jeder Einzel- Interaktion der Fall ist. Die wichtigsten Beispiele sind
* Deformationen von Objekten, die sich aus Bindungsbrüchen und Bindungsbildungen zusammensetzen.
* Die sogenannte A&E- Reaktion bei der ein Teilchen absorbiert (=gebunden) wird und nach Synchronisation der Bindungsschwingungen wieder emittiert (=abgespalten) wird.
Erfolgt dieses an einer Kraftfeldlinie in einem Magnetfeld oder elektromagnetischem Feld , dann kommt es zur bekannten Ablenkung von Teilchen durch Kraftfelder sowie Beschleunigung von Teilchen durch Kraftfelder. Diese Beschleunigungen ergeben sich dadurch, dass durch die Mittlung der Schwingungsenergien, die neugebildete Bindung in fast allen Fällen eine erhöhte Schwingungsenergie und eine geänderte Schwingungsrichtung erhält.
Wenn im Universum kinetische Energie verbraucht wird, dann erfolgt dieses immer durch Bindungen von Teilchen, wobei freie kinetische Energie in gebundene kinetische Energie (=Schwingungsenergie) 1:1 überführt wird.
* Zur Beschreibung einer Reaktion mir Energieverbrauch (=Energiespeicherung = Bindung), müssen die sich stoßenden Teilchen mit deren Strukturen angegeben werden sowie die Positionen, wo die Bindung erfolgt. Nach einer Bindung wird die neue Bindungsenergie so weit wie möglich mit bestehenden Bindungen auf eine gemittelte Stärke und gemittelte Richtung eingestellt, sodass sich die Bewegungsrichtung und die kinetische Energie des neuen gebundenen Teilchens ändert.
* Wenn sich nach einer erfolgten Bindung bei einer anderen oder der gleichen Bindung die maximal mögliche Schwingungsamplitude überschritten wird, bricht diese Bindung. Die kinetische Energie der Schwingung wird dabei je zur Hälfte auf die Spaltteilchen überführt.
Dies ergibt eine Erzeugung von kinetischen Energie der beiden generierten Spaltteilchen. Wenn es sich um eine Abspaltung eines kleinen Teilchens von einem großen Teilchen handelt, ist nur die Beschleunigung des kleinen Teilchens relevant, so dass dieses mit hoher Geschwindigkeit emittiert wird.
Schließlich sind Struktur und Namen der durch die Spaltung entstandenen Teilchen anzugeben.
Oft wird eine Bindung gebildet und eine andere wird gespalten.
Bei energiereichen Stößen kann auch das kleinere Teilchen nach seiner Bindung und nach Neuausrichtung nach Mittelung von der Bindungsenergien und Richtungen wieder abgespalten. Dies ist der Fall, wenn Teilchen durch Magnetfelder beschleunigt werden und in Richtung der Magnetfeldlinien der Magnetfelder abgelenkt werden. Die derzeit behauptete Ablenkung von Teilchen senkrecht zu den Magnetfelslinien ist physikalisch unmöglich, d.h. die Theorie der Lorentzkraft ist irreal.
Reale Beschreibungen der physikalischen Vorgänge, insbesondere von interagierenden Objekten wie Teilchen erfordern damit den Nachweis, dass die Gesamtenergie permanent quantitativ konstant ist.
Dadurch werden die möglichen Abläufe von Interaktionen so stark eingeschränkt dass bei Kenntnis der energetischen Parameter nur ein einziger Ablauf möglich ist. Das bedeutet. Dass es ausschließlich determinierte mechanische Abläufe gibt. Dieses ist konform zu der Beobachtung, dass das Universums in allen Bereichen zum gleichen Erscheinungsbild entwickelt hat: Galaxien, die mit einem galaktischen Netz von Magnetfeldern verbunden sind.
Bei allem Beschreibungen und Erklärungen von physikalischen Phänomen, muss die Energieerhaltung quantitativ nachgewiesen werden; ansonsten ist die Beschreibung oder Erklärung nicht real. Da die vier möglichen Interaktionen die quantitative Erhaltung der Gesamtenergie nachweislich erfüllen, müssen physikalische Phänomene nur noch mit den vier möglichen Interaktionen beschrieben und erklärt werden. Allerdings muss dabei auch bei chemischen Reaktionen beschrieben werden, an welcher Position der Struktur eines Objektes die Reaktion erfolgt. Dazu müssen alle Strukturen von Teilchen bekannt sein. Bevor man einen Vorgang im Universum beschreibt, muss man daher zunächst die Strukturen der beteiligten Teilchen erforscht haben. Ansonsten macht man sich unnötige Arbeit, bei der kaum eine reale Erkenntnis erlangt werden kann.
Auch bei der Generierung des Universums müssen die beiden fundamentalen Naturgesetze eingehalten werden. Daraus kann geschlossen werden, dass das Universum aus Nichts, d.h. keine Energie und keine Materie entstanden ist. Viele Physiker haben dieses auch erkannt, allerdings nicht die einzige reale Lösung gefunden, die auf dem bereits von Isaak Newton verwendeten Superpositionsprinzip beruht. D.h. durch Separierung von vollständig superpositionierten, entgegengesetzten Spinenergien entlang der Spinachse.
Außerdem ergibt dies die einzige exakt bekannte Naturkonstante:
Die Gesamtenergie des Universums ist seit der Generierung exakt Null.
Energieerhaltung ist eine sehr wichtige und hilfreiche Anforderung für physikalische Vorgänge im Universum, die automatisch zur physikalischen Realität des Universums führt. Dazu muss sie allerdings korrekt verstanden und angewendet werden. Aufgrund einer wissenschaftlichen Definition der Energieerhaltung kann man bei Kenntnis der augenblicklichen energetischen Parameter aller interagierenden Objekte sowie deren augenblickliche Lokalität berechnen welche Vorgänge danach ablaufen. Das bedeutet, dass aus der Energieerhaltung geschlussfolgert werden kann, dass alle Vorgänge im Universum grundsätzlich deterministisch sind. Außerdem kann daraus geschlussfolgert werden, dass es eine beschleunigende Kraft gibt, die bisher noch nicht entdeckt worden ist. Dieses ist mit der derzeitigen Definition der Energieerhaltung nicht möglich.
Sehr viele derzeitige Theorien konnten als irreal erkannt werden, da das Energieerhaltungsprinzip nicht eingehalten wird. Einige weitere bisher noch nicht erwähnte Theorien sind:
* Die sogenannten "Tunneleffekte".
* Elektronenpaare um Atomkerne.
* Alle Bindungsschwingungen, die keine symmetrische Steckschwingungen sind.
* Verletzung der Symmetriegesetze
* Verletzung des Relativitätsprinzips (SRT, und ART)
* Alle Theorien der Quantenphysik
* gelöscht wegen Patentantrag
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Als erzeugte chemische Energie zählt vor allem erzeugte allgegenwärtige IR-Photonen, d.h. Wärme. Der Grund dafür ist nicht, dass IR-Photonen eine besonders hohe Energie haben, sondern dass Atome zu über 90% aus gebundenen Photonenketten bestehen, sodass durch wörtlich reale selbstverstärkende Kettenreaktionen bis zu vielen Millionen Photonen abgespalten werden können. Jede Reaktion, bei der Wärme entsteht, beruht auf der Abspaltung von IR-Photonen.
Es gibt keine andere Reaktion, bei der Wärme generiert wird. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen verschiedenen Atomen, bzw. Molekülen. Die meisten Wärme-erzeugenden IR-Photonen werden aus Sauerstoffmolekülen abgespalten. Die generierten Sauerstoff- Atome bei der O=O-Spaltung binden sich meistens mit Kohlenstoffatomen wobei sie C-C - Bindungsketten spalten, wobei auch sehr viele IR-Photonen frei werden. Die Reaktionen enden mit CO2, da dieses Molekül so stabil ist, dass es auch bei hohen Temperaturen (Wärmeenergien) nicht gespalten wird. Diese Sogenannte Verbrennungsreaktion ist die Reaktion auf der Erde, die die meiste Energie erzeugt. Die generierten Photonen haben dabei eine sehr hohe kinetische Energie, sodass sie als strahlende IR-Photonen emittiert werden und auch Photonen emittiert werden , deren Energie über dem Infrarot-Bereich liegt. d.h. im sichtbarem Bereich. Es werden relativ wenige Photonen verbraucht, um die Bindungs- Photonenketten wieder zu vervollständigen.
Auch beim Energieverbrauch wird bei chemischen Reaktionen meistens nur die Wärmeenergie betrachtet. Wärmeverbrauch bedeutet, dass bei einer chemischen Reaktion IR -Photonen generiert werden, die eine geringere kinetische Energie haben als die allgegenwärtigen IR- Photonen. Dieses ist oft der Fall bei Lösungen von Salzkristalle in Wasser.
Salzbindungen sind Bindungen zwischen Molekülen, die oft nicht mittels Photonenketten erfolgen sondern direkt an Atomkernen erfolgen. In Lösungen werden diese Bindungen durch Photonen bzw. einseitige Photonenketten ersetzt. Dadurch entstehen Teilchen, die sich im Lösungsmittel frei bewegen. Die Abkühlung des Lösungsmittels entsteht dadurch, dass nur die energiereichsten allgegenwärtigen Photonen an die Moleküle binden, sodass die durchschnittliche kinetische Energie der allgegenwärtigen Photonen in der Lösung geringer wird. Dieses ist die Definition von Kühlung.
Seit über 80 Jahren widerlegt man fast täglich in der physikalischen Forschung, dass durch Kernfusion Energie generiert wird. Sogar in den Kernfusionstestanlagen wird demonstriert, dass Energie durch Teilchenspaltungen erzeugt wird (siehe unten).
Leider haben die Wissenschaftler nicht den Bauplan der Wasserstoffbombe sich angesehen. Man hätte dann erkannt, dass auch diese in Wirklichkeit eine sehr effektive Kernspaltungsbombe ist. Die Uranspaltung wird dabei durch die Erzeugung von zusätzlicher Neutronen aus Deuterium und Lithium vielfach verstärkt.
Auch die Sonne beweist, dass durch ihre Kernfusion keine Energie erzeugt wird, sondern eher das Gegenteil. Damit der Wasserstoff, aus dem die Sonne besteht, gefroren bleibt, muss die Temperatur im Sonnenkörper unter 14 Kelvin gehalten werden. Ansonsten gäbe es keine Sonne.
Die Energieerzeugung erfolgt in der Atmosphäre der Sonne. Nur dort können Photonen abgespalten werden. Für mich war es sehr faszinierend, zu erkennen. wie die Reaktionen in der Sonne genau abgestimmt werden müssen, damit sie die notwendige Wärme für uns Menschen liefert, insbesondere wie ausgeklügelt ihre Temperaturkontrolle bewerkstelligt, damit sie die wärme gleichmäßig erzeugt. alle Wissenschaftler sollten anhand von Beobachtungen wissen, dass dieses nirgendwo anders der Fall ist. Eigenartigerweise macht man es sich nicht bewusst, dass Energieerzeugungen normalerweise nicht stabil ablaufen, was für uns verheerende Folgen hätte.
Alle Bindungen, die nicht an oder über Photonenketten von atomarer Materie durchgeführt werden sondern am Kern sind Kernfusionen, d.h. zwei Atomkerne binden sich. Intermolekulare Bindungen sind daher meistens Kernfusionsreaktionen. Protonen sind bekanntlich die Atomkerne von Wasserstoff und die kleinsten Atomkerne. Protonen haben 3 Bindungspositionen, die in Winkeln von 120 ° in drei Richtungen auf der gleichen Ebene liegen. Da längere geradlinige Bindungen energetisch stark begünstigt werden, wird bei Normaltemperatur nur eine Bindungsposition für eine Photonenkette verwendet. An den beiden restlichen Positionen sind einzelne Photonen gebunden. Bekannt ist, dass Bindungen um so stabiler sind desto kälter die Temperatur ist, da dadurch die Streckschwingungen der Bindungen kleinere Amplituden haben. Deshalb können sich Moleküle unterhalb einer spezifischen Temperatur zu Feststoffe binden. Die entsprechende Temperatur wird als Gefriertemperatur bezeichnet. Alle Bindungen, die dabei gebildet werden sind Bindungen zwischen Atomkernen, die auch als Kernfusionen bezeichnet werden. Bei Wassermoleküle bilden sich Proton-Proton-Bindungen an die zwei Bindungspositionen, die von einzelnen Photonen besetzt sind. Die einzelnen Photonen werden dadurch emittiert. Jede Abspaltung von Photonen generiert Wärme, d.h. es wird eine zeitlang verhindert, das bei kälteren Temperaturen das Gefrieren weiter fortschreitet, bzw. die Temperatur des Wasse-Eis- Gemisches wird auf der Gefriertemperatur gehalten, bis alle einzelne Photonen durch Proton-Proton-Bindungen ersetzt sind. Dieses Phänomen wird als Gefrierwärme bezeichnet.
Beim Gefrieren von Wasser werden aufgrund der 120 Grad. Winkel der Proton-Proton Bindungen und der linearen Bindung der Wassermoleküle hexagonale planare Strukturen gebildet, die durch Beobachtung von Schneeflocken verifiziert werden. Bei der physikalisch unmöglichen Theorie von Wasserstoffbrückenbindungen können die planaren hexagonalen Strukturen nicht entstehen.
Die Struktur von Wasser und einer hexagonalen Bindungseinheit sind auf www.new-physiks.org unter "From Nothing to Universe" angegeben.
Es ist bekannt, dass Wasserstoff bei 14 Kelvin gefriert. Deswegen binden sich Wasserstoffmoleküle durch Kollisionen und Proton-Proton- Bindungen zu Wasserstoff- Komplexen. Aufgrund der bei Proton-Proton-Kernfusionen stattfindenden Wärmegenerierung ist es energetisch vorteilhaft an bereits bestehenden Komplexen weitere Bindungen zu bilden als dass viele einzelne Wasserstoffkomplexe generiert werden. Im kalten Weltall ist es sogar möglich die Photonenkette an der dritten Bindungsposition durch eine Proton-Proton- Bindung zu ersetzen. Dabei wird die gesamte Photonenkette abgespalten. Spaltungsreaktionen der Photonenketten finden nicht signifikant statt, sondern es binden sich die Photonenketten zu größeren Photonenketten, die dann zur Oberfläche der Sonne diffundieren und herausgeschleudert werden sodass diese sich bei Stößen gegen mitgerissenen Photonen entzünden, d.h. durch selbstverstärkende Kettenreaktionen zu Unmengen an Photonen zerfallen und emittiert werden.
Bei den Tests der Kernfusion werden relativ kleine Mengen an Atomen in die Anlage periodisch eingespeist, bei denen bekannt ist, dass deren Kerne durch Kollisionen gespalten werden, wobei energiereiche Neutronen emittiert werden: Das sind D, T und Li.
Es wird demnach in der Kernfusionstestanlage versucht Energie durch emittierte Neutronen zu generieren, d.h. genau das gleiche, was in normalen Kernkraftwerken erfolgt. Allerdings wird weniger radioaktives Material generiert. Außerdem entstehen die Neutronen nur einige Sekunden, bzw. solange wie die Kernspaltung andauert. Kernfusionen sind bei energiereichen Stößen unmöglich, was bereits in hochenergetischen Teilchen-Kollisionsanlagen eindeutig beobachtet wird und auch nicht erwartet wird. Mit der erzeugten hohen kinetischen Energie von Neutronen kann man in den Kernkraftwerken nichts anfangen genauso wie mit den hochenergwtischen Teilche in Collider- Testanlagen, da diese andere einzelne Teilchen durchdringen, d.h. keine Teilchenstöße bewirken. Dass ist der Grund dafür, warum die Neutronen erst durch Wasser verlangsamt werden bis sie schließlich die Wassermoleküle mit geringere kinetischen Energie durch Stöße spalten können, wobei diese Photonenketten abspalten und diese anschließend zu Wärme-Photonen gespalten werden, so dass man Dampf erzeugt, der Generatoren antreibt. Neutronen selbst können keine Wärme generieren. da sie keine IR-Photonen abspalten.
Ich habe den Vorteil gehabt, dass ich auf diesem Gebiet an Universitäten geforscht habe sowie berufliche Erfahrungen habe. Außerdem habe ich bisher nichts von der irrealen Sichtweise der Physik erfahren.
Laut Google KI erfordert eine chemische Reaktion wie z.B. eine Energieerzeugung zunächst das Aufbringen von Energie (wie z.B. mittels eines Funkens) wodurch Teilchen gespalten werden. Danach finden Kollisionen statt, wobei neue Teilchen gebildet werden.
Dies ist physikalischer Unsinn, der dadurch entstanden ist, dass man nicht weiß, was Energie ist und was ein Funken ist.
* Die reale Definition von Energie wurde bereits angegeben.
* Die reale Definition von einem Funken ist ein kleines emittiertes atomares Objekt, das sichtbare Photonen emittiert.
* Eine chemische Reaktion fängt niemals mit einer Abspaltung eines Teilchens an. Entweder ist die Reaktion eine Reflexion, oder eine Bindung mit anschließender Abspaltung. Auch Bindungen kommen nahezu ausschließlich bei Photonen als Einzelreaktion vor.
* Ansonsten finden Bindung eines Teilchens und die Abspaltung eines Teilchens gleichzeitig statt.
* Korrekt ist, dass das Zweiteilchen-System ein kurzlebiger instabiler Zustand ist (= Übergangszustand)
* Korrekt ist, dass die Aktivierungsenergie durch Katalysatoren reduziert werden kann.
* Inkorrekt ist die Behauptung, dass bei der Formung von neuen Bindungen entweder Energie frei wird oder verbraucht wird.
* Wissenschaftlich korrekt muss es heißen, dass durch die Bildung neuer Bindungen kinetische Energie von Teilchen verbraucht wird und der Spaltung von Bindungen kinetische Energie erzeugt wird.
Die Realität über Reaktionstypen:
*Es gibt nur zwei grundsätzliche Reaktionstypen: Bindungsbildung und Bindungsbruch von Teilchen.
* Es gibt keine Unterschiede zwischen subatomaren, atomaren oder speziellen Teilchen wie in Sternen , schwarzen Löchern oder Kraftfeldern.
* Exotherme und endotherme Reaktion sagen nichts darüber aus, ob Energie verbraucht wird oder nicht, sondern nur ob Wärme generiert wird oder verbraucht wird.
* Es gibt keine Redoxreaktionen, d.h. keine Reaktionen mit Übertragungen von atomaren Atomen
* Es gibt keine speziellen Säure- Base- Reaktionen.
Weitere Realitäten über Aktivierungsenergie:
Die Aktivierungsenergie und Stoßrichtung und Stoßposition determiniert die Reaktion. Eine minimale Aktivierungsenergie gibt es nicht, allerdings eine maximale, da darüber die Teilchen sich durchdringen. Elektronenhüllen existieren nicht und brauchen nicht überwunden zu werden.
Laut Google KI: "In der klassischen Physik ist Kraft eine physikalische Einwirkung, die einen Körper beschleunigt, seine Richtung ändert oder ihn verformt. Sie ist eine gerichtete Größe, die durch ihre Stärke, Richtung und Angriffspunkt bestimmt wird".
Diese Definition ist prinzipiell korrekt. Es fehlt jedoch die Angabe die allgemeingültigen grundsätzlichen Effekte der Einwirkung und der grundsätzliche Mechanismus, wie die Einwirkung erfolgt. Verformung passt z.B. nicht zu Beschleunigung und Änderung der Richtung passt nicht, weil dieses eine Beschleunigung ist.
Ein anderes Problem ist, dass man sich in der derzeitigen Physik nicht an diese Definition hält. Fast alle definierten Kräfte in der derzeitigen Physik verletzen diese Definition. Die reale Bedeutung von physikalisch ist physisch, d. h. körperlich. Das bedeutet, dass eine physikalische Einwirkung ausschließlich durch Stöße von Objekten möglich ist. In einer Naturwissenschaft gibt es keine spukhaften Fernwirkungen. Das Universum funktioniert real und nicht mit Geisterkräften. Deshalb hat physikalisch bereits eine neue Bedeutung bekommen, und zwar alles was die Physik betrifft. Damit hat man Physik als irreale Sciencefiction anerkannt und als Naturwissenschaft aberkannt.
Kraft ist die zwanghafte Überführung von teil- superpositionierten Spinenergien (=gebundene Elektronen = Objekte) in kinetische Energie in Richtung der größten Reduktion der Summe der superpositionierten Spinenergien.
Kommentare:
* Die Formulierung von Kraft wird in SURe - New Physics erst ab 08.07.26 verwendet.
* Als Bezeichnung der Kraft wird hier "Kraft der geringsten Spinenergie" verwendet.
* Neue Superpositionen von Spinenergien können ausschließlich durch direkten neue Kontakte von Objekten, hauptsächlich Stöße erfolgen.
* Die Reduzierung von Spinenergien erfolgt durch Superposition von entgegengesetzt rotierenden Spinenergien.
* Das Superpositionsprinzip wurde bereits von Isaak Newton auf Kräfte angewendet und bedeutet, dass sich die Wirkungskraft von an derselben Position ausgeübten Kräften durch vektorielle Addition ergibt.
* Bei einer Kraftausübung
Die Definition von Kraft entspricht dem zweiten fundamentale Naturgesetz:
Sämtliche Beschleunigungen im Universum beruhen auf der Kraft der geringsten Spinenergie, d.h. auf die der zwanghaften Überführung von teil- superpositionierten Spinenergien (=gebundene Elektronen) in kinetische Energie in Richtung der größten Reduktion der Summe der Spinenergien.
Mit fundamentales Naturgesetzen können sämtliche anderen Gesetzmäßigkeiten und damit sämtliche Vorgänge und Zustände im Universum detailliert beschrieben und erklärt werden.
Falls eine physikalische Beschreibung oder Erklärung nicht konform zu den zwei einzigen Naturgesetzen ist, sind diese irreal.
Da es keine übergeordneten Gesetzmäßigkeiten über den fundamentalen Naturgesetzen gibt, können die beiden Naturgesetze nicht erklärt werden. Sie widersprechen sich aber nicht
Jede Energieüberführung erforderte eine spezifische Zeitspanne, die proportional zur überführten Energiemenge ist.
Der Zeitbedarf der Energieüberführungen erklärt die Inertheit der Bewegungsenergien. Die Inertheit der kinetischen Energie kann mathematisch und physikalisch als passive Gegenkraft zur Kraft der geringsten Spinenergien ausgedrückt werden.
Die spezifischen Zeitspannen für Energie-Überführungen bleiben absolut konstant. Ansonsten würde es keine Gesetzmäßigkeiten im Universumg geben und es wäre chaotisch. Dir Relativitätstheorie hat quasi alle Gesetzmäßigkeiten im Universum für ungültig und damit die Physik für irreal erklärt.
Dieses wurde in der Physik anerkannt, was paradox ist
Die Google KI behauptet, dass die Definition von Kraft sich grundlegend von der Definition von Energie unterscheidet. Die Realität ist, dass es nur einen geringen Unterschied gibt
Die allgemeingültige reale Definition von Energie ist:
Energie ist das Potenzial eines Objektes seine Bewegungsenergien. teilweise auf ein anderes Objekt zu überführen, welches ausschließlich durch einen Kontakt (meistens Stoß) erfolgt.
Dieses bedeutet, dass Kraft eine spezielle Überführung von Energie ist, wobei die anderen Energien zwar auch zwanghaft übertragen werden allerdings nur aufgrund des Ersten Fundamentalem Naturgesetz , d.h. aufguind der Energieerhaltung der Gesamtenergies.
Durch den Bezug auf ein gestoßenes anderes Objekt ist gewährleistet, dass kinetische Energie und Kraft vektorielle und relative Größen sind.
Da dieses in der derzeitigen Physik insbesondere bei kinetischer Energie oft nicht anerkannt wurde, wie z.B. bei den Relativitätstheorien, war es nicht mehr möglich, die Realität des Universums zu erforschen, bzw. dadurch hat Physik den Status einer Naturwissenschaft abgegeben.
Aufgrund der zwanghaften Überführungen der Energien und den konstanten spezifischen Zeitspannen der Abläufe, sind sämtliche Vorgänge im Universum determiniert, d.h. die Positionen und Energien nach einer Gruppe von interagierenden Objekten wird bestimmt durch die Energien und Positionen der Objekte vor den 'Interaktionen.
Aufgrund der Tatsache, dass es nur zwei Kräfte im Universum gibt, müssen diese sämtliche beschleunigten Bewegungen im Universum erklären können. Wenn es ausreichend Rechnerkapazität geben würde, könnten diese auch berechnet werden. Die Formel dafür ist die seit Anfang der physikalischen Forschung prognostizierte und gesuchte Weltformel. Sie lautet:
Alle momentanen Bewegungen von Objekten ergeben sich aus der Vektorsumme der Kraftwirkungen über alle super- positionierten Volumeninkremente von Spinenergien in Richtung der größten Reduzierung der Summe von superpositionierten Spinenergien plus den Kräften der kinetischen Energie der Objekte.
Vereinfacht ausgedrückt:
Ein Objekt wird in die Richtung beschleunigt, in der es die meisten Bindungen bilden kann, bzw. in der die super-positionierte Spinenergie am stärksten abnimmt, wobei die Gegenkraft seine kinetische Energie ist.
Beispiel: Sämtliche Bewegungen von Himmelskörpern wie die Orbitalbewegungen von Sternen um ein schwarzes Loch, wobei die Gravitationskraft die Kraft in die Richtung der meisten Bindungsmöglichkeiten mit allgegenwärtigen Photonen ist, die durch das Supermassive Schwarze Loch (=gefrorene Photonen) abgedampft werden. Monde, Planeten und Sterne generieren allgegenwärtige Photonen durch Abspaltung aus Atomen.
E5.1.9 Die realen Anziehungs- und Abstoßungskräfte
Die Kraft der geringsten Spinenergie kann sowohl anziehend als auch abstoßend wirken. Allerdings wirkt die Kraft ausschließlich während der Superposition der Objekte, d.h. bei direktem Kontakt. Sobald ein minimaler Abstand zwischen Teilchen besteht, wird keine Kraft auf Objekte ausgeübt. Dieses gilt grundsätzlich und ist eine wesentlicher Irrtum der derzeitigen Physik. Eigentlich müssten Wissenschaftler wissen, dass man viele kleinen Teilchen nicht nur nicht mit den Augen detektieren kann,sondern es auch schwierig ist, einen geeigneten technischen Detektor dafür zu finden. Eine grundsätzliche Gesetzmäßigkeit im Universum ist, dass Objekte niemals detektiert werden können, sondern man kann ausschließlich Rückschlüsse aus Effekten ziehen, ob ein Objekt vorhanden ist. Bei größeren Objekten ist dieses meist der Effekt, dass diese sichtbare Photonen mit unterschiedlicher kinetischer Energie reflektieren. Sichtbare Photonen haben den Effekt, dass sie je nach kinetischer Energie Elektronenpaare mit spezifischer Energie generieren. Die Elektronenpaare werden zum Gehirn geleitetet, das aufgrund von Erfahrungen die kinetischen Energien der Elektronenpaare interpretiert. Diese erfolgt automatisch durch Abgleich mit gespeicherten Erkenntnissen, dass heißt ohne durch Nachdenken logische Schlussfolgerungen zu ziehen. Da fast sämtliche gespeicherten physikalischen Behauptungen irreal sind, müssen Wissenschaftler trainieren, dass das Gehirn das gespeicherte Wissen nicht zu beachten, sondern zunächst logische Schlussfolgerungen zu ziehen.
Dann würden Wissenschaftler aus der eindeutigen Beobachtungen der Gravitationskraft oder der magnetischen Kraft die reale Schlussfolgerung ziehen, dass es überall im Universum Materie gibt, die die Gravitationskraft bewirkt und zwar mittels direktem Kontakt.
Allgemeingültige physikalische Gesetzmäßigkeiten für Kraft:
Abstoßungskraft zwischen zwei Objekten entsteht, wenn während einer Superposition der Objekte die Summe der superpositionierten Spinenergien erhöht wird.
Anziehungskraft entsteht, wenn während einer Superposition von Objekten die Summe der superpositionierten Spinenergien verringert wird.
Die einzige Gegenkraft der einzigen beschleunigenden Kraft ist die Kraft der Inertheit der kinetischen Energie, kurz die kinetische Energie.
E5.1.10 Die Kraft der kinetische Energie verursacht Durchdringungen
Wenn die Kraft der kinetische Energie von kollidierenden Teilchen so groß ist, dass die diese nicht vollständig in Spinenergie überführt wird, durchdringen sich beide Objekte. Dieses kommt sehr häufig vor, wenn mindestens ein Objekt ein kleines energiereiches Teilchen ist. Physikwissenschaftler wissen z.B. dass Neutrinos (= energiereiche Elektronenpaare) oder Gamma-Photonen die gesamte Erde durchdringen.
Das wichtigste Experiment, was am CERN durchgeführt wurde, ist die Ermittlung der Durchdringung eines Protonenstrahls durch lückenlos hintereinandergestellte Metallplatten, wobei eine Anzahl von 11 gemessen. Die folgenden ca. 40 Platten haben einen zunehmenden Schmelzeffekt um das durchstrahlte Metall gezeigt. Bei den Kollisionen der nächsten 50 Platten beobachtet man zunehmende Zerfallserscheinungen in andere Teilchen wie Myonen und außerdem einen zunehmenden Schmelzeffekt des M'etalls rund um den Protonenstrahl. Danach wurde keine Beschädigung der Platten festgestellt. Die verwendeten Protonen wurden aus dem Vorbeschleuniger des LHC Ringbeschleunigers entnommen und hatten eine kinetische Energie, die um viele 10er Potenzen geringer war als die bei den Kollisionsversuchen im LHC.
Folgende Schlussfolgerung haben die Wissenschaftler am CERN gezogen:
* Es sind fast 3m dicke Metallblöcke erforderlich, um einen Teilchenstrahl vom LHC bei maximaler kinetischer Energie zu stoppen.
Folgende Schlussfolgerungen hätten sie gezogen, wenn sie logisch darüber nachgedacht hätten, dass bei den ersten 10 durchstrahlten Metallplatte gar keine Effekte aufgetreten sind:
* Bei den Protonen passiert das gleiche wie bei energiereichen Photonen oder Neutrinos, die ohne sichtbare Effekte die Erde durchdringen.
Kommentar: Eine Forschungsgruppe am LHC hat Neutrinos unterirdisch von Genf nach Italien gestrahlt, wobei auch keine Effekte nachweisbar waren. Allerdings hat man festgestellt, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit von Neutrinos schneller ist als die Vakuum-Lichtgeschwindigkeit. Das ist nach den Naturgesetzen zu erwarten, da ein Neutrino aus 2 Elektronen zwar eine geringeren Masse und damit kinetischen Energie als ein Photon (4 Elektronen), aber ausschlaggebend ist, dass die Durchdringung von allgegenwärtigen Photonen bei Neutrinos eniger Zeit benötigt als bei energiereichen Photonen.
* Durch Ablenkungen der Protonen bei den Durchdringungen können einige Protonen so mit Atomen kollidieren, dass dabei die Photonenketten der Metallatome zu Photonen mit unterschiedlichen kinetische Energien zerfallen. Diese Reaktion erklärt die Generierung von hochenergetischen Photonen und die geringer- energetischen Photonen (= Wärme), was den Schmelzeffekt bewirkt.
* Nach ca. 100 Metallplatten hat die kinetische Energie der Protonen soweit abgenommen, dass sie absorbiert werden, oder zu den bereits in den 1930er Jahren entdeckten Zerfallsprodukten zerfallen: Kaonen, Pionen, Myonen, Elektronenpaare und Elektronen.
Die bedeutendste Schlussfolgerungen wären gewesesen:
* Bei sämtliche hochnergetischen Teilchen-Teilchen Kollisionsversuchen kommt es eindeutig zu Durchdringungen, ohne dass Kollisionseffekte auftreten.schwach.
* Forscher haben vergessen vor dem Starten ihrer Versuchsreihe die erforderlichen Vorstudien durchzuführen:
* Die Abhängigkeit von der kinetischen Energie zu ermitteln.
* Einen Blindversuch mit nur einem Strahl durchzuführen. (Dabei treten die gleichen Effekte auf wie bei Zweistrahlbetrieb).
* Bereits durchgeführte physikalische Experimente mit Kollisionen zu studieren wie das Goldfolienexperiment, hochenergetische Kollisionen mit Elektronen und die bereits beobachteten Durchdringungen, die bei hochenergetischen Teilchen immer erfolgen.
E5.1.10 Die Kraft der geringsten Spinenergie erklärt chemische Reaktionen
erklärt die Kraft von Bindungen, bzw. ist die Ursache dafür, dass Teilchen bevorzugt Bindungen eingehe
Die reale Bindungskraft verursacht jede Bindung zwischen Objekten im Universum, d.h. es gibt keine unterschiedlichen Bindungstypen.
Im Endeffekt verursacht die Kraft der geringsten Spinenergie, dass Bindungen im Universum energetisch bevorzugt sind.
Mit der Kraft der geringsten Spinenergie zweiten fundamentalen Naturgesetz können und müssen sämtliche Beschleunigungen im Universum erklärt werden. Sämtliche Beschreibungen und Erklärungen, die diese anforderung nicht erfüllen sind irreal und physikalisch unmöglich.
Auch die scheinbare direkte Beschleunigung von Objekten durch Stöße, d.h. durch kinetische Energie wird auf Elementarteilchenebene durch die Kraft der geringsten Spinenergie verursacht.
Die Kraft der geringsten Spinenergie is somit die einzige aktive oder treibende Kraft im Universum. Da sie bisher nicht ermittelt worden ist, und nahezu sämtliche Interaktionen auf Beschleunigungen beruhen, erklärt dieses, warum kein Vorgang im Universum real beschrieben und erklärt werden kann.
Da es kein Naturgesetz gibt, das eine umfangreichere Gültigkeit hat, als die beiden fundamentalen Naturgesetze:
1. Prinzip der permanenten Erhaltung der Gesamtenergie und
2. Prinzip der Kraft der geringsten Spinenergie
gibt es keine Möglichkeit diese Prinzipien durch übergeordnete Gesetzmäßigkeiten zu erklären.
Aber beide dürfen nicht gegenseitig widersprüchlich sein, was bereits gezeigt wurde, d.h. dass die reduzierte Spinenergie permanent durch erhöhte kinetische Energie ausgeglichen wird und vice versa.
Mit beiden Prinzipien können und müssen alle Vorgänge und Zustände im Umiversum erklärt werden.
Eine Beschleunigung ist eine Änderung der kinetischen Energie eines Objektes, was durch die Kraft der geringsten Spinenergie bei Kollisionen verursacht wird, d.h. durch die Überführung von Spinenergien in kinetische Energie.
Änderungen von kinetischer Energie, d.h. Beschleunigungen, können in jeder Richtung erfolgen, d.h. in geicher Richtung, in entgegengesetzter Richtung (= Abbremsen) oder in seitlicher Richtung (=Ablenkung) erfolgen.
Kraftwirkungen müssen physikalisch, d.h. mechanisch möglich sein. Diese können daher wie in der Definition beschrieben ausschließlich durch Kontakte (hauptsächlich Stöße) ausgeübt werden.
Viele Physiker haben seit den Anfängen der physikalischen Forschung die einzig mögliche Schlussfolgerung aus unerklärbaren Beschleunigungen insbesondere der Gravitationsbeschleunigung gezogen, dass es eine allgegenwärtige Materie (=Äther) geben muss, die diese Kraft bewirkt. Auch Einstein nahm an, dass es keine, wie er sagte, spukhafte Fernwirkungen gibt, sodass er Gravitation mit seiner Relativitätstheorie erklärte. Leider ist seit Einsteins Theorie, obwohl diese sehr offensichtlich irreal ist, nicht mehr an den Äther geglaubt worden.
Später hat man eindeutig erkannt, dass in Spiral-Galaxien die Gravitationstheorie in keinem Bereich mit der beobachteten Gravitation übereinstimmt: Im weit entfernten Bereich bleibt die beobachtete Gravitation nahezu konstant, obwohl sie mit der Entfernung zum zentralen Schwarzen Loch abnehmen sollte und im nahen Bereich nimmt sie sogar eindeutig mit der Entfernung zum Schwarzen Loch stark zu. Dieses hat man zunächst damit erklärt, dass um das Zentrum einer Galaxie eine starke Anhäufung von Sternen (galaktischer Bulge), so dass dadurch im Zentrum der Galaxie die Massenanziehung in Richtung des galaktischen Bulge wirkt.
Zu der Zeit wusste man noch nicht, dass im Zentrum einer jeden Galaxie ein "supermassives Schwarzes Loch" (SMSL) sich befindet. Außerdem haben Physiker nicht an die reale Erkenntnis von Isaak Newton geglaubt, dass Kräfte Vektoren sind und Vektoren sich nur dann addieren, wenn sie den gleichen Ursprung haben. 2 Objekte mit der gleichen Anziehungskraft können sich niemals anziehen, da die Kraftvektoren zwischen den Objekten in entgegengesetzte Richtungen zeigen, d.h. sie werden subtrahiert und eliminieren sich damit gegenseitig. Dieses ist auch bei vielen kleinen Objekten in einem spezifischen Volumenbereich der Fall. Leider ist Newton selbst dieser erklatante mathematische und physikalische Fehler unterlaufen, bzw. er hat noch einen zusätzlichen Fehler gemacht: Er hat die anziehenden Massen und damit die Kraftvektoren multipliziert, was es überhaupt nicht in der Vektorrechnung gibt. Einer der gravierendsten mathematischen Fehler steht sogar heute noch in den Physikbüchern und Schüler müssen so etwas lernen. Es ist schier unbegreiflich, wie dieses passieren kann. Sogar Astronomen glauben, dass es binäre Systeme gibt, die sich gegenseitig anziehen können, obwohl diese niemals beobachtet wurden. Aufgrund der Subtraktion der gegenseitigen Anziehungskräfte verbleibt in allen Fällen nur die größere Gravitationskraft, d.h. die wirksame Gravitationskraft wird ausschließlich von einem größeren Himmelskörper auf einen kleineren Himmelskörper ausgeübt.
Deshalb ist es auch ein Irrglauben und mathematischer Fehler, dass unser Mond Ebbe und Flut durch seine Anziehungskraft verursacht, was ja bereits dadurch eindeutig mathematisch verboten ist, dass auch auf der Erdseite, die nicht zum Mond gerichtet ist ein Flutberg entsteht.
Sämtliche realen Beobachtungen wie z.B. die Unregelmäßigkeiten der grundsätzlich kreisförmigen Orbitalbahnen werden konform zur Weltformel auf www.new-physics.org Vol. "Gravity" sowie "Astronomy" erklärt und beschrieben.
Dazu gehört auch die irreale Abhängigkeit der Gravitationkraft von 1/r², was ein gravierender mathematischer Fehler der Differentialrechnung ist.
Die Existenz von Dunkle Materie wurde eigentlich nur prognostiziert um die zu niedrige Gravitation im Außenbereich einer Galaxie durch zusätzliche Masse zu erklären. Da Wissenschaftler ihren Fehler der Vektorrechnung immer noch nicht entdeckt haben, suchen sie nach einem massereichen Teilchen und haben Photonen als allgegenwärtige Photonen nicht in Betracht gezogen.
Sogar, wenn viele kleinen Teilchen Schwerkraft generieren könnten, ist die Theorie der Dunklen Materie dadurch widerlegt, dass sie nicht konform zu der Gravitation in Schwestergalaxien ist.
Außerdem wird Dunkle Materie durch die eindeutigen Beobachtungen widerlegt, dass die Gravitationskraft bei Annäherung an das Schwarze Loch bis auf Null abnimmt.
Diese durch herausragende Forschungsarbeit erzielte Erkenntnis wird einfach nicht mehr erwähnt, da man nicht zugeben will, dass die derzeitige Gravitationstheorie irreal ist und nichts mit einer Naturwissenschaft zu tun hat. Auch die Beschreibung des Schwarzen Lochs besteht hautsächlich aus physikalische unmögliche Sciencefiction, was aufgrund der Wortwahl anscheinend bewusst gemacht wird. Eindeutig nachweisbare Realität und konform zur Weltformel ist, dass im Bereich zwischen der Oberfläche des Schwarzen Lochs und dem galaktischen Bulge eine "Anti-Gravitation" ausgeübt wird, was einen essenziellen Beitrag zur Stabilisierung der Gravitationskräfte in unserer Galaxie leistet, d,h, ohne dem würde es die Menschheit nicht geben, da der Abstand der Erde zur Sonne stabil bleiben muss.
Der irreale Theorie, dass allgegenwärtige Teilchen eine hohe Masse haben, hat verhindert, dass die allgegenwärtigen Teilchen bisher erkannt wurden.
Ansonsten wären aufgrund der folgenden Schlussfolgerungen, die realen Teilchen erkannt worden:
* Damit Gravitation durch Stöße erfolgen kann, müssen die allgegenwärtigen Teilchen ungleich verteilt sein, da ansonsten sich die Stoßkräfte aufheben.
* Da Gravitationskräfte immer in Richtung eines Himmelskörpers ausgeübt werden und bei Entfernung von diesem abnehmen, muss die Dichte der Teilchen auf der Oberfläche von Himmelskörpern am größten sein und mit der Entfernung abnehmen.
* Da alle Teilchen versuchen ihre Dichteunterschiede auszugleichen, müssen die Teilchen in den entsprechenden Himmelskörpern ständig neu generiert und emittiert werden.
* Max Planck hat herausgefunden dass atomare Materie in Abhängigkeit von der Temperatur permanent Photonen emittieren.
* Da die Teilchen keinen merklichen Druck ausüben, ist deren kinetische Energie und deren Masse sehr klein.
* Da die Teilchen eine geringe kinetische Energie haben, können sie sich nicht gegenseitig durchdringen, so dass es keine strahlenden Teilchen sind sondern sie unregelmäßige Bewegungen in alle Richtungen machen.
* Die Teilchen müssen sehr stabil sein.
Eindeutige Schlussfolgerung:
Die allgegenwärtige Materie besteht aus unregelmäßig sich bewegenden energiearmen IR-Photonen.
Allgegenwärtige Photonen selbst haben nur eine mehrheitlich gerichtete Bewegung zu niedrigeren Dichten, d.h. von den generierenden Himmelskörpern weg gerichtet. Diese Bewegung ist nicht messbar; sie ist aber wichtig zur Stabilisierung des Dichtgradienten, der die Gravitazionskraft bewirkt.
Eine messbare Relativbewegung kommt allerdings durch die Drehung der Erde zustande, die immerhin um 1000 km/h beträgt. Bereits vor 1900 haben Michelson und Morley diese Ätherdrift versucht zu messen. Aufgrund von zu wenigen Messungen konnte sie nicht signifikant nachgewiesen werden, sodass Einstein ger Meinung war, dass Äther nicht existiert. Um 1925 ist es Dayton Miller aufgrund von tausenden von Messungen gelungen, die Messvarianz so weit zu reduzieren, dass er die gerichtete Bewegung des Äthers signifikant nachweisen konnte.
Eine andere große Frage ist, wie es dazu kommt, dass Physiker einfach beim Michelson-Morley Experiment ihr Gehirn ausgeschaltet haben, sodass das Experiment physikalisch unmöglich erklärt wurde, d.h. es wurden folgende Punkte nicht erkannt, unabhängig davon, dass Photonen Teilchen sind und keine Wellenlängen haben:
* Es ist biologisch und sogar technisch unmöglich, die erforderliche minimale Justierung zum Übereinanderlegen der "Wellenlängen" durchzuführen.
* Beim Weiterjustieren müssten schnell hintereinander Lichtmaxima und Lichtminima zu sehen sein, was aber nicht erfolgt ist.
* Es ist kein monochromatisches Licht verwendet worden.
* Beim Justieren des Spiegels ändert sich definitiv die Reflexionsrichtung.
* Die Richtung der Polarität sind bei reflektierten und durchgelassenen Photonen unterschiedlich, sodass sich die hypothetischen Amplituden der Wellenlängen nicht hätten interferieren können.
Das bedeutet, dass die wichtigste Erkenntnis des Michelson- Morley Interferometer - Experiments ist, dass eindeutig widerlegt wurde, dass Licht emittierte elektromagnetische Wellen sind. Das Experiment ist sehr gut beschrieben worden. Deshalb gibt es sicherlich viele Physikwissenschaftler, die die vielen Widersprüche später erkannt haben und auch den realen Effekt herausgefunden haben: Aufgrund der Ätherdrift wird der Reflexionswinkel von Licht anisotrop beeinflusst.
In den 1920er Jahren ist es durch Ernest Esclangon gelungen die Anisotropie des Lichts mittels direkten Reflexionsmessungen zu bestimmen, wobei die gleichen Ergebnisse wie von Dayton Miller erzielt wurden. Beide haben sogar signifikante Schwankungen periodisch pro Sterntag gemessen, was den Einfluss der Sonnenbewegung auf die Ätherdrift zeigt, d.h. ein untrügliches Zeichen, dass die Messungen "echt" sind. Einstein war bewusst, dass dieses seine Relativitätstheorie widerlegt, deshalb hat er seinen Assistenten beauftragt, die Arbeiten von D. Miller als Messfehler zu diffamieren. Da Einstein wahrscheinlich befürchtete, dass Miller belegen konnte, dass dies nicht der Fall ist, hat er die schriftliche Begutachtung erst nach dem Tod von D. Miller erteilt. Obwohl das Gutachten ausschließlich auf unbegründeten Behauptungen bestand, hat es seine gewünschte Wirkung erzielt.
Bei den Studien von Esclagon ist von vornherein verhindert worden, dass diese die breite Öffentlichkeit erfahren hat.
Typisch ist in der Physik, dass die entsprechenden Experimente nicht offiziell wiederholt werden. Die "Messgeräte" müssten ja jetzt wesentlich genauer sein, bzw. für Reflexionsmessungen wird kaum etwas benötigt.
Im übrigen ist die Drift der allgegenwärtigen Photonen bereits experimentell bestätigt worden und zwar:
1. Durch die Beeinflussung der Zeitnahme von Atomuhren.
2. Durch die Beeinflussung der direkt gemessenen kinetischen Energien von allgegenwärtigen Photonen bei der "kosmischen Hintergrundstrahlung". Bei den veröffentlichten Daten hat man den Anisotropieeffekt allerdings vorher herausgerechnet. Die CMB- Messungen vom Satelliten haben die Relativgeschwindigkeiten des Satelliten zu den vom Schwarzen Loch emittierten allgegenwärtigen Photonen ergeben: ca. 370 km/s.Die derzeitige Erklärungen können nicht ernst genommen werden, d.h. machen keinen Sinn, allerdings ist zu begrüßen, dass der Wert überhaupt veröffentlicht wurde.
(siehe www.new-physics.org Vol. "The End of Relativity").
1964 wurden die Teilchen des Äthers eher zufällig mittels eines geeigneten Detektors entdeckt. Aufgrund ihrer geringen kinetischen Energien wurden die Teilchen als 3-Kelvin-Photonen bezeichnet. Physiker haben allerdings bevorzugt, als Bezeichnung eine physikalisch unmögliche Interpretation zu verwenden: "Kosmischer Mikrowellen-Hintergrund".
Dies bestätigt, dass die Missachtung der realen physikalischen Forschung ein wesentlicher Grund dafür ist, dass Wissenschaftler noch in der heutigen Zeit Beschleunigungen mittels magischen Fernkräften, d.h. irrealen Theorien erklären. Dazu gehören auch die physikalisch unmöglichen Theorien der elektromagnetischen Kräfte. Auch diese können real und widerspruchsfrei mittels allgegenwärtigen Photonen erklärt werden (siehe www.new-physics.org unter Magnetism) .
Realität ist, dass über 98% der Materie des Universum aus allgegenwärtigen energiearmen Photonen bestehen und dass die allgegenwärtigen Photonen alle Fernkräfte ausüben: Allgemein sind dieses alle Anziehungs- und Abstoßungskräfte von Teilchen, die sich nicht berühren. Spezifisch sind das Kräfte durch Gravitation, Elektromagnetismus, sowie die sogenannten schwachen und starken Kräfte, d.h. die vier Grundkräfte.
E5.3.1 Die derzeitige irreale Definition von chemischen Bindungen
Laut Google KI gilt folgendes:
"Eine chemische Bindung ist die Anziehungskraft, die Ionen oder Atome zusammenhält.
Sie sorgt dafür, dass aus einzelnen Bausteinen stabile Verbindungen entstehen.
Dies ist für die Atome der beste Weg, um Energie zu sparen und einen stabilen Zustand zu erreichen.
Die Bindungen entstehen durch elektrische Anziehung : Die positiven Kerne ziehen die negativen Elektronen an.
Es gibt drei Hauptarten der Bindung:
A) Ionenbindung :
Ein Atom gibt Elektronen an ein anderes ab. Es entstehen positive und negativ geladene Ionen. Diese ziehen sich stak an, wie z.B. NaCl.
B) Atombindung (Kovalente Bindung):
Atome teilen sich gemeinsame Elektronenpaare. So entstehen Moleküle.
C) Metallbindung:
Die Atome geben ihre Außenelektronen in ein gemeinsames Elektronengas ab. Die positiv geladenen Atomrümpfe schwimmen in diesem Elektronengas. Dies hält Metalle zusammen."
Kommentar:
Es wäre wissenschaftlicher gewesen, wenn Physikwissenschaftler zugegeben hätten, dass sie Bindungen weder beschreiben noch erklären können: es werden Behauptungen aufgeführt, die weder die Anforderungen für wissenschaftliche Beschreibungen noch die Anforderungen für wissenschaftliche Erklärungen erfüllen. Die grundsätzlichen Anforderungen dafür sind:
* Physikalisch möglich und physikalisch real .
* Allgemeingültig, logisch, leicht verständlich und eindeutig
Die wissenschaftliche Fehler sind:
- Die kovalente Bindung steht im eindeutigen Widerspruch zur Ionenbindung. Die Ionenbindung erklärt Bindungen mittels Anziehungskraft von irrealen + und - Eigenschaften von Teilchen, die sich anziehen, während eine kovalente Bindung auf der Anziehungskraft von zwei Elektronen (beide -) beruht.
- Anstatt von Erklärungen, ergeben die obigen Behauptungen neuen Erklärungsbedarf.
- Atome werden mit frei beweglichen Elektronen beschrieben, d.h. mit einer Behauptung, die bereits vor mehreren Jahrzehnten von Physikern eindeutig widerlegt wurde.
E5.3.2 Die Anforderungen an eine chemische Bindungen
Die Beobachtung bei gebundener atomarer Materie ist, dass diese sowohl eine Gegenkraft bei Ausübung einer Zugkraft als auch eine Gegenkraft bei Ausübung einer Druckkraft bewirkt. Es müssen daher zwei unterschiedliche Kräfte gleichzeitig wirken.
Diese wichtige Anforderung können die derzeitigen Anziehungs- und Abstoßungskräfte eindeutig nicht erfüllen. Dieses ist demnach eine weitere Widerlegung neben der physikalisch unmöglichen Fernwirkung mit dem die derzeitigen Kräfte widerlegt werden.
Eindeutige Schlussfolgerungen:
Bindungen müssen aus durchgehender gebundenen Materie bestehen, die sowohl eine Gegenkraft beim Zusammendrücken als auch beim Auseinanderziehen ausübt.
E5.3.3 Die erste wissenschaftliche Definition einer chemischen Bindung
Eine Bindung eines Objektes ist eine teilweise Superposition von zwei Spinenergien (=Elektronen), die Steckschwingungen um eine Position mit minimaler Summe ihrer Spinenergien durchführen.
E5.3.4 Liste weiterer Anforderungen bezüglich Bindungen
Durch umfangreiche experimenteller Erforschung von chemischen Reaktion haben sich folgende Anforderungen für Bindungen ergeben:
* Bindungen gibt es nicht nur zwischen Atomen sondern auch zwischen Molekülen.
* Jedes Teilchen kann mehr oder weniger stabil mit jedem anderen Teilchen Bindungen eingehen unabhängig von virtuellen Ladungen und Polaritäten.
* Bindungen werden durch kalte Temperaturen und durch niedrige Stoßenergien gefördert, d.h. sämtliche Materieteilchen kondensieren zu Flüssigkeiten und/oder gefrieren zu Festkörpern.
* Die Bildung einer neuen Bindung erfolgen meistens parallel zum Bruch einer alten Bindung.
* Wie bereits erklärt, wird die Erhaltung der Gesamtenergie bei chemischen Bindungen dadurch eingehalten, dass die ungebundene kinetische Energie der stoßenden Teilchen (= Stoßenergie) in Schwingungsenergie der neuen Bindung überführt wird. Bei Bindungsbrüchen wird die Schwingungsenergie der Bindung auf die ungebundene kinetische Energie der Spaltprodukte im Verhältnis 50:50 überführt.
* Wenn die gleichen Teilchen zusammenstoßen, kann das sowohl zu Bindungsbildungen als auch Bindungsspaltungen bewirken.
(Dieses ist nicht mit der Ladungstheorie vereinbar)
1909 wurde das berühmte Goldfolienexperiment von Rutherford durchgeführt. Dieses hat eindeutig widerlegt, dass bei Metallbindungen ein See aus Außenelektronen, d.h. eine Elektron pro Goldatom, vorhanden ist, in dem Goldatome schwimmen und aufgrund dessen zusammengehalten werden.
Durchführung des Experiments:
Das Experiment wird unter Vakuum durchgeführt.
Eine dünne Goldfolie aus wenigen Tausend Atomlagen wird mit aus Radium emittierten Alpha-Teilchen (= Di- Protonen = Helium- Atomkerne) bestrahlt. Mittels eines Leuchtschirms, der rund um die Goldfolie aufgestellt wird und nur den gebündelten emittierten Strahl der Alpha-Teilchen zur Folie durchlässt, wird das Verhältnis von reflektierten zu den durchstrahlten Alpha - Teilchen durch Zählung ermittelt. Aus diesem Verhältnis wurde das Durchmesserverhältnis von Atomkernen und Atomen, bzw. leeren Raum berechnet.
Ergebnis: Das Durchmesserverhältnis von Atomkernen zu Atomen beträgt bei Gold 1:100.000.
Anscheinend sind später noch andere Folien gemessen worden, da das Verhältnis angeblich für alle Elemente gilt, dass heißt auch bei kovalenten Bindungen.
Größenvergleich zur Bewertung des Ergebnisses:
Wenn Atomkerne die Größe eines Tennisballes hätten, dann wären die gebundenen Atomkerne von Metall oder eines Moleküls über 7 km voneinander entfernt, wobei dazwischen quasi leerer Raum ist, da alle Außenelektronen wesentlich weniger Volumen einnehmen als ein normal Atomkern (Tennisball).
Insofern gibt es auch gar keine Atomhülle.
Stattdessen gibt es bei kovalenten Bindungen mittig zwischen den 7 km entfernten Atomkernen ein Elektronenpaar, das wesentlich kleiner als ein Atomkern (Tennisball) ist und angeblich die kovalenten Bindungen in Molekülen verursacht und außerdem gibt es noch Elektronenpaare, die platz-mäßig die Bindung an Atomkerne verhindern.
Positiv ist, dass damit die irreale Theorie der Abstoßung und Anziehung je nach Ladungen widerlegt wird, was später auch in anderen Experimenten eindeutig beobachtet wurde.
Es gibt demnach keine einzige Begründung, warum nahezu leerer Raum etwas verbinden kann.
E5.3.7 Die nicht ermittelte Beschleunigungskraft von reflektierten Teilchen
Auch beim Phänomen von Reflexionen inklusive aller Streuungen haben Physikwissenschaftler keine beschleunigende Kraft angegeben.
Da Physikwissenschaftler erkannt haben, dass die zunächst erfolgten klassischen Erklärungen mittels elektromagnetischen Kräften physikalisch unmöglich sind, ist man dazu übergegangen, dass man Quantenmechanik dafür verantwortlich macht. Da Quantenmechanik darauf beruht, dass es keine physikalische Realität gibt, ist dieses gleichbedeutend mit dem Zugeben, dass keine real mögliche Kraft ermittelt werden konnte und diese auch nicht mehr erforscht wird.
E5.3.8 Reale Erklärung der Beschleunigungen durch Reflexionen und Streuungen
Zunächst die Definition von Streuungen: Streuungen sind ungerichtete Reflexionen, d.h. diese erfolgen an Oberflächen von Objekten, wenn diese nicht ausreichend planar sind.
Wie bereits müssen folgende Anforderungen für eine Reflexion efüllt sein:
* Beim Kollidieren von Objekten (hier Alpha-Teilchen mit Goldfolie) mehr Spinenergien in die gleiche Richtung rotieren als in entgegengesetzte Richtungen. Nach der Kollision wird die dabei entstehende Erhöhung der aufsummierten superpositionierten Spinenergie durch Reduzierung der Durchdringungsenergie auf eine permanent konstante Gesamtenergie ausgeglichen.
* Ausschließlich, wenn die kinetische Energie (= Durchdringungsenergie) innerhalb der Superposition auf Null abgebremst wird, bewirkt die Beschleunigungskraft in die entgegengesetzte Richtung, dass die Objekte nach außen emittiert werden, d.h. eine Reflexion.
E5.3.9 Erklärung der geringen Reflexionen beim Goldfolienexperiment
Beim Goldfoliemexperiment ist die sind Reflexionen sehr gering, da die Alpha-Teilchen eine so hohe Kollisionsenergie haben. dass sie auch die Atomkerne durchdringen bevor sie auf Null gebremst werden. Wie bei allen gewalzten Metallen, kommt es bei Goldfolie dazu, dass fast alle Goldatome und die entsprechenden Bindungen planar zur Walzrichtung liegen, sodass sie den Alpha-Teilchen kaum Widerstand leisten. Das heißt es gibt nur wenige Goldatome die genau auf die Kanten der planaren Goldatome treffen und daher reflektiert werden, aber auch nur dann, wenn sie die passende Spinorientierung haben.
E5.4 Die Missachtung physikalischer Forschung
E5.4.1 Das Goldfolienexperiment hätte enormes Forschungspotenzial gehabt
Jedes physikalisches Experiment ist ein wichtiges "Puzzle Teil" um die Realität des Universums zu erforschen. Durch die viel zu frühe Veröffentlichung des Experiments, was meistens vom Forschungsinstitut verlangt wird, hatte Rutherford keine Möglichkeit, weitere Tests durchzuführen, um herauszufinden, warum die ermittelten atomaren Größenverhältnisse extrem weit entfernt von physikalischer Realität sind .
Eine wissenschaftliche Forschung hätte erfordert, dass sämtliche Abhängigkeiten ermittelt werden. Dieses hätte ergeben, dass bei einer dickeren Folie wie erwartet wesentlich mehr Kollisionen mit Reflexionen auftreten. Was nicht erwartet worden wäre ist, dass wenn man bei einer dicken Folie auf einen Alpha-Strahler mit höheren Energien wechselt so gut wie keine Reflexionen sich ereignen und, wenn man auf eine Alpha-Strahler mit weniger Energie wechselt einen höheren Anteil an Reflexionen hat.
Man hätte dann wahrscheinlich herausgefunden, dass die Kollisionsenergien in Teilchen-Kollisionsanlagen um viele Potenzen zu hoch sind, um Teilchen-Kollisionen zu erreichen. Man hätte dadurch viele Milliarden Forschungsgelder gespart. Die eindeutige Realität ist, dass ab einer gewissen kinetischen Kollisionsenergie Kollisionen nur noch gegen querliegende magnetische Felder statt. Teilchen-Teilchen-Kollisionen sind bereits ab einer relativ geringen kinetischen Energie nicht mehr möglich.
Auch wenn diese Experimente andere Physiker durchgeführt hätten, wäre der Grundstein zur Vermeidung von sinnlosen Teilchenkollisionen immer noch von Rutherford gelegt worden.
Max Planck hat durch sehr umfangreiche Tests nachgewiesen, dass beim Zerfall sämtlicher Atome viele Millionen Photonen emittiert werden und dass die Photonen aus "Energiepaketen", d.h. Teilchen mit spezifischen kinetischen Energien bestehen. Damit hat er eindeutig widerlegt, dass die Photonen elektromagnetische Wellen sind. Außerdem hat er erkannt, dass die Energien in einem kontinuierlichen breiten Energieband liegen und dass sie in diesem Bereich sehr dicht zusammenliegen, was bestätigt, dass es sich um kinetische Energien von Teilchen handelt, die naturgemäß alle reellen Zahlen >= 0 als Energiewerte in einem maximal begrenzten Bereich annehmen können.
Quantenphysiker ist später ein eklatanter Irrtum unterlaufen, indem sie behauptet haben und noch jetzt behaupten, dass die kinetischen Energien von Photonen diskret gequantelt sind. Dabei haben sie nicht erklärt, warum das so sein soll und nicht erkannt, dass dies völlig unsinnig und physikalisch unmöglich ist. Sogar, wenn man annimmt, dass Photonen eine Frequenz haben, was Planck ausgeschlossen hat, kann die Frequenz alle möglichen reellen Werte >= 0 annehmen. Das muss auch sein, weil ansonsten das Energieerhaltungsprinzip nicht erfüllt werden kann.
Allerdings ist Planck ein typischer zyklischer Fehlschluss unterlaufen, was eigentlich nicht bei einem Wissenschaftler passieren darf. Ausgegangen von der Theorie, dass die Energien von elektromagnetischen Wellen proportional zur Frequenz sind, hat er "herausgefunden", dass die ermittelten Energien proportional zur Frequenz sind.
Dass Frequenzen (und Wellenlängen) von elektromagnetischen Wellen irreal sind, erkennt man bereits daran, dass sich die Wissenschaftler den hohen kinetischen Energien von Photonen irrtümlicherweise hohe Frequenzen und niedrige Wellenlängen zugeordnet haben. Dabei sollten Wissenschaftler wissen, dass natürliche Wellen immer harmonisch sind und die Energie proportional zur Amplitude ist. D.h., wenn man sich schon eine Wellentheorie ausdenkt, dann sollte man die Energie mit der Amplitude beschreiben. Wenn man die Frequenz dafür nimmt, dann sollte man sich wenigstens dabei an die Realität halten, dass höhere Frequenzen niedrigere Energien bedeuten und nicht höhere. Durch die vielen gravierenden Fehler haben Physiker quasi die EM -Theorie für unglaubwürdig und irreal erklärt und Max Planck bestätigt, dessen wesentliche Aussage war, dass Photonen spezifische unterschiedliche kinetische Energien haben, was nur bei Teilchen möglich ist.
Wissenschaftler müsste auch bekannt sein, dass noch niemals Frequenzen oder Wellenlägen von EM-Wellen beobachtet oder gemessen worden sind.
Der Umrechnungsfaktor h von Frequenzen auf Energien ist ebenso fiktiv von Menschen ausgedacht wie die gesamte physikalisch unmögliche Theorie von elektromagnetischen Wellen und sollte, bzw muss schnellstmöglich eliminiert werden. Es ist auch nicht richtig, dass die hervorragende experimentelle Arbeit von Planck in Verbindung mit dieser unbrauchbaren Konstante gebracht wird. Das Plancksche Wirkungsquantum ist eindeutig keine Naturkonstante, d.h. sie hat nichts mit dem Universum zu tun. Das Universum kennt z.B. nicht, was sich Menschen für eine Zeitspanne für eine Sekunde ausgedacht und festgelegt haben. Dieses trifft für samtliche derzeitigen angeblichen Nturkonstanten zu.
Nahezu ausschließlich aufgrund der exzellenten Arbeiten von Planck konnte ich eindeutig schlussfolgern, dass riesige Mengen Photonen in Atomen gebunden vorliegen müssen. Wenn man weiß, wie Photonen sich binden, dann erkennt man, dass Atome durch Photonenkettenstrukturen zwischen Protonen der verschiedener Atomkerne gebunden werden.
E5.4.3 Die Missachtung von neuen technischen Entwicklungen
Es ist eigenartig, dass durch eine exzellente Forschungsleistung neue mikroskopische Verfahren entwickelt werden, wie die Transemissionselektronenmikroskopie (TEM) und diese vor wenigen Jahren unvorstellbaren neuen Forschungsmöglichkeiten nicht genutzt werden. Tum ersten Mal konnte man die Atomstrukturen direkt beobachten. Man findet jedoch nur sehr wenige Beispiele. Es scheint so, dass viele Messungen aufgrund der Nachweise der "umliebsamen" Realität nicht frei gegeben wurden.
Immerhin gibt es einige wenige echte Abbildungen von Aufnahmen wie zum Beispiel von Graphit und Siliziumoxid. Man kann deutlich die hexagonalen Atomstrukturen der beiden Verbindungen erkennen. Siliziumoxid kann als eine besonders verlässliche Aufnahme gesehen werde, weil sie etwas zeigt, was gemäß Naturgesetzen korrekt ist aber nicht konform zu den derzeitigen Theorien: Jede Sechseck-Seite besteht abwechselnd aus Si in den Ecken und O ist jeweils mittig zwischen den Silizium-Aromen eingebunden. Das heißt Si ist dreiwertig und Siliziumoxid das Si-O -Verhältnis ist 1:1.
Das wichtigste ist allerdings , dass alle Atomkerne durch nahezu gleichbreiten Bindungen durchgehend ohne Leerraum verbunden sind. Allerdings kann man nicht genau sehen, wo der Kern aufhört und wo die Bindung anfängt. Es ist allerdings ein sicherer Nachweis, dass das Durchmesserverhältnis von Atomkern zu Atom nicht 1:100.000 ist sondern etwa 1: 40.
E5.4.1 Warum Bindungen und Bindungsbrüche in Gleichgewicht sind
Aufgrund des zweiten fundamentalen Naturgesetzes , durch das Bindungsreaktionen stark energetisch bevorteilt werden, hätte man denken können, dass immer mehr gebundene Materie im Universum entsteht. Dieses war auch nach Generierung der Materie (ausschließlich Elektronen) erforderlich und für eine längere Zeit der Fall. Derzeit gibt es aber so viele gebundene Teilchen mit relativ hoher Schwingungsenergie, dass Bindungsbildungen und Bindungsbrüche im Gleichgewicht sind.
E5.4.2 Bildung und Bruch von Bindungen läuft meistens parallel ab
In der derzeitigen Physik wird behauptet, dass bei chemischen Reaktionen zunächst die Abspaltung einer Bindung erfolgt und danach wird eine neue Bindung gebildet. Da Bindungen bevorteilt sind, werden zuerst Teilchen zunächst gebunden, wobei dann aber ziemlich gleiczetig, das bisherige Teilchen abgestoßen wird.
Bindungsbrüche sind für die Natur wichtig, da diese hauptsächlich zur Erzeugung von nutzbarer kinetische Energie verwendet werden.
In der derzeitigem Physik ist nicht aufgefallen, dass Wissenschaftler nicht angeben, mit welchen Kräften Schwingungen von Bindungen erfolgen. Wenn man die Google KI fragt, bekommt man ständig eine völlig andere Antwort. Keine davon ist physikalisch möglich außer folgende Antwort:
"Die Beschleunigung einer Bindungsschwingung wird wie eine klassische Federbewegung erklärt. Atome verhalten sich wie eine kleine Massen, die durch eine elastische Feder verbunden sind."
Physiker sagen also, was Schwingungen erfordern. Aber gleichzeitig gibt es eine Theorie, wobei dort, wo eine elastische Feder sein muss, nur leerer Raum vorhanden ist, der mindestens 100.000 mal so breit ist wie ein schwingender Atomkern.
Es wird nicht einmal die eindeutige Erkenntnis mittels Elektronenmikroskopie mitgeteilt, dass zwischen den Atomkernen eindeutig ein Materiestrang sich befindet.
Das bedeutet, dass Physikwissenschaftler wissen, dass sie nicht einmal die einfachste zu erklärende Bindungsschwingung, die symmetrische Streckschwingung erklären können. Trotzdem glauben sie, dass es neben der symmetrischen Streckschwingung bei dreitomigen linearen Molekülen noch die asymetrische Streckschwingung und zwei Biegeschwingungen gibt, wozu weitere Kräfte erforderlich sind. Diese zusätzlichen Kräfte sind allerdings nur möglich, wenn man das Molekül entsprechend auf einen stabilen Untergrund fixiert, was wohl kaum möglich ist.
Das Unglaubliche ist, das aus diesem nicht vorhandenen und unmöglichen Scheinwissen mehrere rein fiktive antiwissenschaftliche Theorien konstruiert wurden:
1. Theorie: Die vier unmöglichen Schwingungen können bewirken, dass dreiatomige Moleküle Infrarot-Photonen absorbieren (=binden).
Die Realität ist, dass Bindungen an geeigneten Bindungspositionen erfolgen, und unabhängig von der Anzahl Bindungsschwingungen wären, wenn mehrere Schwingungsmodi existieren würden.
2. Die erforderliche Energie der Bindungsbildung wird durch das Wechseln in andere Schwingungs- Modi entnommen.
Die Realität ist, dass die Aktivierungsenergie von chemischen Reaktionen wie der Absorption, immer durch Stöße erfolgt.
3. Theorie: Durch verstärkte Absorption von strahlenden IR-Photonen durch die erhöhte CO2-Menge in der Atmosphäre wird die Klimaerwärmung verstärkt.
Realität: Durch verstärkte Absorption von strahlenden IR-Photonen durch die erhöhte CO2-Menge in der Atmosphäre wird die strahlenden IR-Photonen von der Sonne zur Erdoberfläche verstärkt eliminiert, sodass dadurch die natürliche Klimaerwärmung reduziert wird.
4. Theorie: Emittierte IR-Photonen von der Erde werden durch die verstärkte Absorption von CO2 in der Atmosphäre gehalten.
Realität: Absorbieren bedeutet binden und binden bedeutet eliminieren.Das heißßt es gibt keine Wärme-Photonen mehr. Es können zwar Photonen wieder emittiert werden, doch diese haben die Temperatur der umgebenden Atmosphäre, welche bei zunehmender Höhe bis -270 ° C abkühlt. Das bedeutet durch Absorption wird auch nachts die Erde gekühlt.
Fazit:
Die Natur hat mit demn aus Meeren bei Wärme ausgasenden großen Mengen an CO2 eine sehr wichtigen Gegenmaßnahme geschaffen um den normalen Klimawandel zu verlangsamen.
Die CO2 -Erhöhung hat den Klimawandel zusätzlich erheblich verlangsamt. Ansonsten wäre es für viele Arten kaum möglich gewesen sich an den Klimawandel anzupassen.
Die tatsächliche Ursache des Klimawamdels ist das bereits seit vielen Jahrzehnten von der NASA nachgewiesene Abnahme der Dichte der interstellaren Molekülwolken, die davor durch erhöhte Wärmeabsorption das kältere Klima verursacht haben.
Das heißt, wir Menschen wollen die Natur durch Klimamaßnahmen retten und in Wirklichkeit fördern wir die Klimaerwärmung und schädigen die Natur.
, Absorption durcgh eine erhöhte Ab
durch Menschenein wichtigen Durch die Erhöhung d.h. eliminieren nicht aus der atmo die die Klimaerwärmung verstärkt.Durch verstärkte Absorption Kräften Bdie man auch mit den irrealen Fernkräften Beschleunigung meistens nicht allgemeingültig erklären kann. Für viele Beschleunigungen wurde nicht einmal eine Theorie ausgearbeitet.
Ein Beispiel sind die behaupteten Bindungsschwingungen von Atomen in Molekülen. Real und physikalisch möglich ist nur die symmetrische Streckschwingung. Die anderen Schwingungen wie z.B. die unterschiedlichen Biegeschwingungen von 3-atomogen Molekülen sind bereits deshalb nicht möglich, weil dabei mindestens ein Atom irgendwo fixiert werden müsste.
Aber auch die symmetrische Streckschwingung muss zunächst eine Auslenkungskraft zu größerem Abstand und dann eine Rückstellkraft zu kleinerem Abstand angegeben werden, die alternierend ablaufen. Ein derartiges System kann sehr einfach mit einem Kalottenmodell mit zwei Sprungfedern zwischen den Atomkernen nachgebaut werden, wie z.B. für CO2 (O=C=O).
Die durch Messungen ermittelte Theorie ist jedoch, dass die Bindungen zwischen den Atomen nur aus zwei Elektronenpaare bestehen, die nicht mit den Atomkernen verbunden sind.
Außerdem gibt es noch die Theorie der atomaren Abstandsverhältnisse, die zwar auf beobachteten Messwerten beruht, diese wurden jedoch auvh nicht verstanden und daher falsch interpretiert. Die abstände der schwingenden Atomkerne kann man sich durch bekannte Vergleiche besser vollstarbar machen. Dazu wurde von Wissenschaftlern folgender Vergleich herangezogen:
Wenn ein Atomkern die Größe eines Stecknadelkopfes hat, entspricht der Abstand zwischen den Atomkernen einem großen Fußballstadion. Dazwischen ist als freier Raum. Auch die Aufrechterhaltung der Theorie der Existenz von Elektronen in Orbital-bahnen, die von Physikern mehrfach als irreal und physikalisch unmöglich nachgewiesen wurde, hilft hierbei nicht weiter.
Es wird dadurch noch offensichtliche, dass diese falsch ist. Es wird behauptet, dass die Bindung zwischen den Atomkernen dadurch erklärt werden kann, dass zwei Elektronen sich binden. Es wird allerdings nicht erklärt warum oder wie Elektronen sich binden und warum dieses bewirkt, dass dadurch die Atomkerne gebunden werden. Es wird auch nicht gesagt warum durch die angebliche Anwesenheit von einem Teilchenpaar, dass noch wesentlich kleiner ist als Stecknadel-grosser Atomkern, soviel Raum in dem "Fußballstadion" einnimmt, dass ein dritter Stecknadelkopf, dort keinen Platz hat.
Schließlich tragen die vielen irrealem Theoriem nicht dazu bei, die angenommenen Schwingungen der Atomkerne zu erklären. Nach der derzeitigen Theorie existiert sowohl nichts, was Schwingungen ausüben kann, noch eine Kraft die Schwingungen ausüben kann.
Wenn jetzt auf elektromagnetische Wellen verwiesen wird. dann macht man nur darauf aufmerksam, dass für diese auch noch nicht die mindestens drei beschleunigenden Kräfte der sinusförmigen Beschleunigungen angegeben und erklärt wurden.
Nahezu sämtliche Vorgänge im Universum beruhen auf Beschleunigungen von Objekten. Sämtliche Beschleunigungen müssen mit Kraft- und Energieübertragungen mittels chemischer und/oder mechanischer Reaktionen, die nach Stößen von Objekten wie Teilchen erfolgen beschrieben und erklärt werden, ansonsten sind sind die Erklärungen und Beschreibungen irreal. Das bedeutet, dass alle derzeitigen Behauptungen von Beschleunigungen durch Kraftfelder irreal sind.
Die Beschreibung der verschiedenen Kraftfelder sind:
An Atomkernen gebundene Magnetfelder
Magnetfelder entstehen „automatisch“ durch Bindungen von allgegenwärtigen Photonen zu kettenförmigen Strukturen mit Kettengliedern aus sechs Photonen, sodass ein längliches flaches Sechseckmuster entsteht. Die Kettenstrukturen binden sich grundsätzlich an geeignete Bindungsmöglichkeiten von Atomkerne. Meistens sind nur maximal 4 Bindungen pro Atom möglich, wobei wiederum die Photonenketten meistens mit gleichen Winkeln auseinanderliegen.
Die Enden von Photonenketten binden sich falls möglich mit den Photonenketten anderer oder gleicher Atome zu Molekülen oder Kristallstrukturen.
Bei Atomkernen an der Oberfläche von Objekten können sich größere und stärkere Photonenketten an Kristalldomänen, d.h. an Bereiche, die die gleiche Polarität (=Spinrichtung der Elektronen) haben. Diese Photonenketten verursachen Ablenkungen von sichtbaren Photonen.
Wenn mehrere Kristalldomäne in der gleichen Richtung liege, was bei magnetischen, bzw. magnetisierten Objekten der Fall ist, werden Photonenstrukturen gebildet die entsprechend breit und sehr lang sind. Diese werden als Magnetfeldlinien bezeichnet.
Freie Magnetfelder
In der Kälte können sich sehr stabile und große Magnetfelder auch untereinander verbinden, sodass sie sich unabhängig von Atomen bewegen. Diese sind so groß, dass sie sich dreidimensional vernetzen können. Allerdings sind die Bindungen sehr flrxibel, d.h. sie können brechen und an einer anderen Stelle wieder binden.
Ihre Größen gehen von den Magnetfeldern um Planeten und anderen Himmelskörper über Magnetfelder die zwischen Himmelskörper sich bilden, insbesondere im Bereich der Ekliptik bis zu Magnetfeldern die sich zwischen Galaxien bilden.
Elektromagnetische Felder
Elektromagnetische Felder werden erzeugt, wenn Elektronenpaare bei Stromfluss aus elektrischen Leitungen austreten und sich danach um die Leitungen zu Strukturen aus in Sechsecken gebundenen Photonen binden. Die Unterschiede zu Magnetfelder sind:
* Es bilden sich röhrenartige Strukturen um die Elektroleitungen, d.h. die Sechseckstrukturen sind flächenartig verbunden.
* Sie sind weniger stabil, sodass sie nach kurzer Zeit zu IR-Photonen zerfallen, wobei oft Wärme entsteht.
* Sie bilden keine Dipolmagneten außer in dem Innenraum von länglichen Spulen.
Elektrische Kraftfelder
Elektrische Felder sind spezifische elektromagnetische Felder. Der wesentliche Unterschied zu elektromagnetischen Felden ist, dass sie zu Elektronenpaare zerfallen und nicht zu Photonen.
Elektrische Felder werden erzeugt, wenn Elektronenpaare aus Objekten austreten, in denen aufgrund einer hohen Dichte von Elektronenpaaren ein Überdruck von Elektronenpaaren herrscht, sodass die Elektronenpaare aus dem Objekt austreten. Dabei werden sie zu kettenartigen Photonenstrukturen gebunden, die mit gegenüberliegenden Photonenstrukturen oder Atomaren Oberflächen wechselwirken. Haben die gegenüberliegenden Photonengruppen eine entgegengesetzte Polarität, erfolgt bei weiterem Aufbau der Strukturen, dass sie sich gegenseitig zusammen mit dem Objekt, an dem sie gebunden sind, wegdrängen, was die Beobachtungen der Elektrostatik bewirkt.
Gravitationsfelder
Gravitationsfelder sind Bereiche mit unterschiedlicher Dichte von Photonen, die durch permanente Emissionen von allgegenwärtigen Photonen von größeren Himmelskörpern erzeugt werden. Die Felder beschleunigen Objekte in Bereiche mit höheren Dichten, d.h. in Richtung der Oberflächen der Himmelskörper. Erklärung: Da es für atomare Objekte energetisch günstiger ist möglichst viele Bindungen zu bilden, werden alle atomaren Objekte in Richtung höherer Dichte von Photonen beschleunigt.
Massenanziehung wird dadurch widerlegt, dass Himmelskörper die keine allgegenwärtige Photonen generieren, sowie alle anderen Objekte keine Massenanziehung ausüben.
Schwarze Löcher generieren die höchste Dichte an allgegenwärtigen Photonen, da sie aus gefrorenen Photonen bestehen. Diese werden durch Absorption von energiereicher Photonen „verdampft“.
Die grundsätzlichen Reaktionen von Kraftfeldern:
Außer bei Gravitationsfelder werden Objekte/ Teilchen durch sogenannt Bindunggs – Abspaltungs – Reaktionen beschleunigt, d.h. dass Teilchen zunächst gebunden wurde, danach Bindungsenergien mit der Stoßenergie gemittelt werden, wobei die Schwigungsenergie der neuen Bindung so groß wird, das die Bindung wieder bricht und in das kurzzeitig gebundene Teilchen in die Richtung der gemittelten Schwingung mit der gemittelten kinetischen Energie abgespalten wird. Die hauptsächliche Reaktion von Kraftfeldern ist das Ablenken von Teilchen in die gemittelte Richtung. Dies erklärt die Realität, das
* Teilchen unabhängig von fiktiven Ladungen abgelenkt werden. Die einzige Bedingung ist, dass die Teilchen Bindungen mit den Kraftfeld-Strukturen eingehen.
* Teilchen immer in Richtung der Magnetfeldlinien abgelenkt werden.Die derzeitige Behauptung, dass Teilchen mittels Dipolmagneten in Richtung quer zu den Magnetfeldlinien abgelenkt werden (= Theorie der Lorentzkraft) ist physikalisch unmöglich und wurde auch bisher niemals beobachtet). Trotzdem wurde die absurde Lorentzkraft, die laut Theorie rechtwinklig zur ausgeübten Kraft (=Magnetfeldlinien) wirkt, nicht korrigiert.
* die fiktiven und physikalisch unmöglichen Theorien über berührungslose Kraftwirkungen durch unwiderlegbare Realität ersetzt werden können.
Erklärung von scheinbarer Anziehung:
Zwischen zwei magnetischen Objekten binden sich soweit wie möglich Photonen oder Elektronenpaare zu einer Photonenkette, indem Berührungspunkte mit entgegengesetzten Spinrotationen sich binden. Je dicker die Photonenkette ist, desto stabiler sind die Bindungen zwischen den magnetischen Objekten. Durch Stöße von allgegenwärtigen Photonen oder Elektronenpaaren gegen die Photonenkette werden die instabilsten Bindungen abgespalten und stabilere Bindungen neu gebildet. Die neuen Bindungen gehen in die Breite der Photonenkette, während die abgespaltenen Photonen oder Elektronenpaare aus der Längsseite stammen und diese verkürzen. Dadurch wird die Photonenkette immer kürzer bis die verbundenen Objekte scheinbar direkt zusammenliegen. Dort steigt die Bindungskraft sprunghaft an.
Erklärung von scheinbarer Abstoßung:
Wenn zwei Bereiche mit Photonenketten mit gleichgerichteten Spinrichtungen gegenüberliegen und weitere allgegenwärtige Photonen oder Elektronenpaare die Photonenkette durch Bindungen verlängern, drücken sie gegen die gegenüberliegenden Photonenkette inklusive den Objekten, d.h. die Objekte stoßen sich gegenseitig ab.
Die irreale Theorie, dass bei 3-bindigen-Atomen wie CO2 mehr Schwingungen möglich sind als bei O2 und N2 ist die einzige Theorie, ist das einzige, was Physiker angeben um die
Laut Google KI: "In der klassischen Physik ist Kraft ist physikalische Einwirkung, die einen Körper beschleunigt, seine Richtung ändert oder ihn verformt. Sie ist eine gerichtete Größe, die durch ihre Stärke, Richtung und Angriffspunkt bestimmt wird".
Bei dieser Definition ist nicht beachtet worden, dass eine physikalische Einwirkung ausschließlich durch Stöße von Objekten möglich ist. Das heißt, dass es keine Geisterkräfte gibt, wie z.B. durch Fernwirkungen.
Die allgemeingültige reale Definition von Kraft ist:
Kraft ist die teilweise Übertragung von Bewegungsenergie eines Objektes auf ein anderes Objekt, welches ausschließlich durch einen Kontakt (meistens Stoß) erfolgt.
Die Google KI behauptet, dass die Definition von Kraft sich grundlegend von der Definition von Energie unterscheidet. Die Realität ist, dass es nur einen geringen Unterschied gibt
Die allgemeingültige reale Definition von Energie ist:
Energie ist das Potenzial eines Objektes seine Bewegungsenergien teilweise auf ein anderes Objekt zu übertragen, welches ausschließlich durch einen Kontakt (meistens Stoß) erfolgt.
Kraftwirkungen müssen physikalisch, d.h. mechanisch möglich sein. Diese können daher wie in der Definition beschrieben ausschließlich durch Kontakte(hauptsächlich Stöße) ausgeübt werden. Da die stoßenden Teilchen erst 1964 entdeckt wurden, hat man irrtümlicherweise angenommen, dass die beobachteten Beschleunigungen mittels physikalisch unmöglichen Fernkräften erfolgen.
Viele Physiker haben seit den Anfängen der physikalischen Forschung die einzig mögliche Schlussfolgerung aus unerklärbaren Beschleunigungen insbesondere der von Himmelskörpern gezogen, dass es eine allgegenwärtige Materie geben muss, die diese bewirkt. Diese Materie wurde als Äther bezeichnet. Leider ist seit Einsteins Theorien nicht mehr an den Äther geglaubt worden, obwohl bekannt war, dass sehr viele kleine unsichtbare Teilchen ein großes Segelschiff beschleunigen können. Albert Einstein hat immerhin erkannt, dass es keine "spukhaften Fernwirkungen" gibt, sodass er die physikalisch unmögliche Massenanziehungskraft ( Gravitation) durch seine Relativitätstheorie ersetzt hat. Diese ist allerdings ebenfalls physikalisch unmöglich. Um 1925 hat Dayton Miller aufgrund höhere Messgenauigkeiten eindeutig die von vielen Physikern prognostizierte gerichtete Bewegung des Äthers nachgewiesen. Kurze Zeit später konnte die Ätherdrift mittels der anisotropen reflexion von Licht gemessen werden. 1964 wurden die Teilchen des Äthers eher zufällig mittels eines geeigneten Detektors entdeckt. Aufgrund ihrer geringen kinetischen Energien wurden die Teilchen als 3-Kelvin-Photonen bezeichnet. Physiker haben allerdings bevorzugt, als Bezeichnung eine physikalisch unmögliche Interpretation zu verwenden: "Kosmischer Mikrowellen-Hintergrund".
Die Missachtung der realen physikalischen Forschung ist ein wesentlicher Grund dafür, dass Wissenschaftler noch in der heutigen Zeit Beschleunigungen mittels magischen Fernkräften, d.h. irrealen Theorien erklären. Dazu gehören auch die physikalisch unmöglichen Theorien der elektromagnetischen Kräfte. Auch diese können real und widersruchsfrei mittel allgegenwärtigen Photonen erklärt werden (siehe www.physical-reality.org Vol. Magnstism) .
Nachgewiesene Realität ist, dass über 98% der Materie im Universum aus allgegenwärtigen energiearmen Photonen bestehen und dass die allgegenwärtigen Photonen alle Fernkräfte ausüben: Allgemein sind dieses alle Anziehungs- und Abstoßungskräfte von Teilchen, die sich nicht berühren. Spezifisch sind das Kräfte durch Gravitation, Elektromagmetismus, sowie die sogenannten schwachen und starken Kräfte, d.h. die vier Grundkräfte.
In der derzeitigem Physik ist nicht aufgefallen, dass man auch mit den irrealen Fernkräften keine Beschleunigung allgemeingültig erklären kann. Für viele Beschleunigungen wude noch nicht einmal eine Theorie ausgearbeitet.
Ein Beispiel sind die behaupteten Bindungsschwingungen von Atomen in Molekülen. Real und physikalisch möglich ist nur die symmetrische Streckschwingung. Die anderen Schwingungen wie z.B. die unterschiedlichen Biegeschwingungen von 3-atomogen Molekülen sind bereits deshalb nicht möglich, weil dabei mindestens ein Atom irgendwo fixiert werden müsste.
Aber auch die symmetrische Streckschwingung muss zunächst eine Auslenkungskraft zu größerem Abstand und dann eine Rückstellkraft zu kleinerem Abstand angegeben werden, die alternierend ablaufen. Ein derartiges System kann sehr einfach mit einem Kalottenmodell mit zwei Sprungfedern zwischen den Atomkernen nachgebaut werden, wie z.B. für CO2 (O=C=O).
Die durch Messungen ermittelte Theorie ist jedoch, dass die Bindungen zwischen den Atomen nur aus zwei Elektronenpaare bestehen, die nicht mit den Atomkernen verbunden sind.
Außerdem gibt es noch die Theorie der atomaren Abstandsverhältnisse, die zwar auf beobachteten Messwerten beruht, diese wurden jedoch auvh nicht verstanden und daher falsch interpretiert. Die abstände der schwingenden Atomkerne kann man sich durch bekannte Vergleiche besser vollstarbar machen. Dazu wurde von Wissenschaftlern folgender Vergleich herangezogen:
Wenn ein Atomkern die Größe eines Stecknadelkopfes hat, entspricht der Abstand zwischen den Atomkernen einem großen Fußballstadion. Dazwischen ist als freier Raum. Auch die Aufrechterhaltung der Theorie der Existenz von Elektronen in Orbital-bahnen, die von Physikern mehrfach als irreal und physikalisch unmöglich nachgewiesen wurde, hilft hierbei nicht weiter.
Es wird dadurch noch offensichtliche, dass diese falsch ist. Es wird behauptet, dass die Bindung zwischen den Atomkernen dadurch erklärt werden kann, dass zwei Elektronen sich binden. Es wird allerdings nicht erklärt warum oder wie Elektronen sich binden und warum dieses bewirkt, dass dadurch die Atomkerne gebunden werden. Es wird auch nicht gesagt warum durch die angebliche Anwesenheit von einem Teilchenpaar, dass noch wesentlich kleiner ist als Stecknadel-grosser Atomkern, soviel Raum in dem "Fußballstadion" einnimmt, dass ein dritter Stecknadelkopf, dort keinen Platz hat.
Schließlich tragen die vielen Irrealitäten nicht dazu bei, die angenommenen Schwingungen der Atomkerne zu erklären. Nach der derzeitigen Theorie existiert sowohl nichts, was Schwingungen ausüben kann, noch eine Kraft die Schwingungen ausüben kann.
Wenn jetzt auf elektromagnetische Wellen verwiesen wird. dann macht man nur darauf aufmerksam, dass für diese auch noch nicht die mindestens drei beschleunigenden Kräfte der sinusförmigen Beschleunigungen angegeben und erklärt wurden.
Insgesamt können Physiker kaum eine Schwingung erforderlichen eine durchführen wie dieses System aus Elektronenpaare erklärt, dass die Atomkerne verschiedene Atomschwingungen wird auch nicht kommentiert, Jetzt noch die Frage wie es sein kann, dass ein Stecknadelkopf über einen freien Raum, der so groß ist wie in Fußballstadion abwechselnd eine Anziehung und eine Abstoßung ausüben. Seitliche Schwingungen sind wie bereits gesagt, aus mehreren Gründen gar nicht zu erklären.
Das einzige, was die Theorien der Physiker audrücken ist, dass sie nichts wissen und nichts erklären können.
eingenommen wird, dass ein Atom dort keinen Platz mehr hat. c eLEKTRONEN SICH BINDEN; jzwei Elektronen Warum liegen Elektronen. die nicht an Orbitalbewegungen Teilknehme, dire sind laut der von Physikern als eindeutig irreal deklärierten Elektronen-Orbital- Theorie noch wesentlich kleiner als Atomkerne. Zwischen den Atomen paaren sie sich aus unerklärten Gründe
Im Endeffekt gibt kein Wissenschaftler zu, dass sie mit ihren Fernkräften nicht erklären können
neben der Kraft einer stabilen "Null ePhysikalisch
Physiker glauben aufgrund von Interpretationen von Messungen, dass bei drei lineare aneinander gebundenen Atomkernen bei der Annahme, dass ein Atomkern die Größe einer Stecknadel hat , dann die Strecke zwischen den Atomkernen leerer Raum ist, der die Größe eines eines Fußballstadion hat.
Weiterhin sind Physiker von folgendem überzeugt:
* Elektronen, die wesentlich kleiner als ein Atomkern sind, bewegen sich auf spezifischen (nicht unbedingt Kreisbahnen) um die Atomkerne.
* Außerdem gibt es lokale Elektonenpaare, meistens aber nicht immer zwischen den Atomkernen.
* Die Atomkerne machen 4 unterschiedliche Schwingungen.
Jede nicht konstante und nicht lineare Bewegung erfordert die Angabe einer entsprechenden Beschleunigungskraft.
Realität: Für keine einzige der behaupteten beschleunigten Bewegungen existiert eine Kraft. Kraft! sogar auch dann nicht, wenn die derzeitigen irreale Kräfte real wären.
Dass die benötigten unterschiedlichen Kräfte der ständig beschleunigten Elektronen nicht existieren, haben Physiker bereits vor Jahrzehnten erkannt und daher die entsprechende.
Nicht erkannt haben Physiker, dass sie noch nichtes auch keine Kräfte gibt, die die unterschiedlichen Bindungsschwingungen erklären.
Erklärungen für di Atomtheorie für widerlegt und nichtig erklärt. Auch die derzeitigen physikalisch unmöglichen Kräfte konnten sie nicht zur Erklärung heranziehen.
'Keine einzige Schwingung
die Elektronen für ihre Bewegungen nicht existieren, haben Physiker bereits erkannt und daher die Kraft.
Bei der Bildung von Bindungen wurde in E4.3.2 erklärt, dass bei Bindungen kinetische Energie verbraucht wird. Es gibt jedoch auch eine wichtige Möglichkeit, dass kinetische Energie erzeugt wird.
* Der Verbrauch von kinetischer Energie erfolgt dadurch, dass die kinetische Energie des Zusammenstoßes von zwei Teilchen in Schwingungsenergie einer Bindung überführt wird.
Die Bindungsreaktion dient in der Natur und in der Technik als Speicherung von Energie wie beim Pflanzenwachstum bzw. bei elektrische Batterien.
* Die Erzeugung von kinetischer Energie bei einer Kollision mit Bindungsbildung erfolgt dadurch, dass sobald es zu einer Superposition mit entgegengesetzten Spinenergien kommt, die Spinenergien zur Position der geringsten Summe der Spinenergien beschleunigt werden, wobei Spinenergie in gebundene kinetische Energie überführt wird. Dieser energetische Prozess verursacht z.B..
Gravitationskraft:
Die Basis für Gravitationskraft ist ein Dichtegefälle von allgegenwärtigen Photonen., d.h. die Dichte dieser Photonen wird bei zunehmenedem Abstand zu einem Himmelskörper, der allgegenwärtige Photonen kreiert, geringer. Entsprechende Himmelskörper sind Monde, Planeten Sterne und Schwarze Löcher. Im Endeffekt werden atomare Körper in Bereiche mit höherer Photonendichte hineingezogen, da sie zu den meisten Bindungen von Photonen beschleunigt werden. Es ist also ein direkter Effekt des zweiten Fundamentalen Naturgesetz.
Magnetische Kraft (siehe www.new-physics.org unter "Magnetism"
Dieses zeigt, dass in allen Vorgängen des Universums die relativen Bewegungsenergien unverändert bleiben. Sie werden permanent in eine andere Bewegungsform ohne Änderung der Gesamtenergie überführt, sodass bei keinem Vorgang das Energieerhaltungsprinzip verletzt wird. Dieses sollte man nicht als Umwandlung bezeichnen.
* Aufgrund der 4 unsymmetrischen Schwingungen absorbieren (=binden) CO2- Moleküle Infrarotphotonen.
* Da die an CO2- Molekülen gebundenen IR- Photonen die Wärmestrahlung nicht mehr zum Erdboden durchlassen, erwärmt sich das Klima.
* ilweise nicht Bahnen in Bahnen um die Atomkerne sich bewegen. d.h. über 150 Mete ist rterhin glauben sie, dass zwischen den Atomkernen leerer Raum sich befindet, in dem sich einige Elektronen. die wesemtlich kleiner als ein Atomkerm sind auf definierten Bahnen bewegen. Die A aud definierten Bahnen bewegen, ein die wenn ein Atomkern die Größe einer Stecknadel hat, zwei linear gebundene andere Atomkerne das entsprechende Atom die größe eines Fußballstadions hat, in dem sich Elektronen bewegen, die wesentlich kleiner als eine Stecknadelkopf sind. Bis zum nächsten Atomkern liegen dann noch , die wesentlich kleiner als ei Atomkern s nicht alle Beschleunigungen mittels Kräften nicht erklären kann. Das ist zum Beispiel bei den angenommenen Teilchenschwingungen der Fall irrealen irrealen
Aus dem Energieerhaltungsprinzip können weitere wichtige Schlussfolgerungen über das Universum gezogen werden.
Wie viele Physiker korrekt behaupten, muss das Universum aus Nichts entstanden sein, da Materie immer mit Energie verbunden ist und Energie aufgrund des Energieerhaltungsprinzips nicht entstanden sein kann.
Zur Erklärung wie Energie aus Nichts entstanden ist, ist die Erkenntnis wichtig, dass Kraft und die kinetische Energie eines Objektes äquivalent sind, da beide Parameter das maximale Potenzial beschreiben, dass ein Objekt Energie auf ein anderes Objekt überträgt. Beide Parameter sind außerdem Vektoren.
Es gibt neben der freien und der gebundenen kinetischen Energie noch eine dritte Bewegungsenergie, die räumlich vollständig abgeschlossen ist, so dass sie nichts außerhalb des Energie bewirken kann, und deshalb die einzige innere Energie ist.
Es ist die kugelförmige Selbstrotation, die derzeit auch als Spinenergie bezeichnet wird. Diese Energie erfüllt die Kriterien von Materie, da sie einen dreidimensionalen Raum einnimmt. Im Gegensatz zur derzeitigen Annahme ist Masse dagegen kein Kriterium für Materie. Widerlegt wird die Behauptung dadurch, dass nur ein kleiner Teil der Materie in einem Atom eine Masse hat und zwar der Atomkern, während ein wesentlich größere Teil keine Masse hat. Diese Materie konnte ich eindeutig als am Atomkern gebundene Photonenketten identifizieren. Außerdem konnte ich Masse als mathematischen Korrelationsfaktor identifizieren, der die Stärke von gleichgerichteten Schwingungsenergien gegeben ist und dass Photonenketten die Elektronen in den Sechseckstrukturen von innen nach außen schwingen und daher nicht gleichgerichtet sind. Auch die Photonenketten von Magnetfelder üben keine Gewichtskraft aus und verifizieren somit, dass sie keine Masse haben.
Die physikalische Realität von Materie:
Materie besteht nicht aus Masse sondern aus Spinenergien. Spinenergien erfüllen nicht nur die Kriterien von Materie, sie sind Materie.
Eine Spinenergie ist äquivalent zu einem Elektron. Alles andere im Universum besteht aus gebundenen Spinenergien.
Das Besondere und Unbekannte an Spinenergien ist, dass sie wenn zwei entgegengesetzte Spinenergien vollständig super-positioniert sind, sie keine kinetische Energie und keine Materie mehr sind, sie sind „Nichts“. Dies entspricht den anerkannten physikalischen Gesetzen von Isaak Newton.
Die umgekehrte Reaktion ist, dass sich zwei super-positionierte Spinenergien entlang der Achse separieren, dass daraus zwei entgegengesetzte Spinenergien entstehen, d.h. ein Elektron und ein Positron. Die geradlinige Trennung ist physikalisch möglich, da Elektronen keine Bindung und damit auch keine Masse haben, sodass keine Energie zur Beschleunigung erforderlich ist. Dieses ist allerdings nur bei ihrer Entstehung möglich. Danach verhindern die entstandenen Spinenergien (Elektronen) eine weitere Entstehung, sodass nach Erzeugung einer maximalen Anzahl Spinenergien im gesamten Volumen des Universums keine Neuentstehung von Elektronen mehr möglich ist. Da die Dichte der Materie eindeutig als konstant nachgewiesen ist, ist die Konstanz des Universums eindeutig nachgewiesen.
Das Energieerhaltungsprinzip erklärt, wie sich Spinenergien binden:
Wenn Spinenergien zusammenstoßen überlappen, d.h. superpositionieren die Spinenergien. Es müssen zwei Fälle unterschieden werden:
1. Spinenergien treffen so zusammen, dass entgegengesetzte Spinbewegungen (kinetische Energien) superpositionieren. Dadurch nimmt die Summe der Energien ab. Diese Energieabnahme wird ausgeglichen durch ein Zunahme der kinetischen Energien, d.h. das superpositionierte Volumen nimmt zu. Dadurch verringert sich wiederum die superpositionierte Spinenrgie. Diese geht so weiter bis zum Minimum der Spinenergie, was bei parallelen Spinachsen etwas jenseits der Spinachsen der Fall ist. Danach nimmt aufgrund der gleichgerichteten Spinenergien die Summe der Spinenergien zu. Zur Beibehaltung der Gesamtenergie wird die freie kinetische Energie verringert.
Das geht so weiter bis sich die freie kinetische Energie stoppt und in Richtung Minimum der Spinenergien, d.h. der entgegengesetzten Richtung beschleunigt wird. Spinenergien versuchen also vorrangig zur freien kinetischen Energie eine minimale Spinenergie zu erreichen.
Im Endeffekt führt das Energieerhaltungsprinzip dazu, dass es zu einem Zustand kommt, in dem die Spinenergien ihre Spinachsen parallel ausrichten und permanente Schwingungen durchführen.
Dieser Zustand wird als Bindung bezeichnet. Sämtliche Bindungen von Materieteilchen entsprechen diesem Zustand.
2. Spinenergien mit stoßen so zusammen, dass gleichgerichtete Spinbewegungen aufeinandertreffen.
In diesem Fall wird die Gesamtenergie erhöht, sodass die freie kinetische Energie solange gebremst wird, bis die Spinenergien wieder zwecks Minimierung der Gesamt-Spinenergie die Superposition wieder verlässt.
Dieser Vorgang wird als Reflexion bezeichnet.
Insgesamt ist die treibende Kraft (Beschleunigungskraft) für alle Vorgänge im Universum eine möglichst geringe Summe von Spinenergien (=Nichts) zu erreichen, wobei die Gegenkraft die Inertheit der freien kinetische Energie ist.
Mit beiden Kräften können sämtliche Bewegungen im Universum beschrieben werden. Die Formel dafür ist die seit Anfang der physikalischen Forschung prognostizierte und gesuchte Weltformel.
Die Weltformel ist damit endlich erforscht worden. Sie lautet:
Alle Bewegungen im Universum ergeben sich aus der Vektorsumme der Beschleunigungskräfte über alle super- positionierten Volumeninkremente von Spinenergien in Richtung der Position mit minimaler Spinenergie und der Inertheitskräfte der kinetischen Energien der super-positionierten Spinenergien.
Vereinfacht ausgedrückt:
Ein Objekt wird in die Richtung beschleunigt, in der es die meisten Bindungen bilden kann, wobei die Gegenkraft seine kinetische Energie ist.
Beispiel Orbitalbewegung von Sternen um ein schwarzes Loch.
Die Realität von „Schwerkraft“ ist, dass alle Himmelskörper, die eine anziehende Kraft ausüben, allgegenwärtige Photonen erzeugen, sodass deren Dichte mit der Entfernung abnimmt. Je höher die Dichtedifferenz ist desto mehr Bindungen können bei Annäherung an ein Himmelskörper gebildet werden, sodass die Anziehungskraft zunimmt. Bei Schwarzen Löchern ist die Dichte von Photonen zunächst maximal, danach nimmt sie proportional zur Entfernung ab, bei großen Entfernungen nimmt sie linear ab, was alle beobachteten Orbitale erklärt.
Die Gegenkraft von der Anziehungskraft ist die kinetische Energie, die senkrecht zur „Gravitationskraft“ ist. Laut Vektorrechnung ergeben sich daraus Kreisbahnen. Sämtliche Abweichungen von Kreisbahnen bei Planet-Orbitalen resultieren aus der erhöhten Photonendichte in der Ekliptikebene.
Laut Vektorrechnung resultiert die Anziehungskraft zwischen zwei Himmelskörper aus der Differenz der beiden Anziehungskräfte. Die derzeitig behaupteten gegenseitigen Anziehungskräfte von Himmelskörpern sind physikalisch unmöglich und mathematisch falsch.
Bei Schwarzen Löchern (= gefrorene Photonen) gibt es ein Gleichgewicht von absorbierten strahlenden Photonen zu emittierten (verdampfenden) allgegenwärtigen Photonen.
Sämtliche Orbitalbewegungen von Sternen von Schwarzen Löchern können mittels Weltformel berechnet werden. Auch die eindeutige Beobachtung, dass Orbitalgeschwindigkeiten bei Annäherung an das Schwarze Loch abnehmen, was beweist, dass auf der Oberfläche eines schwarzen Loches keine Anziehungskraft ausgeübt wird!
7. Es wurde herausgefunden, dass Strom aus zwei gebundenen Elektronen bestehen, die als Cooperpaare bezeichnet wurden. Ich verwende die reale Bezeichnung: Elektronenpaare
Schlussfolgerungen:
aus 6: Ladungen (+-) sind nicht physikalisch beschreibbar und existieren daher nicht. Entgegengesetzte Spinenergien sind dagegen physikalisch real und verursachen, dass sich Teilchen wie kleine Magnete verhalten: Wenn Teilchen mit entgegengesetzt rotierenden Seiten zusammenstoßen binden sie sich, wenn Teilchen an Seiten zusammenstoßen, die sich in die gleiche Richtung rotieren, stoßen sie sich ab (=Reflexion). Wie bei Magneten brauchen sich die Teilchen nur umzudrehen, damit aus sich abstoßende sich bindende Teilchen werden. Das heißt: Elektronen und Positronen sind identische Teilchen. Das Gleiche gilt für alle positiven und negativen, aber sonst gleichen Teilchen.
Aus 5 und 6:
- Elektronen sind die kleinsten und die einzigen Elementarteilchen im Universum.
- Damit das Enerieerhaltungsprinzip nicht verletzt wird, muss die gesamte Materie und die gesamte Energie im Universum aus Nichts entstanden sein.
- Die einzige physikalisch mögliche Generation von Materie und Energie im Universum ist die Separierung von Pärchen aus entgegengesetzten Spinenergien entlang der Spinachse. Laut realen mechanischen Gesetzen (Isaak Newton) ergibt die vollständige Superposition aus entgegengesetzten Spinenergien „Nichts“.
- Elektronen sind Spinenergien, d.h. Materie besteht nicht aus Masse.
- Alles im derzeitigen Universum muss durch Bindungen von Elektronen entstanden sein.
- Die einzige mögliche Kraft für Bindungen ist das Bestreben des Universums durch Superposition entgegengesetzter Spinenergien seinen Grundzustand zu erreichen: Nichts.
-
- Die Anzahl der gebundenen Elektronen kommte aus der Zerfallsreihe ermittelt werden:
Protonen (14e) → Neutronen (10e) → verschiedene Kaonen (9e, 8e, 6e)→ Pionen (5e)→ Photonen (4e) → Myonen (3e) → Neutrinos = Elektronenpaare (2e) → Elektronen (e)
Daraus konnte ich die folgenden fundamentalen Grundlagen des Universums folgern:
* Den determinierten Bauplan des Universums von den kleinsten Teilchen (Elektronen und Positronen) bis zu den Galaxien und dem galaktische Netz.
* Elektronen und Positronen sind Spinenergien mit entgegengesetzten Spinrichtungen (= unwissenschaftlich Polarität) und somit identische Teilchen.
* Alles im Universum besteht aus gebundenen Elektronen
* Ich konnte die Bindungsstrukturen sämtlicher Teilchen ermitteln, einschließlich von Magnetfeldlinien und schwarzen Löchern.
* Ich konnte die Weltformel ermitteln, mit der sämtliche Bewegungen im Universum berechnet werden können.
Kommentare
Dies alles hätten Physikwissenschaftler vor 90 Jahren herausgefunden, wenn die herausragenden Forschungstätigkeiten von Physikwissenschaftlern anerkannt worden wären.
Ich hatte das Glück, dass bei meinen Studien vor 14 Jahren die wichtigsten ersten Zerfallsprodukte, die Kaonen in Wikipedia aufgeführt wurden. Später wurden die Kaonen aus den Forschungsergebnissen eliminiert, sodass ich die Zerfallsreihe wahrscheinlich nicht mehr erkannt hätte.
Der Höhepunkt von Missachtung realer physikalische Forschung ereignete sich in den 1960er Jahren als die Forschungsinstitute die Teilchenbeschleuniger - Anlagen massiv ausbauen wollten: Die realen Forschungserkenntnisse der Teilchenphysik wurden ohne eine einzige experimentelle Beobachtung durch die irreale Sciencefiction von Quarks und Gluonen ersetzt.
Die allgnemein anerkannte Bezeichnung für das Ersetzen von beobachteter realer Physik durch fiktive irreale Physik ist Antiwissenschaft.
Da es nicht dem Stand der Physik entsprach, konnten Forscher bisher nicht die eindeutige Realität reporten, dass die beobachteten Teilchen bei sämtlichen hochenergetischen Teilchenkollisionen fast ausschließlich energiereiche Photonen sind. Anmerkung: Photonen sind bei weitem die stabilsten Teilchen und damit die stabilsten Zerfallsprodukte von Materie.
Ansonsten hätten die Teilchenforscher nach wenigen Monaten Forschung die reale Erzeugung der Sonnenenergie publizieren können und entsprechende technische Verfahren dafür entwickelt, was ich bereits erfolgreich erreicht habe und als nächstes Patent beantragen werde.
Seit Beginn der physikalischen Forschung wurden bereits so viele eindeutige Beobachtungen gemacht, sodass die einzigen zwei fundamentale Naturgesetze daraus geschlussfolgert werden konnten.
1. Das reale Energieerhaltungsprinzip
Die Interaktionen einer beliebig großen Gruppe von interagierenden Objekten werden so durchgeführt, dass die Gesamtenergie in jedem Moment, d.h. auch während einer Interaktion gleich bleibt.
Kommentare:
* Das reale Energieerhaltungsprinzip wurde bisher bei keiner Interaktion beachtet, bzw. in vielen Fällen verletzt.
* Der Grund dafür war, dass man nicht quantitativ gezeigt hat, dass die Gesamtenergie während der gesamten Interaktion konstant ist. Daher kann es auch keine diskreten Energiezustände geben. * Sämtliche Energien werden derzeit irreal beschrieben und erklärt.
* Energieumwandlungen gibt es in der Magie und Zauberei, aber nicht im Universum.
* Siehe entsprechendes Kapitel.).
2. Das Prinzip der geringsten Spinenergie
* Objekte werden in die Richtung der stärksten Abnahme der Summe der super-postionierten Spinenergien über alle Volumeninkremente beschleunigt (siehe entsprechendes Kapitel).
Kommentare
* Dieses fundamentale Naturgesetz beschreibt gleichzeitig die einzige treibende (beschleunigende) Kraft im Universum.
* Die erforderliche Gegenkraft der beschleunigenden Kraft ist die Kraft der Inertheit der Kinetischen Energie.
Bedeutung der Naturgesetze bezüglich physikalischer Realität
Da die einzigen beiden Naturgesetze in der derzeitigen Physik nicht bzw. nicht vollständig erforscht wurden, kann kein physikalischer Status und kein physikalischer Vorgang im Universum mit der derzeitigen Physik vollständig beschrieben und erklärt werden.
Allein mit dem realen Energieerhaltungsprinzip konnten ich und viele andere Physiker die Schlussfolgerungen ziehen, dass das Universum aus „Nichts“ entstanden sein muss. Bereits 2018 habe ich die einzige Möglichkeit gefunden, wie die gesamte Materie und Energie aus Nichts entstanden ist und zwar mittels bekannten mechanischen Gesetzmäßigkeiten.
Außerdem konnte ich daraus wiederum die einzige treibende (beschleunigende) Kraft im Universum ableiten, die gleichzeitig das zweite fundamentale Naturgesetz ist.
Die reale Generierung und Evolution des Universums wird in SURe-New Physics part „From Nothing to Universe“ beschtieben und erklärt.
Es wird außerdem keine Forschung betrieben um die realen Beschreibungen und Erklärungen zu ermitteln. Physikalisch unmögliche Behauptungen sind bewusst zum Bestandteil von Physik erhoben worden, wobei diese als besonders hohe Leistung anerkannt werden.
Fazit ist, dass die derzeitige Physik nicht als Naturwissenschaft bezeichnet werden kann sondern eine Geisteswissenschaft aus irrealen Fiktionen.
Weitere Erkenntnisse über Energie sind in Kapitel N3.2 angegeben.
Seit Beginn der systematischen physikalischen Forschung wurde prognostiziert, dass es eine einfache allgemeingültige Formel geben muss, gemäß der alles im Universum abläuft, bzw. aufgrund der das Universum funktioniert. Diese Annahme war angebracht, weil das Universum überall eine nahezu identische Erscheinung hat. Das heißt, das es keine komplexen Vorgänge im Universum geben kann. Bereits in den 1930er Jahren hätte man eindeutig schlussfolgern können, dass es mit dem Elektron nur einen einzigen Baustein für die Materie im Universum gibt Trotzdem konnten aus diesem Baustein über 1000 verschiedene Atome inkl. der Isotope erzeugt werden. Daraus kann man schlussfolgern, dass es bereits bei zwei unterschiedlichen Teilchen mehr als 1000 hoch 1000 verschiedene Atome gibt, d.h. eine 3000 stellige Anzahl von Atomen. Es würde daher Chaos im Universum herrschen und es gäbe keine allgemeingültigen Gesetze mehr.
Viele Wissenschaftler versuchten diese Formel herauszufinden. Ich habe die qualitative Form der Weltformel bereits in 2015 definiert, aufgeschrieben und mit Weltformel betitelt.
Die qualitative Weltformel vom 11.10.2015 :
Alles, was im Universum passiert, passiert aufgrund der Bestrebung des Universums den Grundzustand zu erreichen. Der Grundzustand ist „Nichts“, d.h. keine Materie und keine Energie.
Erklärung: Man kann aufgrund des Energieerhaltungsprinzps Schlussfolgerm, dass das Universum aus Nichts entstanden sein muss.
Die physikalische halb-quantitative Weltformel vom 23.11. 2025:
Jede Änderung der kinetischen Energie eines Objektes im Universum, ergibt sich aus der aktuellen Beschleunigungskraft zu der Richtung der stärksten Abnahme der Vektorsumme über alle Volumeninkrementen der super-positionierten Spinenergien des Objektes
Etwas einfachere Version:
Die aktuelle Bewegung eines Objektes im Universum ergibt sich aus der Vektoraddition der einzigen zwei Kräfte im Universum, d.h.
a) der aktuellen Kraft der kinetischen Energie des Objektes
b) + der aktuellen Beschleunigungskraft des Objektes in Richtung der größten Abnahme der Summe der superpositionierten Volumeninkremente der Spinenergien.
Fazit:
Die Weltformel berechnet jede Bewegung im Universum, zum Beispiel jede Bewegung eines Himmelskörpers im Universum oder die Bewegung eines Stromteilchens in einer elektrischen Leitung.
Wenn zu dem gleichen Zeitpunkt die Eigenschaften von Teilchen bekannt sind, grenzen das Energieerhaltungsprinzip und die Weltformel die Interaktionen der Teilchen bis auf eine einzige Sequenz ein. Dieses wird als Determinismus bezeichnet. Bei ausreichender Rechenleistung könnte ein Computer die Evolution des Universums berechnen.
Folgende Eigenschaften müssen von Teilche müssed dazu bekannt sein:
- Die Struktur der Teilchen und die relativen Positionen.
- Die kinetischen Energien der Teilchen
- Die Schwingungsenergie der Teilchen
- Die Spinenergien der Teilchen und die relativen Positionen.
Auch aufgrund von folgenden Beobachtungen kann Determinismus als Schlussfolgerung gezogen werden:
1, Das Erscheinungsbild des Universums ist in allen Gebieten des Universums grundsätzlich gleich: Galaxien locker verbunden mit Photonenkettenstrukturen.
2. Die biologische Entwicklung eines ausgewachsene Lebewesens startet aus sehr wenig Materie.
Wie das Universum funktioniert, kann auch wie folgt beschrieben und erklärt werden:
Das Universum besteht aus ständigen Kreisläufen zwischen Energiespeicherung durch Bindungen von Teilchen, welche so lange anhalten bis die Schwingungsenergie über das Maximum hinausgeht und zu Bindungsbrüchen führt, wobei Teilchen emittiert werden. d.h.kinetische Energie erzeugt wird.
Wenn es keine zwei entgegengesetzten Vorgänge wie diese geben würde, gäbe es gar keine Bewegung im Universum, d.h. das Universum wäre „tot“.
Es gibt einen großen Unterschied zwischen der Erforschung von technischen Neuentwicklungen und der fundamentalen Grundlagenforschung.
Die technischen Entwicklungen werden meistens durch Wirtschaftsunternehmen finanziert, wobei bei der neu-entwickelten Technologie es darauf ankommt, dass sie wie gewünscht funktioniert, was einfach überprüft werden kann. Wie die entwickelte Technik funktioniert ist dabei allerdings unwichtig, sodass die neuen Techniken fast immer mit irrealen Theorien erklärt wurden und werden.
Die Finanzierung der Erforschung von fundamentalen Grundlagen erfolgt fast ausschließlich durch öffentliche Gelder. Dabei werden die Forschungseinrichtungen bevorzugt, die die meisten und spektakulärsten Veröffentlichungen aufweisen können. Auf Realität wird bei den Veröffentlichungen nicht geachtet, da den Wissenschaftlern immer geglaubt wird. Die entscheidenden Anforderungen sind, dass in den Veröffentlichungen komplizierte mathematische Formeln enthalten sind und dass etwas Neues gefunden werden muss, was möglichst spektakulär ist.
Gerade diese Anforderungen sind konträr zur physikalischen Realität. Das Universum funktioniert maximal einfach: Elementarteilchen sind ausschließlich Elektronen, die sich nach simplen determinierten Vorgaben zu allen anderen Teilchen und Objekten binden, wobei die Bindungen unter definierten Bedingungen wieder gespalten werden. Es gibt nur vier verschiedene Interaktionen der Elektronen (Bildung und Brechen von Bindungen, Reflexion und Durchdringung, wobei sämtliche Interaktionen durch Stöße und nachfolgender teilweiser Superposition aktiviert werden müssen.
Im Wesentlichen muss nur das reale Energieerhaltungsprinzip als fundamentales Naturgesetz eingehalten werden.
Die Erforschung der allgemeinen Gesetzmäßigkeiten des Universums ist ausschließlich möglich, indem zunächst Annahmen, d.h. Theorien für physikalische Zusammenhänge auf der Basis der ersten experimentellen Beobachtungen ausgearbeitet werden. Das bedeutet, dass am Anfang eine Naturwissenschaft immer erst eine fiktive Geisteswissenschaft ist, die eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit hat, dass sie real ist. Die gesamte weitere Forschung muss das Hauptziel haben, die bestehenden Theorien zu widerlegen, um zu verhindern, dass irreale Theorien benutzt werden, um weitere Theorien auszuarbeiten.
In der Physik wurde das Gegenteil praktiziert. Theorien wurden veröffentlicht, als wenn es sich dabei bereits um physikalische Erkenntnisse handelt. Forschungsinstitute wurden dazu gedrängt, weil die Anzahl Veröffentlichungen und das Vermeiden von Korrekturen bei der Verteilung von öffentlichen Fördermitteln ausschlaggebend war und ist. Insofern hat die öffentliche Förderung der Gundlagenforschung die Erforschung der Realität verhindert. Wenn die Anzahl der Widerlegungen und Korrekturen von Theorien ausschlaggebend für eine gute Reputation eines Forschungsinstituts ausschlaggebend gewesen wäre, hätten Physikwissenschaftler die realen physikalischen Zusammenhänge im Universum (=Naturgesetze) bereits vor vielen Jahrzehnten gefunden und anhand dieser die technologische Entwicklung wesentlich schneller vorangetrieben als jetzt, insbesondere gilt das für permanente Energieerzeugungen ohne jegliche Limitierungen oder Belastungen.
Die Leidtragenden sind insbesondere die forschenden Wissenschaftler, die ihre hervorragenden intellektuellen Fähigkeiten nicht zum Wohl der Allgemeinheit nutzen konnten. Sie mussten anstatt der erforderlichen Korrekturenirrealer Theorien, weitere irreale Theorien ausarbeiten, mit denen scheinbar die behauptete Realität aufrecht erhalten blieb. Dadurch hat sich die Physik in den letzten Jahren immer weiter von der Realität entfernt.
Im Gegensatz zur Physik ist in der Chemie der grundsätzliche Schritt zu einer realen Naturwissenschaft gelungen. Zur Zeit der Alchemie hat man auch noch wie in der Physik an magische Umwandlungen von Teilchen geglaubt. Doch dann hat man erkannt, dass Teilchen nicht verschwinden und erscheinen sondern das magische Verschwinden ist real eine Bindung von Teilchen und das magische Erscheinen von Teilchen ist real eine Spaltung von Teilchen. Außerdem gibt es in der Chemie keine magische Fernwirkungen von Kräfte sonder Kräfte werden durch reale Stöße ausgeübt.
Ich hatte den großen Vorteil, dass ich die Gesetze der chemischen Reaktionskinetik nur auf die subatomaren Teilchen übertragen musste. Bereits 2017 konnte ich aus experimentelle physikalischer Forschung u.a. folgendes eindeutig schlussfolgern:
* Aus der in den 1930er Jahren erfolgten Erforschung der sukzessiven Zerfallsreaktionen von kosmischen Protonen konnte ich schlussfolgern, dass die gesamte Materie aus gebundenen Elektronen besteht, sowie die detaillierten Strukturen aller relevanten subatomaren Teilchen ermitteln.
* Aus der experimentellen Forschung von Albert Einstein und Max Planck konnte ich ableiten, dass „Dunkle Materie“ aus allgegenwärtigen energiearmen Infrarot-Photonen besteht und dass alle Fernwirkungen wie der gravitativen und elektromagnetischen Kräfte durch Stöße dieser Photonen erfolgt.
In der Physik hat man bereits 1964 eher zufällig energiearme Photonen detektiert und als 3-Kelvin-Photonen bezeichnet. Aufgrund den nahezu gleiche Mengen detektierter Teilchen in alle Richtungen, sogar in Richtung Erdboden, hatte man eigentlich erkennen können, dass es sich um allgegenwärtige Photonen handelt. Statt der realen Bezeichnung 3-Kelvin-Photonen ist man dann allerdings auf die irreale Bezeichnung „kosmische Hintergrundstrahlung“ übergegangen. Angeblich soll es der erste und einzige Nachweis der sehr offensichtlich irrealen Urknall-Theorie sein. Die Realität ist, dass die zeitlich konstante Dichte der allgegenwärtigen Photonen die Theorie der Expansion des Universums widerlegt.
Wenn Institute das Widerlegen von Theorien als anerkennenswerte Aufgabe herausgeben würden, gäbe es nach wenigen Monaten keine Theorie mehr und nach einigen weiteren Monaten würde die physikalische Realität übrig bleiben, also dass wozu ich viele Jahre gebraucht habe.
Dieses Kapitel macht klar, dass Fehler machen nicht bedeutet, dass derjenige eine geringe Intelligenz hat.
Fehler machen hat mehrere natürliche und gesellschaftliche Gründe:
1. Das Menschliche Gehirn ist grundsätzlich ungeeignet, die Realität zu ergründen. Menschen müssen quasi dazu gezwungen werden, ihr gutes Denkvermögen zu gebrauchen, um Rückschlüsse aus realen Beobachtungen zu ziehen. Ansonsten nutzt es von Natur aus seinen Informationsspeicher, d.h. das Merkvermögen, weil dadurch eine Antwort wesentlich schneller erfolgt. Der Nachteil ist, dass dadurch unweigerlich Beobachtungen vom Gehirn verfälscht werden.
Außerdem stuft unser Gehirn grundsätzlich das als real ein, was es gespeichert hat. Bei der Speicherung bevorzugt unser Gehirn automatisch Informationen die vermeintlich von angesehenen Personen kommen insbesondere über Medien oder/und zu einem persönlichen Nachteil führen könnten.
Eine Überprüfung auf Realität mittels beobachteten Fakten macht unser Gehirn grundsätzlich nicht. Erst, wenn wir den ausdrücklichen „Befehl“ dazu geben versucht das Gehirn herauszufinden, ob die Information logisch und plausible ist, d.h. konform zu eindeutigen Beobachtungen. Noch schwieriger ist das Überschreiben der gespeicherten Information mit einer neuen. Das geht nur bei oftmals wiederholten Denken, was Realität ist und was nicht.
Auch bei mir ist das Auffinden der Realität maßgeblich durch die aus der Schulzeit gespeicherten physikalischen Informationen stark verzögert worden.
2. Das menschliche Gehirn speichert wesentlich stärker Erkenntnisse, die für die jeweiligen Menschen von Vorteil sind als Realität ab als andere Erkenntnisse. Dieses verstärkt Abspeichern von irrealen Theorien als reale Physik. Menschen wollen eine Leistung ihrer Forschung vorzeigen. Und die wird bei ausgearbeiteten irrealen Theorien genauso empfunden wie für reale Erkenntnisse.
3. Die Allgemeinheit glaubt, dass Wissenschaftler keine Fehler machen und nimmt an, dass die veröffentlichten Behauptungen keine Theorie sind sondern Realität. Wissenschaftler befürchten daher, dass, wenn sie Theorien korrigieren, Ansehen und Glaubwürdigkeit verlieren.
4. Institute versuchen Bedenken zur Realität der publizierten Theorien zu minimieren, und fördern das Verifizieren von Theorien, indem sie dieses als herausragende anerkennenswerte Leistung darstellen Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass allein durch ein konkretes Forschungsziel Forscher derart fixiert auf das Erreichen dieses Forschungsziel ausgerichtet sind, dass sie nicht merken, wenn sie dabei gravierende Fehler machen. Ich habe bei meinen Studien nicht nur die Theorien überprüft, sondern auch die Verifikation der Theorien und habe erkannt, dass sämtliche angebliche Verifikationen nur scheinbare Verifikationen sind, da sie selbst fehlerhaft sind. Die meisten Fehler sind, dass eine irreale Theorie mit einer anderen irrealen Theorie oder sogar mit der gleichen Theorie verifiziert wird. Dieses wird oft in mathematischer Form gemacht, da es dadurch kaum auffällt.
5. Unser Gehirn übersieht Fehler, wenn diese zu ihren Zielen führen oder ihrer Meinung entsprechen. Diese habe ich auch bei mir anfangs sehr oft bei mir selbst erkannt. Ich musste daher lernen, dass ich besonders die Erklärungen wiederholt überprüfen, die ich bereits erwartet habe.
Um die realen allgemeingültigen Zusammenhänge im Universum zu erforschen, müssen zunächst Experimente durchgeführt werde, um die Abhängigkeiten, bzw. Korrelationen von physikalischen Parametern im gesamtem Bereich zu bestimmen.
Da dieses nicht gemacht wurde, wurde z.B. nicht entdeckt, dass die derzeitige Messung der Stromstärke im hohem Bereich viel zu niedrige Messwerte ergibt. Dieses ist der esentliche Grund dafür, dass nicht erkannt worden ist, dass magnetische Transformatoren sehr hohe Mengen an Strom generieren und zwar proportional zur Spannung. Diese wird in der Beschreibung meines Verfahrens detailliert erklärt.
Noch katastrophaler ist es, dass vor Durchführung der hochenergetischen Kollisionsversuchen keine Abhängigkeiten der Kollisionsergebnisse von der kinetischen Energie durchgeführt wurden.
Man hätte dabei z.B. bei Kollisionen von Protonen mit Protonen wie z.B. im LHC am CERN folgendes erkannt:
a) Kollisionen bei sehr niedrigen Energien
Man hätte dabei folgendes erfahren:
* Bei Kollisionen von niedrigenergetischen Teilchen finden grundsätzlich Bindungen der Teilchen statt. D.h. Protonen binden sich zu Diprotonen (= Proton-Proton-Reaktion, bzw. Protonenfusion). Man hätte Diprotonen hätte man als alpha-Partikel identifiziert und erkannt, dass dies die realen Heliumkerne sind.
Hätte man die Diprotonen (alpha-Partikel) näher in Nebelkammern untersucht, was auch erfolgt ist, hätte man herausgefunden, dass alpha-Partikel oft zu zwei Teilchen zerfallen, welche als Protonen identifiziert worden wären. Diese Reaktion von Diprotonen zu zwei Protonen sind sind wahrscheinlich auch erkannt worden, was jedoch nicht reportet wurde.
Bei Kollisionen von Antiprotonen mit Antiprotonen hätte man das Gleiche gefunden wie bei Protonen mit Protonen.
Bei Kollisionen von Protonen mit Antiprotonen hätte man entdeckt, dass dabei hauptsächlich gegenseitige Reflexionen auftreten.
* Bei mittleren Kollisionsenergien hätte man die realen Zerfallssreaktionen und Zerfallsteilchen von Protonen verifizieren können, die bereits in den 1930er Jahren entdeckt worden sind. (siehe Kapitel). Aus diesen hätte man wie ich die gesamte physikalische Realität schlussfolgern können.
Außerdem hätte man in Erfahrung gebracht, ab welcher Kollisionsenergie anstatt der Zerfälle Durchdringungen der Protonen stattfinden. Die Kollisionsenergie, ab der nur noch Durchdringungen erfolgen ist höchstwahrscheinlich über 10 Potenzen geringer als die jertige Kollidionsenergie.
* Bei hohen Kollisionsenergien hätte man herausgefunden, dass ausschließlich Photonen generiert werden sowie die Zerfallsprodukte von Photonen, d.h. Myonen und Neutrino, die ich als Elektronenpaare bezeichnen.
Man kann davon ausgehen, dass Physiker die Zerfallsprodukte als energiereiche Photonen identifiziert haben, da man dazu schon reichlich Erfahrungen hatte. Verständlich ist, dass dieses nicht reportet wurde.
Allerdings hat man wahrscheinlich nicht erkannt, wie die Photonen entstehen, bzw. wenn man das offen hätte reporten können hätte man sicherlich erkannt: Sie entstehen durch Kollisionen mit Magnetfeldern, wenn die Kollision der Protonen senkrecht zu der Bindungsebenen der Photonen erfolgtder Magnetfelder ist. In dieser Richtung haben gebundene Photonenstrukturen die dichteste Elektronendichte aller Teilchen im Universum.
Die aus Magnetfeldlinien abgespaltenen und emittierten Photonen werden sogar genutzt und zwar eignen sich diese zur Strukturanalyse. da sie alle verschränkt sind bezüglich Spinrichtung. Physiker merken zwar , dass dieses etwas Besonderes ist und bezeichnen die Photonen als Synchrotron-Strahlung, doch interessieren sich nicht dafür eine Erklärung dafür zu finden. Wenn sie danach geforscht hätten, hätten sie herausgefunden, dass sie bereits seit über 60 Jahren genauso Energie generieren, wie es in der Atmosphäre der Sonne erfolgt: Energiereiche Kollisionen von Protonen gegen Magnetfelder, wobei diese in Photonen zerfallen und emittiert werden (siehe separates Kapitel). Das bedeutet, dass wir bereits seit über 60 Jahren Wärme analog der Sonne hätten generieren können.
Der wichtigste Grundsatz, den man in der Forschung befolgen muss, ist, dass vor einer experimentellen Versuchsreihe zunächst ein Blindtest erfolgen muss, um zu erkennen, ob der Versuchsaufbau überhaupt dafür geeignet ist, das vorgesehene Aufgabenziel zu erreichen. Am LHC ist ein Blindtest besonders einfach durchführba: Der LHC wird nur mit einem Teilchenstrahl betrieben. Dabei hätte man sofort gesehen, dass im Analysator die gleichen energiereichen Photonen gebildet werden wie bei Normalbetrieb, außer, dass es halb so viele sind, wenn man die Teilchenmenge nicht anpasst.
Durch nachlässige Forschung ist seit Beginn der hochenergetischen Teilchenkollisions- Forschung keine einziges Mal das erfolgt, wozu die teuren Anlagen gebaut wurden: Teilchen-Teilchen-Kollisionen.
Man hat sich auch keine Gedanken darüber gemacht, dass seit über 60 Jahren Collider - Forschung immer die gleichen Ergebnisse herauskamen, unabhängig von den erreichten Kollisionsenergien und unabhängig von den verwendeten Teilchen.
Auch haben die LHC- Forscher nicht berichtet, dass bei samtliche Versuchen die Teilchen zum Innen-Kreisraum abgelenkt wurden, d.h. unabhängig von der Ladung der Teilchen, unabhängig von Materie oder Antimaterie-Teichen, unabhängig von der Strahlrichtung, unabhängig von der Stärke und Polarität der Magneten. Warum wurden diese völlig unerwarteten Beobachtungen nicht berichtet und nicht erforscht? Warum haben die 1232 supraleitenden und super teuren Dipolmagnete keine Wirkung gezeigt? Wenn man bei der Planung der Magnete länger nachgedacht hätte, hätte die extra für den LHC konstruierten angeblichen Dipolmagnete gar keine Dipolmagnete sind und damit auch keine Ablenkmagnetete. Eigentlich ist es bekannt, dass dazu enge Spulen erforderlich gewesen wären.
Dass das Verständnis über Magnete in den letzten Jahrzehnten irreal geworden ist, sieht man auch an der Homepage des LHCs, bei dem die Ablenkungsrichtung eines Dipolmagnet physikalisch unmöglich abgebildet und beschrieben wird. Demnach erfolgt die Ablenkung senkrecht zu den magnetischen Kraftlinien und damit zu der ausgeübten Kraft. Es fällt in der derzeitigen Physik nicht mehr auf, dass die Behauptung, dass eine Kraftwirkung senkrecht zur ausgeübten Kraft paradox und absurd ist. Absurd bedeutet, dass etwas sehr offensichtlich physikalisch unmöglich ist. Die Realität, dass auch bei einem Magnete die Kraftwirkung der Richtung der Kraftausübung (d.h. in Richtung der Kraftlinien, die zu den Polen gehen, lässt sich sehr einfach bei Magneten beobachten. Vor wenigen Jahrzehnten wude die beobachtete Realität noch akzeptiert. In der derzeitigen Pjysik ist man zum Glauben an irrealen Theorien übergegangen wie der Lorentzkraft. Dieses zeigt erneut Konvertierung der Physik von einer Naturwissenschaft zur Antiwissenschaft laut anerkannter Definition.
Hinzu kommt, dass bisher die Realität von Beschleunigungen nicht erforscht worden ist, sodass die Beschleunigungsprozesse derzeit irreal beschrieben und erklärt werden. Die Realität wird auf www.new-physics.org unter Energy beschrieben.
Aufgrund der unerforschten Realität der Energieerzeugung konnten bisher die im Universum beobachteten Energieerzeugungen wie der Sonnenenergie technisch nicht kopiert werden.
Das hier vorgestellte neue Verfahren erreicht dieses zum ersten Mal.
An diese Stelle möchte ich betonen, dass ich der vollen Überzeugung bin, dass alle Irrtümer in der Physik nicht aus einer mangelnder Forschungsleistung oder gar aus mangelnder Intelligenz herrühren. Mir ist bewusst, dass ich selbst ein eher unterdurchschnittlich intelligenter Wissenschaftler bin und in meinen ersten Ausführungen der „realen Physik“ mindestens genau so viele Fehler gemacht habe, wie in der gesamten physikalischen Forschung. Ich hatte nur die Zeit und die Möglichkeit meine eigene Ausführungen ständig zu überprüfen und zu korrigieren.
Das heißt, es darf nur kritisiert werden und es muss kritisiert werden, wenn Wissenschaftler die Naturgesetze der Weltformel nach dem jetzigen Bekanntwerden nicht anerkennen.
Nach sorgfältiger Betrachtung aller Vor- und Nachteile bin ich sogar zum Schluss gekommen, dass es für die gesamte Menschheit katastrophal gewesen wäre, wenn die reale Physik eher entdeckt worden wäre (siehe Anhang).
Jetzt hat sich das aber geändert. Jetzt ist es zum Wohl der Menschheit erforderlich, dass wir aufgrund der neuen Erkenntnisse der realen physikalischen Grundlagen uns und die gesamte Natur vor drohenden Gefahren der Zukunft schützen. Nur durch Forschung auf Grundlage von Realität insbesondere im Bereich der Medizin sind Forschungsergebnisse für uns und für die Natur zum Vorteil.
Dieses Kapitel ist an dieser Stelle eingefügt, um klar zu machen, dass Fehler machen nicht bedeutet, dass derjenige eine geringe Intelligenz hat.
Fehler machen hat mehrere natürliche und gesellschaftliche Gründe:
1. Das Menschliche Gehirn ist grundsätzlich ungeeignet, die Realität zu ergründen. Menschen müssen allerdings quasi dazu gezwungen werden, ihr gutes Denkvermögen zu gebrauchen, um Rückschlüsse aus realen Beobachtungen zu ziehen. Ansonsten nutzt es von Natur aus seinen Informationsspeicher, d.h. das Merkvermögen, weil dadurch eine Antwort wesentlich schneller erfolgt. Der Nachteil ist, dass dadurch unweigerlich Beobachtungen vom Gehirn verfälscht werden.
Außerdem stuft unser Gehirn grundsätzlich das als real ein, was es gespeichert hat. Bei der Speicherung bevorzugt unser Gehirn automatisch Informationen die vermeintlich von angesehenen Personen kommen insbesondere über Medien oder/und zu einem persönlichen Nachteil führen könnten.
Eine Überprüfung auf Realität mittels beobachteten Fakten macht unser Gehirn grundsätzlich nicht. Erst, wenn wir den ausdrücklichen „Befehl“ dazu geben versucht das Gehirn herauszufinden, ob die Information logisch und plausible ist, d.h. konform zu eindeutigen Beobachtungen. Noch schwieriger ist das Überschreiben der gespeicherten Information mit einer neuen. Das geht nur bei oftmals wiederholten Denken, was Realität ist und was nicht.
Auch bei mir ist das Auffinden der Realität maßgeblich durch die aus der Schulzeit gespeicherten physikalischen Informationen stark verzögert worden.
2. Das derzeitige Forschungssystem ist nicht geeignet, die Realität herauszufinden. Damit ein Forschungsinstitut den Kampf um Fördermittel zu bestehen, muss es möglichst viele Publikationen vorweisen. Das heißt, sie können nicht warten, bis die Realität eines experimentellen Beobachtung ermittelt worden ist, sondern man ist quasi gezwungen , die erste Theorie zu veröffentlichen.
3. Die Allgemeinheit glaubt, dass Wissenschaftler keine Fehler machen und nimmt an, dass die veröffentlichten Behauptungen keine Theorie sind sondern Realität. Wissenschaftler befürchten daher, dass, wenn sie Theorien korrigieren, Ansehen und Glaubwürdigkeit verlieren. Außerdem wirkt sich das auch wieder nachteilig bezüglich Fördermittel aus.
4. Institute versuchen Bedenken zur Realität der publizierten Theorien zu minimieren, und fördern das Verifizieren von Theorien, indem sie dieses als herausragende anerkennenswerte Leistung darstellen Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass allein durch ein konkretes Forschungsziel Forscher derart fixiert auf das Erreichen dieses Forschungsziel ausgerichtet sind, dass sie nicht merken, wenn sie dabei gravierende Fehler machen. Ich habe bei meinen Studien nicht nur die Theorien überprüft, sondern auch die Verifikation der Theorien und habe erkannt, dass sämtliche angeblivhe Verifikationen nur scheinbare Verifikationen sind, da sie selbst fehlerhaft sind. Die meisten Fehler sind, dass eine irreale Theorie mit einer anderen irrealen Theorie oder sogar mit der gleichen Theorie verifiziert wird. Dieses wird oft im mathematischer Form gemacht, da es dadurch kaum auffällt.
Wenn Institute das Widerlegen von Theorien als anerkennenswerte Aufgabe herausgeben würden, gäbe es nach wenigen Monaten keine Theorie mehr und nach einigen weiteren Monaten würde die physikalische Realität übrig bleiben, also dass wozu ich viele Jahre gebraucht habe.
Die Anforderungen für physikalische Realität sind:
* Eindeutig beobachtbar mittels geeigneten Detektoren
* Besetzt einen konkret definierbaren 3-dimensionalen Raum.
* Ist eindeutig und nicht widersprüchlich.
* Kann nicht widerlegt werden. (Widerlegungen erfolgen durch eindeutige Beobachtungen).
* Ist logisch erklärbar.
Real sind alle Vorgänge im Universum,
* die beobachtbar sind, sodass sie physikalisch real und konkret beschrieben werden können.
* Je nach kinetischer Energie sind folgende Vorgänge ausschließlich nach Kollisionen von Objekten/ Teilchen möglich:
- Bildung von Bindungen (bei geringer kinetischen Energie).
- Brechen einer Bindung, oft gleich nach dem binden (bei mittlere kinetischen Energie).
Ohne chemische Veränderung:
- Durchdringung (bei hoher und sehr hoher kinetische Energie).
- Reflexion (falls die anderen Vorgänge nicht möglich sind).
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